Pendler am Hauptbahnhof Frankfurt
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Der RMV hat seine Tarife für 2018 veröffentlicht und macht sich dank einzelner Preissenkungen wohl vor allem bei Städtetouristen beliebt. Aber wie sieht es bei Pendlern aus? Bus- und Bahnfahrer mit Monats- und Jahreskarten zahlen mehr.

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"Preissenkungen in Frankfurt, Wiesbaden und Mainz und niedrigste Tariferhöhung seit Verbundgründung": So kündigte der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) am Dienstag seine jährliche Tarifanpassung für 2018 an. Das klang für Fahrgäste erst einmal gut, zumal sich der RMV für die kommenden drei Jahre eine Deckelung der Preissteigerung von durchschnittlich höchstens 1,5 Prozent auferlegt hat.

Weitere Informationen

Eine Liste mit den Tarifen für 2018 sehen Sie auf der RMV-Homepage.

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Doch während die Vergünstigungen bei Tageskarten und Einzeltickets in den Großstädten vor allem die Portemonnaies von Touristen und Gelegenheitsfahrern schonen, tragen die Pendler Hessens den Großteil der Erhöhungen auf ihren Schultern - was der RMV freilich öffentlich weniger herausstrich als die Preissendkungen. Konkret betrifft das die Monats- und Jahreskarten im RMV-Gebiet, wie der RMV auf Nachfrage am Mittwoch mitteilte (siehe Grafiken).

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