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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Kuschelig kühl": Tobi Kämmerer war auch schon in der Teufelshöhle in Steinau.

Tobi mit Höhlenführer Gordon Ulrich in Teufelshöhle.

Kaum ist der Sommer richtig da, wird es manchen schon zu heiß. Wir haben die besten Freibad-Alternativen in Hessen gefunden: Fünf Plätze, an denen es sich auch bei 36 Grad noch gut aushalten lässt.

Ein Sommerwochenende wie aus dem Bilderbuch steht an: Überall steigt das Thermometer über 30 Grad, abkühlende Gewitter wird es frühestens am Sonntag geben. In den Freibädern und Badeseen wird es voll werden. Aber auch an diesen Orten dürfte die Durchschnittstemperatur deutlich unter 30 Grad liegen:

"Teufelshöhle" in Steinau (Main-Kinzig)

Stalaktiten, Stalagmiten und das Gesicht des Teufels in Stein gehauen: das gibt es in der Tropfsteinhöhle nahe Steinau an der Straße - und eine Temperatur zwischen 7 und 11 Grad. Der Eingang liegt schön schattig im Wald, etwa zehn Gehminuten vom Parkplatz an der L3179 entfernt. Führungen sind zur Zeit nur mit Voranmeldung möglich.

Weitere Informationen

Anmeldung zu Bürozeiten beim Verkehrsbüro der Stadt Steinau, Tel.: 06663-97388

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"Ewiges Eis" in Dornburg (Limburg-Weilburg)

Zwei vergitterte Eingänge in einem Berg

Dornburg ist nicht nur der Name der Gemeinde im Westerwald, sondern auch die Bezeichnung einer markanten Basaltkuppe. Sie ist eine in Hessen einzigartige geologische Besonderheit: Unter einer isolierenden Geröllhalde am Südhang befindet sich zwischen dem lockeren Gestein bis zu einer Tiefe von zwei Metern Eis. Darunter ist das Erdreich fünf bis sechs Meter tief gefroren - und zwar auch im Hochsommer. Im 19. Jahrhundert nutzte eine Brauerei den Effekt, um ihr Bier in einem Stollen zu kühlen.

Heute ist dieser Stollen mit einem Gitter verschlossen, aber den kühlenden Luftstrom kann man auch davor spüren. Eine Infotafel erklärt das physikalische Phänomen.

Weitere Informationen

Von der L3278 zwischen den Ortsteilen Frickhofen und Wilsenroth sind es ca. 300 Meter Fußweg.

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Eissporthalle in Willingen (Waldeck-Frankenberg)

Junge Leute mit Schlittschuhen auf der Eisfläche

Für Energiesparer mag der Betrieb einer Eissporthalle im Hochsommer ein Unding sein - aber schön frisch ist es dort auf jeden Fall. Während die anderen Hallen in Hessen die coronabedingten Schließungen noch nicht beendet haben, darf in Willingen wieder geskatet, gerutscht und geschlittert werden. Die Besucherzahl ist aber sicherheitshalber auf 100 beschränkt. Es gibt zwei Zeitslots von 14 bis 16 Uhr und von 16.30 bis 18.30 Uhr. Duschen und Umkleiden stehen nicht zur Verfügung.

Hoher Dom zu Fulda

Gottesdienst zur Verabschiedung des Bischofs Heinz Josef Algermissen im Fuldaer Dom im September.

Dicke Mauern, hohe Decken - alte Kirchen sind immer ein guter Tipp, wenn man in der heißen Stadt ein ruhiges Fleckchen sucht. Der Dom St. Salvator in Fulda bietet dazu einiges fürs Auge: die prächtige barocke Innenausstattung greift Elemente des Petersdoms in Rom auf.

Radeln im Tunnel in der Rhön

Milseburgtunnel

Radfahren in der sengenden Sommersonne - das ist nur etwas für Extremsportler. Genussradler nehmen auf dem Fernradweg R3 den Abschnitt durch den Milseburgtunnel. Der ist zwar nur 1,1 Kilometer lang, dafür herrscht im Inneren eine Durchschnittstemperatur von 10 Grad.

Der Tunnel ist Teil der ehemaligen Rhönbahntrasse zwischen Petersberg-Götzenhof über Hofbieber (Langenbieber) nach Hilders. Der gesamte Milseburgradweg ist 27 Kilometer lang und dank der Trassenführung ohne größere Steigungen.

Weitere Informationen

Empfohlen wird der Start in Petersberg. Den genauen Streckenverlauf finden Sie hier.

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