De Guzman, Boateng und Wolf
Jonathan De Guzman (li.) ist versetzungsgefährdet, Kevin-Prince Boateng und Marius Wolf Musterschüler. Bild © Imago (Kombo: hr)

Die Winterpause ist die Zeit der Abrechnung bei Eintracht Frankfurt: Wer hat überzeugt? Wer ist durchgefallen? Bei wem gibt es Hoffnung auf Besserung? Die hr-Notenvergabe zu Weihnachten.

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Hefte raus, Klassenarbeit: Nach der Hälfte der laufenden Saison wird bei Eintracht Frankfurt ein Strich gezogen und der aktuelle Leistungsstand der Spieler miteinander verglichen. Einige sind wie erwartet richtig stark, andere haben sich unerwartet ins Rampenlicht gekämpft. Es gibt aber auch Blaue Briefe. Die Bewertungen im Überblick.

Die Torhüter

Lukas Hradecky: Wäre da nicht diese Endlos-Posse um seine Zukunft, Lukas Hradecky wäre wohl schon jetzt auf dem Weg zur Frankfurter Legende. Der finnische Torhüter hat es geschafft, alle Nebengeräusche auszublenden und eine richtig starke Hinserie hingelegt. Vor allem in den Heimspielen gegen Bremen (2:1) und Schalke (2:2) zeigte er Weltklasse-Paraden, grobe Patzer blieben komplett aus. Schwächen im Passspiel oder bei Befreiungsschlägen fallen da kaum ins Gewicht. Es wird sehr schwer, ihn im Sommer zu ersetzen.
Note: 1,5

Jan Zimmermann: Der gebürtige Offenbacher Jan Zimmermann wurde geholt, um im Notfall für Hradecky einspringen zu können. Dieser Notfall ist bislang nicht eingetreten. Als Ersatzkeeper macht der 32-Jährige deshalb das, was ein Ersatzkeeper tun muss: Auf der Bank sitzen, anfeuern, gute Stimmung verbreiten. Nicht nörgeln.
Note: 3

Die Abwehr

David Abraham: Wie wichtig Abwehrchef David Abraham für die Frankfurter Defensive ist, merkte man vor allem in seiner Abwesenheit. Wenige Sekunden nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung in Hamburg kassierte die Eintracht einen Gegentreffer. Im anschließenden Heimspiel gegen Schalke wackelte die von Marco Russ dirigierte Dreierkette bedenklich. "Ihn kann man nicht ersetzen, er ist einer der Besten der Liga", lobte Torhüter Hradecky - und hat damit absolut Recht. Abraham ist pfeilschnell, zweikampfstark und inzwischen auch nicht mehr so aufbrausend wie in den vergangenen Jahren. Vorbildlich.
Note: 2

Carlos Salcedo: Er wurde geholt, um Jesus Vallejo zu ersetzen. Diese Fußstapfen sind für Carlos Salcedo jedoch eindeutig zu groß. Der mexikanische Nationalspieler fehlte zu Beginn der Saison wegen einer Schulter-OP und brauchte dann doch einige Zeit, um sich an die Bundesliga zu gewöhnen. Fußballerisch ausbaufähig, zudem immer wieder Fehler im Stellungsspiel. Salcedo ist trotz seiner körperlichen Präsenz noch nicht die erhoffte Verstärkung.
Note: 3,5

Simon Falette
Mangelnden Einsatz kann man Simon Falette nicht vorwerfen. Bild © Imago

Simon Falette: Das Pendant zu Salcedo auf der anderen Seite bildet Simon Falette. Der Franzose kam als Notnagel kurz vor der Saison und wurde damals als schneller Linksfuß angepriesen. Genau das ist er, viel mehr aber auch noch nicht. Der 25-Jährige gibt immer alles und ist ein starker Zweikämpfer, schießt aber auch gerne übers Ziel hinaus. Wandelt oft am Rande eines Platzverweises, kassierte insgesamt fünf Gelbe und eine Rote Karte. Vor allem im Vorwärtsgang wirkt er oft überfordert und rennt auch schon mal mit dem Ball ins Aus.
Note: 3,5

Marco Russ: Neun Mal nur auf der Bank gesessen, vier Mal von Beginn an gespielt, insgesamt in elf Pflichtspielen im Einsatz: Marco Russ ist weit davon entfernt, ein Stammspieler zu sein. Wenn Not am Mann ist, ist das Frankfurter Eigengewächs aber zur Stelle. Nüchtern betrachtet fehlt Russ inwzischen eindeutig die Geschwindigkeit für die Bundesliga, angesichts seiner Krankheitsgeschichte ist das aber wohl ein zu verschmerzendes Übel.
Note: 4

