Die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche beschäftigt weiterhin die Justiz in Hessen.

Die Listen mit potenziellen Tatverdächtigen, die die Bistümer Limburg, Fulda und Mainz übergeben haben, werden zum großen Teil noch geprüft. Mittlerweile seien seien sie zum Teil auch an die Staatsanwaltschaften in Fulda und Limburg weitergeleitet worden, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Das Bistum Fulda hatte eine Liste mit 32 Personen übersandt, die Diözese Limburg nannte 35 und Mainz 199 Namen.