Marco Völler von den Frankfurt Skyliners
Marco Völler (li.) und die Skyliners sind auf Playoff-Kurs. Bild © Imago

Das war denkbar knapp: Den Frankfurt Skyliners geht in Ulm im letzten Viertel etwas die Puste aus. Dank starker Nerven sind die Playoffs aber wieder absolut realistisch.

Die Frankfurt Skyliners haben am Mittwoch einen wichtigen Sieg im Rennen um die Playoff-Plätze in der Basketball-Bundesliga gefeiert. Die Mannschaft von Headcoach Gordon Herbert besiegte den direkten Konkurrenten Ulm in fremder Halle mit 78:77 (41:31) und springt damit auf Tabellenplatz acht.

Angeführt von Philip Scrubb, der 18 Punkte erzielte, bestimmten die Skyliners vor allem die ersten beiden Viertel deutlich. Nach der Pause kamen die Gastgeber besser ins Spiel und verkürzten. In einer spannenden Schlussphase behielten die Hessen aber die Nerven und entschieden den Krimi für sich.

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Ulm - Skyliners Frankfurt 77:78 (14:16,17:25,19:16,27:21)

Punkte Ulm: Thompson 19, Akpinar 18, Butler 15, Fotu 10, Ohlbrecht 6, Krämer 5, Babic 2, Lewis 2
Skyliners Frankfurt: Scrubb 18, Freudenberg 16, Bonga 14, Wohlfarth-Bottermann 11, Völler 8, Robertson 6, Webster 5

Zuschauer: 6.200

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