Andersson Ordonez: Er kam im Januar aus Ecuador und ging schon im Dezember zurück nach Ecuador: Andersson Ordonez ist die Bundesliga-Tauglichkeit schuldig geblieben. Fehleinkauf.
Note: 6

Jetro Willems: Auf der linken Außenbahn gibt es bei der Eintracht fast schon traditionell ebenso atemberaubende wie sinnlose Kunststücke zu bestaunen. Constant Djakpa war über Jahre mehr Zirkuspferd als seriöser Profi, nun zeigt Jetro Willems gute Ansätze ein würdiger Nachfolger des Ivorers zu werden. Technisch ist Willems eine Augenweide, oft macht er aber den berühmten Schlenker zu viel. In der Defensive - seiner Hauptaufgabe - zudem hin und wieder etwas überhastet. Der Holländer hat das Potenzial, eine Verstärkung zu werden, er muss aber konstanter (nicht constanter!) werden.
Note: 3

Taleb Tawatha: Apropos verrückte linke Außenbahn: Auch Taleb Tawatha schwankt gerne zwischen Welt- und Kreisklasse. Seine Last-Minute-Vorlage für Sebastien Haller gegen Werder Bremen reicht zwar eigentlich schon, um ihm ein gutes Zwischenzeugnis auszustellen. Insgesamt fehlt dem israelischen Nationalspieler aber ein gutes Stück, um ein solider Bundesliga-Spieler zu werden. Er wird es auf Dauer schwer haben in Frankfurt.
Note: 4

Timothy Chandler: Seine verletzungsbedingte Auszeit hat Timothy Chandler offenbar gut getan. Sechs Bundesliga-Spiele verpasste der Rechtsverteidiger wegen einer Meniskus-OP. Und nach soliden, aber wenig inspirierenden Auftritten zu Saisonbeginn, trumpfte der 27-Jährige gleich bei seinem Comeback groß auf: Beim 2:1-Auswärtsspiel am 16. Spieltag beim Hamburger SV wirkte Chandler spritzig wie lange nicht und bereitete prompt beide Tore vor. Auch zum Abschluss gegen Schalke voll im Soll. Die Rückrunde kann kommen.
Note: 3

Danny Da Costa: Als Rechtsverteidiger-Konkurrent Chandler wochenlang verletzt ausfiel, hätte die große Stunde des Danny da Costa schlagen können. Blöd nur, dass der Neuzugang von Bayer Leverkusen ebenfalls mit einem Sehnenanriss flach lag und fast die komplette Hinserie verpasste. Was der 24-Jährige kann, deutete er dann zum Jahresabschluss beim Pokal-Zittersieg in Heidenheim mit einer herausragenden Vorbereitung des Siegtreffers an. Seine Ablöse hat er mit dieser Aktion schon wieder reingespielt. Aber da könnte noch mehr gehen.
Note: 4

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Yanni Regäsel: Was im Januar 2016 als Investition in die Zukunft geplant war, ist längst zur Altlast geworden. Yanni Regäsel hat bei der Eintracht ausgedient - so sehr, dass er nicht einmal mehr am Mannschaftstraining teilnehmen soll. Deutlicher geht's nicht, das sollte selbst Regäsel verstehen. Ob er mit 21 Jahren tatsächlich weiterhin seinen bis 2019 laufenden Vertrag absitzen will, wird sich zeigen. Spielen wird er jedenfalls nicht mehr.
Note: 6

Das Mittelfeld

Omar Mascarell: Der Spanier verpasste wegen einer Achillessehnen-Operation die komplette Hinrunde. Ganz ruhig wurde es um Omar Mascarell dennoch nicht: Die TSG Hoffenheim buhlte weiter um den defensiven Mittelfeldspieler, dessen Wechsel im vergangenen Sommer wohl nur aus Verletzungsgründen gescheitert war. In der Rückrunde will der 24-Jährige wieder angreifen. Erobert Mascarell (Vertrag bis 2019) seinen Stammplatz zurück, dürfte das auch im Kraichgau nicht unbemerkt bleiben.
Note: -

Gelson Fernandes: Der Schweizer Internationale wurde im Sommer als neuer Chef im Mittelfeld vorgestellt, den Vorschusslorbeeren wurde er allerdings nicht gerecht. Zu Beginn der Saison hatte Gelson Fernandes große Probleme mit dem Tempo in der Bundesliga und konnte sich oft nur mit Fouls behelfen. Nach einer längeren Verletzungspause und einigen Partien auf der Ersatzbank zeigte er aber immerhin in den letzten drei Spielen, dass er das Zeug zum Führungsspieler hat.
Note: 4

