Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bätzing, hat in seiner Osterpredigt eingeräumt, dass es nicht leicht fällt, an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

"Man muss schon fest im Glauben verwurzelt sein, und selbst das reicht nicht aus", sagte Bätzing in der Ostermette im Limburger Dom. "Denn die Hürden des Verstehens sind hoch und die aufgeklärten Gegenargumente gewichtig."

An ein Leben nach dem Tod glauben zu können, sei auch für christlich erzogene Menschen keineswegs selbstverständlich. Vielmehr sei der Glaube an die Auferstehung eine "große Gnade".