Spielszene aus der Partie Berlin gegen Wetzlar.
40 Minuten hatten die weißen Wetzlar die Füchse im Griff, doch es reichte nicht. Bild © Imago

40 Minuten lang an der Überraschung geschnuppert – und am Ende doch klar verloren: Die HSG Wetzlar hat am Sonntag bei den Füchsen Berlin trotz phasenweise starker Vorstellung die erwartete Pleite hinnehmen müssen.

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Da war der Tabellenführer schließlich doch eine neue zu groß für die HSG Wetzlar: Die Mittelhessen unterlagen am Sonntag bei den Füchsen Berlin mit 24:29 (13:12) und verpassten damit den Sprung in die obere Tabellenhälfte.

Aus 20:18 wird 21:27

Vor 8.389 Zuschauern in der Berliner Max-Schmeling-Halle durften die Gäste 40 Minuten lang an der Überraschung schnuppern, dann schwanden zusehends die Kräfte. Aus einer 20:18-Führung der HSG wurde binnen 13 Minuten ein uneinholbarer 21:27-Rückstand. Maximilian Holst und Joao Ferraz waren mit je fünf Toren die besten Werfer im Team von Trainer Kai Wandschneider.

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Füchse Berlin - HSG Wetzlar 29:24 (12:13)

Tore Berlin: P. Nenadic 7, Lindberg 6/3, Kopljar 5, Elisson 3, Gojun 3, Drux 2, Fäth 1, E. Schmidt 1, Vukovic 1

Tore Wetzlar: Ferraz 5, Holst 5/2, Cavor 4, Kohlbacher 3, Björnsen 2, A. Hermann 2, Mirkulovski 2, Forsell Schefvert 1

Strafminuten: 4 / 6
Zuschauer: 8.389

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Sendung: hr-fernsehen, heimspiel! bundesliga, 26.11.2017, 22.05 Uhr