Gäte auf der ARD Bühne: Ulrich Noethen, Bill Mockridge, Gregor Gysi
Gäte auf der ARD Bühne: Ulrich Noethen, Bill Mockridge, Gregor Gysi Bild © picture-alliance/dpa

+++ Ranga Yogeshwar +++ Friedrich Ani +++ Ulrich Noethen +++ Peter Keglevic +++ Bill Mockridge & Margie Kinsky +++ Annette Dittert +++ Dietrich Faber +++ Gespräch zum Film +++ Gregor Gysi

Videos von der ARD Bühne am Samstag, 14. Oktober von 9.30 bis 14 Uhr: Ranga Yogeshwar, Friedrich Ani, Ulrich Noethen, Peter Keglevic, Bill Mockridge & Margie Kinsky, Annette Dittert, Dietrich Faber, Gespräch zum Film, Gregor Gysi

9.30 Uhr: Ranga Yogeshwar

Wissenschaft unterhaltsam zu vermitteln, das ist die große Stärke von Ranga Yogeshwar. Der Physiker, Journalist und Buchautor moderiert populäre Wissenssendungen im Fernsehen und ist ein eloquenter Talkshowgast. In seinem neuen Buch "Nächste Ausfahrt Zukunft" geht es darum, wie der technische Fortschritt unser Leben umkrempelt und wie wir den Wandel steuern können.

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  • Ranga Yogeshwar "Nächste Ausfahrt Zukunft", Verlag KiWi
  • Moderation: Marco Schreyl (hr1)

10.30 Uhr: Friedrich Ani und Ulrich Noethen

Was geschah mit dem kleinen Lennard, der tot an der Isar gefunden wird? War es Mord oder ein Unfall? Friedrich Ani, siebenfacher Deutscher Krimipreisträger, schickt seinen melancholischen Ex-Polizisten Jakob Franck im neuen, wieder psychologisch grundierten Fall durch München.

Klug, mit allen Stimmen und Stimmungen las der Schauspieler und preisgekrönte Hörbuch-Sprecher Ulrich Noethen "Ikarien", den dialogreichen neuen Roman Uwe Timms, eine Geschichte der Nachkriegszeit und der Eugenik.

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  • Friedrich Ani "Ermordung des Glücks. Jakob Francks zweiter Fall", Suhrkamp Verlag
  • Moderation: Cornelia Zetsche (br2)

11.00 Uhr: Peter Keglevic

20 Jahre hat der Film- und Fernsehregisseur Peter Keglevic für seinen Debütroman recherchiert. "Ich war Hitlers Trauzeuge" ist ein Schelmenroman über die beispielhafte Lebensgeschichte eines Berliner Juden, der es bis in den Führerbunker schafft. Keglevic erzählt mit großer Lust am historischen Detail und an der Absurdität der Ereignisse in den letzten Wochen des Nationalsozialismus.

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  • Peter Keglevic "Ich war Hitlers Trauzeuge", Knaus
  • Moderation: Tanja Küchle (hr2-kultur)

11.30 Uhr: Bill Mockridge und Margie Kinsky

Seit mehr als drei Jahrzehnten gehen sie erfolgreich getrennte wie gemeinsame Wege. Bill Mockridge ist als Erich Schiller, Ehemann der Mutter Beimer, zur „Lindenstraßen“-Legende geworden und die Kabarettistin Margie Kinsky lässt Tournee auf Tournee folgen.

Sie stammen aus Toronto und Rom und trafen sich in Bonn, wo sie 1982 das Improvisationstheater "Die Springmaus" gründeten. Sechs Söhne hat das Powerpaar und gemeinsam standen sie alle für die Sitcom "Die Mockridges – Eine Knallerfamilie" vor der Kamera. Wie eine Ehe das alles aushält und wie es überhaupt dazu kam, das erzählen die Beiden in ihrem ersten gemeinsamen Buch "Hurra, wir lieben noch".

