Der Beginn des Pessach-Festes an diesem Mittwochabend stellt die Jüdischen Gemeinden in Hessen vor besondere Herausforderungen.

Eines der höchsten jüdischen Feste, das an die Befreiung aus der Versklavung in Ägypten erinnert, kann angesichts der Kontaktbeschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie nicht wie üblich gefeiert werden. Die Frankfurter Westend-Synagoge, Gebetsort der größten jüdischen Gemeinde Hessens, ist geschlossen. Rabbiner Julian-Chaim Soussan und sein Amtskollege Avichai Apel setzen also auf Online-Angebote und -Begegnungen.