Nach dem Besuch von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron öffnete die Buchmesse am Mittwoch für Fachbesucher ihre Pforten. Aber schon am ersten Tag gab es Streit um einen Verlag, der dieses Jahr ebenfalls auf der Buchmesse gastiert: Buchmesse-Organisatoren demonstrierten gegen den Antaios Verlag, der sogenannte rechte Literatur verlegt, unter anderem das umstrittene Buch "Finis Germania".