Vier Jahre liegt es zurück, als es noch Applaus für den Start des islamischen Religionsunterrichts an hessischen Schulen gab. Ditib bietet diesen in Kooperation mit der Ahmadiyya-Gemeinde an. In den vergangenen Monaten gab es allerdings scharfe Kritik. Der Vorwurf: Die Ditib sei in Hessen der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde und stünde unter direktem Einfluss des türkischen Präsidenten Erdogan. Die Forderung: Die Ditib dürfe nicht mehr Kooperationspartner sein. Das Kultusminsterium hat untersuchen lassen, was an diesen Vorwürfen dran ist.