Die Stadt Frankfurt will ihre Aktivitäten gegen Diskriminierung, Rassismus und Rechtsextremismus verstärken.

Oberbürgermeister Feldmann (SPD) kündigte am Freitag eine dezernatsübergreifende Arbeitsgruppe an. Sie soll die Aktivitäten der Stadt bündeln und mit nicht-städtischen Akteuren Vorschläge für weitere Maßnahmen machen. Man tue viel, brauche aber an vielen Stellen die Unterstützung durch Bund und Land, sagte Feldmann. Wünschenswert sei etwa ein Demokratiefördergesetz. In Frankfurt leben Menschen aus mehr als 170 Nationen.