Schüler, die während der Unterrichtszeit für den Klimaschutz demonstrieren, müssen mit Konsequenzen rechnen.

Die Schulämter haben die Schulleitungen im Vorfeld des Protesttags am Freitag darauf hingewiesen, dass ein Fernbleiben vom Unterricht "als unentschuldigtes Fehlen zu bewerten und entsprechend zu dokumentieren" sei. Das Kultusministerium bestätigte das am Donnerstag. Auch wenn politisches Engagement Respekt verdiene, rechtfertige die Teilnahme nicht das Fernbleiben, heißt es in dem Brief. Stattdessen solle Klimaschutz im Unterricht Thema sein.