Makoto Hasebe: Der Pfostencrash von München schmerzt Makoto Hasebe und die Frankfurter Eintracht noch immer. Der Japaner, in der vergangenen Spielzeit noch mit Abstand wichtigster Defensivspieler, ist nach anhaltenden Schmerzen im rechten Knie nur noch Teilzeitkraft. Er wechselt fleißig zwischen Reharaum, Ersatzbank und Startelf hin und her. Seine Leistungen sind ähnlich schwankend. Die Topform früherer Zeiten hat Hasebe leider nicht mehr.
Note: 3,5

Slobodan Medojevic: Sein völlig überraschender Startelf-Einsatz im Pokalfinale bescherte Slobodan Medojevic einen neuen Einjahresvertrag. Eine menschlich nachvollziehbare, sportlich aber letztlich sinnlose Entscheidung der Eintracht. Der Serbe durfte genau 28 Minuten spielen, das letzte Mal in den Kader schaffte er es Ende Oktober. Medojevic wird in Frankfurt nicht mehr gebraucht, die Konkurrenz im zentralen Mittelfeld ist einfach zu groß.
Note: 5

Kevin-Prince Boateng: Absolut gesetzt ist dort allen voran Kevin-Prince Boateng. Der Königstransfer hat sich inzwischen mit seiner neuen etwas defensiveren Rolle abgefunden und die Chefrolle im Mittelfeld angenommen. Der 30-Jährige geht auf und neben dem Platz voran, führt die jüngeren Spieler, beweist mit drei Saisontreffern Torgefahr und ist auch für das Binnenklima ein absoluter Gewinn. Boateng und Frankfurt - das passt.
Note: 2

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Marc Stendera: Das Verletzungspech ist Marc Stendera auch in dieser Saison treu geblieben. Der 22-Jährige verpasste aufgrund von Sprunggelenksproblemen und Trainingsrückstand die ersten sechs Spieltage, kam dann schlanker denn je zurück und meldete sich umgehend wieder krank. Mitte der Hinrunde stand das Eigengewächs viermal in der Startelf und zeigte ordentliche Leistungen, danach ging es wieder bergab. Es kann nur besser werden.
Note: 4

Jonathan De Guzman: Er hat in jeder großen Liga Europas gespielt und wurde in der Vorbereitung als neuer Frankfurter Hoffnungsträger angepriesen. Jonathan De Guzman startete mit großen Ambitionen in die Saison, überzeugen konnt er jedoch nie. Der in Kanada geborene Niederländer verschleppte häufig das Spiel und offenbarte Geschwindigkeits-Defizite. Kreative Momente blieben Mangelware. Seit Anfang November fehlt De Guzman wegen einer Schultereckgelenkssprengung. Es gab schon verletzungsbedingte Ausfälle, die in Frankfurt tiefere Sorgenfalten verursachten.
Note: 5

Marius Wolf: Der Aufsteiger dieser Saison heißt Marius Wolf. Vor der Saison trauten dem 22-Jährigen die meisten nicht einmal einen Stammplatz im Kader zu, inzwischen ist Wolf aus der Mannschaft gar nicht mehr wegzudenken. Ob als Rechtsverteidiger oder im offensiven Mittelfeld - Wolf überzeugte überall. Drei Tore, drei Vorlagen und seine Flexibilität veranlassten seinen Buddy Kevin-Prince Boateng sogar dazu, ihn zum Kandidat für die DFB-Elf zu ernennen. Wenn Wolf so weiter macht, ist er von einer Nominierung definitiv nicht mehr weit entfernt.
Note: 1,5

Danny Blum auf der Ersatzbank
Danny Blum ist nur noch Bankdrücker. Bild © Rhode/Storch

Danny Blum: Wo es einen Aufsteiger gibt, da gibt es auch einen Absteiger. Danny Blum ist völlig von der Bildfläche verschwunden. Nachdem ihm zu Beginn der Spielzeit mehrere Krankheiten ausbremsten, übernimmt das inzwischen Trainer Niko Kovac. Nach einem unglücklichen 16-Minuten-Kurzeinsatz in Mainz war der Flügelstürmer zuletzt ganze sechsmal nicht im Kader. Blums Zeit in Frankfurt scheint abgelaufen.
Note: 5

Marco Fabián: Die Bandscheiben-Operation von Marco Fabián versetzte die Eintracht im Sommer in einen Schockzustand. Der mit Abstand beste Frankfurter Fußballer musste nach anhaltenden Rückenproblemen die Notbremse ziehen und die komplette Vorrunde opfern. Seine Kreativität fehlte der Eintracht, sein Comeback wird trotz guter Halbserie herbeigesehnt.
Note: -

Max Besuschkow: Genauso viele Einsätze wie Fabián hat Max Besuschkow auf dem Konto. Im Gegensatz zum Mexikaner hat der 20-Jährige aber keine schwere Verletzung. Die Bundesliga scheint für den ehemaligen Stuttgarter doch eine Nummer zu groß zu sein.
Note: 5,5

