Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge in Hessen ist erneut gesunken.

Das Land habe im vergangenen Jahr rund 10.200 Asylsuchende aufgenommen nach mehr als 11 000 im Jahr 2017, berichtete das Regierungspräsidium (RP) Gießen am Montag. Behördenleiter Christoph Ullrich (CDU) hob hervor, dass sich damit die Zahl der Neuankömmlinge auf das Niveau von vor 2015 eingependelt habe. Die meisten Asylbewerber kamen 2018 aus der Türkei, Iran, Syrien und Afghanistan. Das RP Gießen hat 1.300 Mitarbeiter. Es ist unter anderem für die Erstaufnahme von Flüchtlingen zuständig.