Im Konzentrationslager in Sobibor im heutigen Polen fanden Archäologen vergangenes Jahr ein Amulett, das Karolina Cohn gehörte. Bis zu ihrer Deportation mit 11 Jahren, hatte sie im Frankfurter Nordend gelebt. Am Montag wurde für sie und ihre Familie in ihrer alten Heimat vier Stolpersteine verlegt.