Ministerpräsident Bouffier (CDU) will mit den Hinterbliebenen der Opfer des rassistisch motivierten Anschlags von Hanau in Kontakt bleiben.

"Es hat für uns weiterhin oberste Priorität, die Familien der Opfer in ihrer Trauer und ihrem Schmerz nicht alleine zu lassen", sagte er am Montag, rund ein halbes Jahr nach der Tat. Dies sei ihm ein persönliches Anliegen. Hessen wolle mit der Stadt Hanau ein zusätzliches Hilfsprogramm für Opfer und Hinterbliebene auflegen, sagte er. Am 26. August ist ein Treffen zwischen Bouffier und Angehörigen geplant.