Ihre Kommentare Wie ist Ihre Meinung zum Thema Impfen?

12 Kommentare

  • Das einzig Tröstliche ist, dass die Kinder von Impfgegnern erkranken, die anderen aber nicht. Einer der wenigen Fälle, wo der Individualegoismus bestraft wird (Masern in Usingen!). Die Kinder tun mir leid, den Eltern wünsche ich, dass sie wenigstens hinterher ihre Götzen verdammen, denen sie bis dahin gefolgt sind (viel Hoffnung habe ich aber nicht).

  • Im Vergleich zu meinen Kindern mit allen Impfungen und einem ungeimpften ist der gesunde Zustand des völlig ungeimpften der beste. Jeder sollte tun was er für richtig hält. Für mich nie wieder eine Impfung und auch für keines meiner Kinder. Ps. Masern hatte mein Kind mit vollständigen Impfschutz sehr viel stärker als das ungeimpfte. Also auch eine Impfung ist keine Garantie für einen Schutz/ und schon gar nicht wie gerne erwähnt "abgeschwächt" !!! Muß jedes Elternteil für sich abwägen und das volle Risiko tragen. Bei uns wird auch kein Tier geimpft und die sind bereits viele Jahre bei uns und kennen auch keinen Tierarzt. Unser Nesthäkchen kennt den Kinderarzt nur zu U- Besuchen die ja Pflicht sind.

  • Das Ende des Artikels bringt es auf den Punkt, in dem Film äußern anscheinend Laien ihre Sicht der Dinge und die Laien im Publikums fühlen sich bestätigt. Ich empfehle zur Diskussion die Berichte z.B. bei Gwup. Auch in anderen Zeitungen FAS oder Süddeutsche gab es deutlich bessere / differenziertere Berichte über den Film.

  • Das es den Film gibt ist gut, da er offensichtlich den neutralen Beobachter sucht. Trotzdem werde ich ein Befürworter von Impfungen gegen Tetanus und andere Krankheiten sein. Das sind Krankheiten ohne Wiederkehr. Aus meiner Tierhaltung kann ich sagen: Seuchen kennen kein Pardon und wenn quasi alle daran sterben und noch fiepsen und krampfen, dann wird einem vielleicht bewusst, wie "toll" das im Mittelalter war oder aus dem Lexikon: Lebte von 1650-1689. Hat sich einen Stock reingehauen und starb an Tetanus. Die Daten sind erfunden, das Beispiel mit einem Fürsten, welcher mir gerade nicht einfällt, echt.

    Bestimmt für euch, welche Impfungen sinnvoll sind (ich mach nie die Grippe oder FSME oder diese halbgaren Sachen), aber nach Indien bin ich definitiv nicht ohne Impfstatus geflogen. Dort bin ich nicht zu Hause, mein Körper ist nicht robust gegen die dortigen Erreger und ich wäre ein Idiot gewesen, nicht einen Grundschutz mitzubringen.

  • Dr. Stefan Lanka hat seinen Prozeß um den wissenschaftlich exakten Nachweis des Masernvirus letztinstanzlich gewonnen.

    Daraus ergibt sich natürlich logisch folgerichtig die Unsinnigkeit von Impfungen, die durch ihre hochgiftigen Inhaltsstoffe, die sog. Adjuvanzien (worüber der impfwillige Arzt aufklären müßte), nur noch eine Vergiftung des Geimpften sind.


  • Zuerst, Impfen - das ist Körperverletzung, den schwächt unseren Immunsystem, weil zerstört unvorstellbare natürliche Grenze, unsere Haut. Bakterien und Viren gehen andersrum in unseren Körper, und unsere Abwehrsystem benötigt diesen natürlichen weg.

  • Der erste Kommentar ist sehr interessant und bestätigt nur den Wahrheitsgehalt der Aussagen des Regisseurs des Films.

    Impfen ist ein tiefgreifender Eingriff in einen Organismus.

    Nebenwirkungen zeigen sich oft und werden oft verharmlost.

    Ein Beispiel dafür ist die tödliche Blutzschwitzkrankheit, für die die Impfung der Mütter mit einem Impfstoff der Firma Pfizer, jetzt Zoetis, nachweislich verantwortlich war.
    Erstaunlicherweise erwähnt solcherlei Fakten der erste Kommentator nicht.

    Bei der Blutzschwitzkrankheit schwitzen die Kälber geimpften Mutter Kühe Blut und verenden qualvoll. Selbst etliche Jahre nach der Impfung, wenn nach Herstellerangaben bereits keine Wirkung mehr gegeben sein soll, kommt es immer noch zu qualvollem Verenden der Nachkommen durch die Blutzschwitzkrankheit.

  • Ich schließe mich dem Kommentar vor mir an. Und ich finde, Journalisten sollten (nicht nur bei diesen Thema), den Kontext und Wahrheitsgehalt der Aussagen ihres Interview-Partners recherchieren und den Lesern vermitteln. So wie dies ja auch mit den Begriffen Lebend- und Totimpfstoff gemacht wurde. Wobei hier der Verweis fehlt, dass die Krankheiten, gegen die Totimpfstoffe schützen mitunter eben deutlich schwerer wiegen als eine (unbewiesene?!) erhöhte Anfälligkeit für andere Infektionen.
    Tetanus beispielsweise ist eben gefährlich und der Schutz davor ist es definitiv wert, etwas öfter erkältet zu sein. Gut, die Grippeimpfung kann man sich vielleicht schenken, wenn man nicht zu einer Risikogruppe gehört oder Kontakt zu Risikogruppen hat. Mann, wenn es da bloß für Laien eine Möglichkeit gäbe, zu beurteilen, ob eine Impfung die Risiken und Nebenwirkungen Wert ist. Ach, Moment! Die gibt es ja: die STIKO-Empfehlungen. Grippe empfehlen die übrigens nicht jedem.

  • Er ist sehr wohl auch Mediziner, und selbst wenn er das nicht wäre, wäre die Bezeichnung Anthropologe noch zu ungenau, um ihn allein deswegen für unqualifiziert zu halten.

  • Immer weniger vertrauen in die PharmaIndustrie. Weil einfach zuviel gelogen wird und es für die Pharmaindustrie um zuviel Geld geht

  • Mein Immunsystem lässt keine Lebendimpfung zu. Wenn also die Totimpfungen nicht zu empfehlen sind, wäre gar nicht impfen besser? Hm, eine echte Grippe würde ich kaum überleben. Das ist keine Option. So ein Film lässt einen ratlos zurück.

  • Zwei deutsche Verbraucherschutzorganisationen haben den Film auf www.eingeimpft.de wissenschaftlich fundiert kritisiert und einiges entgegen zu setzen. Dass der HR hier Werbung für diesen Film macht, sehe ich sehr kritisch. Nur zum Beispiel : Der im Interview zitierte Dr. Aaby ist Anthropologe, kein Humanmediziner, Humanbiologe, Biochemiker o.ä.! Durch Auslassen dieser Information wird aber eben genau dies impliziert.

    "Der Film eingeimpft ist eine verpasste Chance zur fairen Impfaufklärung. Er fördert auf subtile Weise die Abneigung gegenüber Impfungen. Und das, obwohl Impfungen eine der erfolgreichsten Maßnahmen und sichersten Errungenschaften der Medizin weltweit sind." (www.eingeimpft.de)