Mijat Gacinovic: Der kleine Mijat Gacinovic hat ein großes Problem: Er schießt zu wenige Tore. Ein Treffer in 15 Spielen ist für eine Offensivkraft mit seinen Fähigkeiten eine schwache Ausbeute. Der serbische Nationalspieler hat alle Veranlagungen, ein ganz großer Spieler zu werden. Technisch überragend, schnell, Gespür für die besonderen Dinge. Noch fehlt dem 22-Jährigen allerdings die Konstanz. Eine schöpferische Pause Anfang Dezember tat ihm sichtlich gut, gegen den HSV und den FC Schalke 04 holte Gacinovic drei Scorerpunkte. Daran muss er sich messen lassen.
Note: 2,5

Aymen Barkok: Der Shootingstar der vergangenen Saison ist auf dem harten Boden der Bundesliga-Tatsachen angekommen. Zehnmal schaffte es der 19-Jährige gar nicht in den Kader - eine Erziehungsmaßnahme, die fruchtete. Barkok kämpfte sich im Training zurück und wurde dafür im Endspurt der Hinrunde mit einigen Einsätzen belohnt. Barkok muss am Ball bleiben, dann kann er der Eintracht helfen.
Note: 4

Daichi Kamada: Am ersten Spieltag stand Daichi Kamada völlig überraschend in der Frankfurter Startelf, auf sich aufmerksam machen konnte der 21-Jährige dabei aber nicht. Wieso die Eintracht den Japaner im vergangenen Sommer verpflichtet hat und welche Rolle er im Team spielen soll, ist bislang nicht klar geworden. Kamada hat in seinen drei Einsätzen nicht erkennen lassen, was ihn für diese Liga qualifizieren sollte. Aber er ist ja noch jung.
Note: 5

Der Angriff

Ante Rebic: Der Last-Minute-Transfer von Ante Rebic war wohl mit das Beste, was der Eintracht passieren konnte. Am letzten Tag der Transferperiode tauchte der vorher aussortierte Kroate plötzlich wieder in Frankfurt auf - und startete dann richtig durch. Seine Dynamik war das fehlende Puzzleteil in der Offensive und passt perfekt zu Stoßstürmer Sebastién Haller. Mittlerweile hat sich sein Vertrag automatisch bis Sommer 2021 verlängert, eine sehr gute Nachricht.
Note: 2

Sebastién Haller: An der Seite von Rebic stürmte die meiste Zeit Rekordtransfer Sebastién Haller. Der junge Franzose ist alles andere als ein Trainingsweltmeister. Je ernster es wird, besto besser wird er aber. Sein Last-Minute-Seitfallzieher gegen Stuttgart bescherte ihm nicht nur die Auszeichnung zum Tor des Monats, sondern direkt auch alle Zuneigung der Eintracht-Fans. Haller hat spielerische Defizite, im Strafraum ist er aber eine Wucht. Zehn Tore in 19 Pflichtspielen sprechen für sich. An Haller wird die Eintracht noch viel Spaß haben.
Note: 2

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Branimir Hrgota: Ob diese Aussage auch auf Branimir Hrgota zutrifft, muss hingegen stark bezweifelt werden. Der schwedische Stürmer ist komplett ins Hintertreffen geraten und inzwischen im Frankfurter Angriff nur noch vierte Wahl. In der Bundesliga durfte er insgesamt gerade einmal 61 Minuten ran, als verfrühtes Weihnachtspräsent schenkte ihm Trainer Kovac zudem einen Startelf-Einsatz im Pokalachtelfinale gegen Heidenheim. Und was machte Hrgota? Nichts. Ein Abschied im Winter ist nicht ausgeschlossen. Ach, Brane.
Note: 5

Luka Jovic: Der Mann hinter dem Stamm-Sturmduo Rebic/Haller heißt Luka Jovic. Der erst kürzlich 20 Jahre alt gewordene Serbe ist eine Investition in die Zukunft, aber bereits in der Gegenwart durchaus wertvoll. Ein Jokertor gegen Augsburg und ein Treffer gegen den FC Schalke können sich für das erste halbe Jahr in der Bundesliga durchaus sehen lassen. Beim Spiel in Hamburg, als Jovic gleich reihenweise Chancen liegen ließ, sah man jedoch auch, dass er noch Zeit braucht. Alles in allem aber eine zufriedenstellende Vorstellung des Leihspielers.
Note: 3,5

Alex Meier: Und dann wäre da noch Alex Meier. Der 34-Jährige musste in diesem Jahr schon dreimal unters Messer, erst seit Mitte Dezember ist er nicht mehr auf Krücken angewiesen. Es wäre ein großer Erfolg, wenn der Stürmer noch einmal auf den Platz zurückkehren würde. Es wünscht ihm sicher jeder.
Note: -