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  • Bill Mockridge und Margie Kinsky "Hurra, wir lieben noch", Knaus
  • Moderation: Selma Üsük (hr-fernsehen)

12.00 Uhr: Annette Dittert

2008 führt es Annette Dittert beruflich nach London. Dort berichtet sie bis Ende 2014 als ARD-Auslandskorrespondentin über Politik, Kultur und Königshaus und beschließt, zu bleiben. In London und auf ihrem Hausboot in Little Venice entsteht ab 2009 ihr Video-Blog "London Calling" für tagesschau.de. Im gleichnamigen Buch erzählt Annette Dittert von ihren persönlichen Erfahrungen in London, den Eigenarten der britischen Metropole und ihren Bürgern sowie den Auswirkungen des Brexits auf das Leben in Englands Hauptstadt.

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  • Annette Dittert "London Calling"
  • Moderation: Claudia Schick (hr-fernsehen)

12.30 Uhr: Dietrich Faber

Kabarettist, Musiker und Autor Dietrich Faber lässt in "Hessen zuerst!" Wuthessen und Guthessen aufeinanderprallen. Seit Rüdi arbeitslos geworden ist, hat er sich neue Ziele gesetzt - auch ein Landtagsmandat ist dabei. "Hessen zuerst!" heißt seine Protestpartei, für die er mit Slogans wie "Kartoffelworscht statt Döner" und "Make Oberhessen great again" Wahlkampf macht.

Rüdis Freund und Ex-Kommissar Henning Bröhmann wird schnell klar, dass diese neue Protestpartei Schlimmes heraufbeschwört. Irgendetwas haben sie mit dem Flüchtlingsheim vor Ort vor. Und tatsächlich: Bald fließt Blut. Doch je genauer Henning Bröhmann hinsieht, desto rätselhafter wird die Szenerie: kleinkriminelle Asylbewerber, eine unappetitliche Bürgerwehr und mittendrin eine unermüdliche Guthessin, die die Flüchtlingskrise alleine meistern will.

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  • Dietrich Faber "Hessen zuerst", Rowohlt
  • Moderation: Selma Üsük (hr-fernsehen)

13.00 Uhr: Gespräch zum Film "Das Verschwinden"

In einer Kleinstadt an der tschechischen Grenze feiert die zwanzigjährige Janine Grabowski mit ihren besten Freundinnen, Laura und der drogenabhängigen Manu (Johanna Ingelfinger), ihren Geburtstag. Am nächsten Morgen ist sie verschwunden. Janines besorgte Mutter Michelle (Julia Jentsch) gibt eine Vermisstenanzeige auf, die allerdings schnell in Vergessenheit gerät, da vieles darauf hindeutet, dass Janine willentlich abgehauen ist. Michelle macht sich im Alleingang auf die Suche nach ihrer Tochter und muss sich dabei den Fehlern ihrer eigenen Vergangenheit stellen.

Ein Gespräch mit Schauspielerin Johanna Ingelfinger, Hans-Christian Schmid (Regisseur, Drehbuchautor, Produzent) und Britta Knöller (Produzentin). Die Serie "Das Verschwinden" wird zunächst in vier 90-minütigen Teilen in der ARD gezeigt, anschließend in acht Teilen zu je 45 Minuten in den Dritten Programmen.

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  • "Das Verschwinden" (ARD Degeto)
  • Teil 1 der Serie läuft von 11.15 bis 12.45 Uhr im ARD Kino
  • Moderation: Ulrich Sonnenschein (hr2-kultur)

13.30 Uhr: Gregor Gysi

Gregor Gysi gewährt Einblick in seine Zeit als SED-Mitglied, sein Engagement für die Partei Die Linke bis hin zur Präsidentschaft der Europäischen Linken. In seiner Autobiographie schildert Gregor Gysi jedoch nicht nur seine berufliche Laufbahn, sondern auch Privates: Kindheit und Jugend, die schwierigsten Fälle als Anwalt und sein Leben als Politiker, Autor, Moderator und Familienvater. Denn: Ein Leben ist zu wenig.

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  • Gregor Gysi "Ein Leben ist zu wenig - die Autobiographie"
  • Moderation: Alex Jakubowski (ARD-aktuell)

Das Programm am Samstag ab 14 Uhr

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Gäste auf der ARD Bühne von Mittwoch bis Sonntag

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