Spitzenvertreter der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der jüdischen Gemeinden haben bei einem Treffen auf die anhaltend wichtige Bedeutung klarer Distanzierung bei antisemitischen Übergriffen hingewiesen.

Eskalationen bei Protesten gegen Israel hätten jüngst gezeigt, wie schnell sich antijüdische Kräfte in Deutschland nach wie vor Bahn brechen könnten, sagte der Direktor des Jüdischen Landesverbandes, Neumann, am Dienstag.

Die Spitzen der EKHN mit Kirchenpräsident Jung betonten, bei Antisemitismus sei klarer Widerspruch gefordert.