Mit einem Aktionsplan will die Landesregierung die Situation homo- und transsexueller Menschen verbessern.

"Es darf in Hessen keinen Platz für Diskriminierung und Rassismus geben", sagte Staatssekretär Dreiseitel (Grüne) am Dienstag. Abwertungen und Gewalterfahrungen aufgrund geschlechtlicher oder sexueller Identität seien heutzutage kein Randphänomen.

Insgesamt stellt Hessen in diesem Jahr 500.000 Euro zur Verfügung. Unterstützt wird unter anderem das Projekt SCHLAU. In Workshops mit Schulklassen berichten junge Menschen über ihr Coming-Out.