Schwimmbäder und Badeseen sind wegen der Corona-Pandemie geschlossen, doch von anderen Wasserstellen rät das Regierungspräsidium Darmstadt ab.

Dort könne das Baden lebensgefährlich sein, erklärte die Behörde am Freitag. Dies betreffe Baggerseen, aber auch Bereiche von Badeseen, die nicht für die Freizeitnutzung freigegeben sind. Unter anderem steile Böschungen und Abbaugeräte seien nicht einschätzbare Gefahren. Kaltwasserströmungen könnten einen lebensgefährlichen Schock auslösen. Auch sei es oft so, dass ein vermeintlicher Strand nicht stabil sei.