Hessen steht beim Radverkehr im Bundesvergleich schlecht da und hat auch beim Öffentlichen Nahverkehr Nachholbedarf.

Das geht aus einer Mobilitätsstudie hervor, die im Auftrag der Friedrich- Ebert-Stiftung erstellt wurde. Es gebe auch in Hessen noch immer eine Dominanz des Autos mit entsprechenden Auswirkungen auf die Lärm- und Gesundheitsbelastung, sagte Studienleiterin Deffner. Es müsse einen umfassenden Wandel der Mobilitätskultur gegeben. Beispiele seien eine Senkung der ÖPNV-Preise und ein Ausbau von Car-Sharing.