In Frankfurt gibt es nur Hochhäuser, Snobs und Banker? Weit gefehlt! Studenten finden hier alternative Clubs, Studentenrabatte und ganz viel Äppler.

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Bald beginnt das neue Semester. Für viele Studenten heißt das auch: Ortswechsel, sich einleben in einer neuen Stadt. Wir haben euch die wichtigsten Dinge in der neuen Heimat zusammengestellt. Heute: Frankfurt.

1. Die schlechte Nachricht zuerst: Frankfurt ist keine klassische Studentenstadt. Egal ob Restaurant, Bar oder Club – studentenfreundliche Preise sind selten.

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2. Und ja, auch die Wohnungssuche ist kein Spaziergang. Einigermaßen günstig ist es in den Randgebieten wie Bonames oder Niederrad. Beliebter und teurer sind Bockenheim und Nordend.

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3. Noch ein Tipp zur Wohnungssuche: Googel "Frankfurter Bad". Echt. Mach es einfach.

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4. Jetzt aber nicht verzweifeln. Im Sommer kannst du kostenlos am Mainufer chillen. Beliebte Stelle: Am Eisernen Steg in Sachsenhausen. Etwas ruhiger ist es in Richtung Europäischer Zentralbank (EZB).

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5. Freitagsabends lohnt es sich beim Friedberger Platz vorbeizuschauen. Tagsüber ist hier Markt, abends füllt sich der Platz mit Menschen, die Wein oder Bier zusammen trinken. Aber nur bis 22 Uhr - dann kommt das Ordnungsamt.

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6. Ein Vorteil von Frankfurt: Wer auf schicke Clubs steht, bekommt einiges geboten. Egal ob im "Gibson" oder im "Velvet" hier gibt’s das Großstadt-Feeling beim Feiern.

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7. Für Freunde von Chartsmusik und viel Schnaps ist das "Discostadl" im Stadtteil Sachsenhausen zu empfehlen. Besser später hingehen.

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8. Wer es alternativer mag, sollte mal im "Silbergold", "Clubkeller" oder "Ponyhof" vorbeischauen. 

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9. Frankfurter lieben (!) ihren Apfelwein (gesprochen: Äppler, Äbbelwoi oder Ebbelwei). Stell dich darauf ein, dass du genötigt wirst, dieses identitätsstiftende Getränk zu trinken.

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10. Außerdem: Es gilt als Frevel, den guten Tropfen mit Limo o.ä. zu strecken. Serviert wird der Äppler in Bembeln, getrunken wird er im Gerippten. So nennen die Frankfurter übrigens auch ein Hochhaus, den Westhafen Tower.

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11. Tipp für den obligatorischen Elternbesuch: Mit dem Ebbelwei-Express, einer Sonderlinie der Frankfurter Straßenbahn, einmal durch die ganze Stadt fahren vorbei an allen Sehenswürdigkeiten. Und dabei Äppler trinken. Was sonst.

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12. Ein Tipp für Kulturinteressierte: Im Schauspiel gibt es mit Studentenausweis an der Abendkasse sehr günstige Restkarten.

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13. Zwar gilt Frankfurt eher als versnobte Bankerstadt, aber: Mit der Zeit wirst du merken, dass es nicht nur Anzugträger gibt.

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14. (Und mit noch mehr Zeit wirst du merken, dass manche Anzugträger auch ganz nett sind.)

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