Hessische Polizeidienststellen haben im vergangenen Jahr in 37 Fällen wegen Angriffen auf Flüchtlinge, ihre Unterkünfte oder ihre Unterstützer ermittelt.

Das geht aus einer Aufstellung des Bundesinnenministeriums hervor. Im Einzelnen riefen 19 mögliche Fälle von Volksverhetzung, sechs Verwendungen von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, sieben Sachbeschädigungen und einzelne Fälle von Bedrohung und Beleidigung die Polizei auf den Plan.

In ähnlichen früheren Fällen ging es um Facebook-Einträge und Schmierereien an Häusern, die meist straffrei blieben.