Ihre Kommentare Wie sollte der Umgang mit Masken in Schulen hessenweit geregelt werden?

89 Kommentare

  • Man muss kein Schüler mehr sein, um sich vorstellen zu können, dass der Unterricht mit Maske - gerade im Sommer - eine Qual sein wird. Die Klassenräume der meisten Schulen sind schlecht isoliert; im Sommer ist es dort warm und stickig. Welcher Schüler kann sich denn so noch auf das Lernen konzentrieren?

    Abstandspflicht im Klassenraum, Einhaltung aller erforderlichen Hygienemaßnahmen, kein Chor, kein musizieren (Blasinstrumente), bei Krankheit bleibt man zu Hause, Unterricht in kleineren Gruppen..... das sollte doch ausreichend sein.

  • Drosten (in der Zeit): Das Virus könnte sich aus der Bevölkerung verbreiten (während des Herbsts)

    HKM: Unterricht in allen Schulformen ohne Maske ohne Abstand im Klassenraum.

    Willkommen zu einem der größten Schulversuche aller Zeiten! Schauen wir mal, wen es zuerst erwischt...

  • Es sollte auf jeden Fall Maskenpflicht beim Umherlaufen gelten und auch Abstandpflicht im Klassenraum geben. Am besten sollte, wie in Bayern, auf kleine feste Gruppen hin umorganisiert, bzw in Schichten unterrichtet werden, d. h. Präsenz und homeschooling abwechselnd für alle.
    Jetzt herrschen unübersichtliche Zustände nach den Ferien und bald müssen die Fenster wegen Kälte geschlossen bleiben...ich halte konsequent vor und umsichtiges Vorgehen für absolut geboten, zumal die Krankenhäuser aus finanziellen Gründen wieder voll auf Terminauslastung zusteuern.

  • Es ist eine Unverschämtheit die Verantwortung einfach auf die Schulleiter abwälzen zu wollen. Ich hoffe sehr, dass die Menschen langsam kapieren, dass CDU und GRÜNE mit den bestehenden Problemen völlig überfordert sind. Sowohl Klose, als auch Lorz sind in keinster Weise den Anforderungen, die diese Pandemie mit sich bringt gewachsen. In den Klassen müsste zwingend weiterhin die Abstandsregelung gelten, gerade auch für die Grundschüler wäre das wichtig. Mit dem Abstand könnten in den Klassen auch auf Mund- und Nasenschutz verzichtet werden. Allerdings nicht auf den Fluren und im Pausenhof. Ich hoffe Frau Weber kann sich durchsetzen, bzw. für Frankfurter Schulen verbindliche Regeln festlegen. Nochmal, In den Klassen zwingend den Abstand gewährleisten und lüften. lüften, lüften!

  • Ständig wird hier nur über die Unzumutbarkeit von Masken für Kinder gesprochen - aber de Lehrern ist eine Infektion durch fehlende Masken zuzumuten????
    Sorry, das ist doch wohl keine Relation mehr!!
    Wenn die Lehrer krank werden, weil sie in der Schule NULL geschützt sind (damit ach die armen Kinderlein nicht die unzumutbaren Masken tragen müssen....), dann können sich alle Eltern schon sehr bald wieder auf Homeschooling freuen!!
    Kapiert es doch endlich: ohne jeglichen Schutz wird die Pandemie nicht einfach verschwinden!!!!

  • Sehr vernünftige Überlegungen von Frau Weber. Das hat man im Kultusministerium wohl nicht getraut. Noch besser wäre es, mindestens für die erste Zeit nach den Sommerferien in geteilten Gruppen im Wochenrythmus zu unterrichten. Sind nicht 100? Nein, aber Unterrichtsausfall wegen Ansteckung der Lehrkräfte aufgrund steigender Infektionszahlen und auch temporäre Quarantänemassnahmen sowie Schulschliessungen ergeben auch keine 100.
    Die Politik hat Erwartungen geweckt und Versprechungen gemacht, hinter die sie jetzt nicht zurück kann. Verheizt werden Kinder, Jugendliche und schulische Bedienstete. Lorz hat fertig!

  • Angesichts der Orthographie einiger Teilnehmer wird deutlich, wie nötig es ist, in den Regelbetrieb zurückzukehren! Man sollte unbedingt auf eine Maskenpflicht im Unterricht verzichten, da eine echte Kommunikation und mündliche Mitarbeit über Stunden nicht möglich ist. Die Vorstellung, das Lernen zuhause könnte den Präsenzunterricht ersetzen, ist absurd! Vor allem aber sollten die Lehrergewerkschaften aufhören zu jammern und nicht permanent den Eindruck erwecken, ein Lehrer sei quasi per Amt Teil einer Risikogruppe!

  • 212.022 Infizierte
    9.168 Todesfälle

    Jede weitere Person, die irgendwie vor Covid 19 geschützt werden kann, ist es wert, sich eine Maske aufzusetzen.

    Ach ja: es gibt ohne Covid 19 schon zu wenige Lehrer. Jede weitere Lehrkraft, die sich infiziert und ausfällt ...

  • Ich als Schülerin die nächstes Jahr Abitur schreibt, finde es sehr wichtig das eine Maskenpflicht eingeführt wird. Es kann für uns sehr fatal sein, wenn wir wieder einen längeren Schulausfall hätten, denn für uns geht es jetzt in die heiße Phase unserer Schulzeit und ob jeder von uns noch ein komplettes Halbjahr kompensieren kann weis ich nicht, aber ich weis, dass man dieses Risiko, dass man den Schulausfall nicht kompensieren kann nicht eingehen sollte!

  • @Johanna,
    Sie sprechen mir aus der Seele.
    Unglaublich, dass nach so vielen Toten, so vielen Schwerstkranken und so vielen Menschen mit bleibenden Schäden, die durch Corona entstanden, noch die Frage steht ob Maskenpflicht oder nicht. Wir alle hätten gerne wieder Normalität, aber die gibt es erst mal nicht mehr.
    Ich hab großes Bauchweh, wenn ich meine Tochter demnächst wieder ungeschützt in die Schule schicken soll. Masken schützen gegenseitig. Es nützt nicht viel, wenn nur Einzelne Masken tragen. Auch, dass die Klassen wieder so voll werden, finde ich bei steigenden Zahlen und direkt nach dem Urlaub gefährlich. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
    Partys und Feiern sind zum Schutz vor Ansteckung auch nur mit Abstand erlaubt und wo dies nicht möglich ist, gilt Maskenpflicht. Ich sehe da keinen Unterschied.
    Niemand trägt gerne Masken, aber niemand will Corona und dessen mögliche schrecklichen Folgen. Und hat man die Wahl, braucht man nicht lange zu überlegen...

  • Die Verunsicherung für uns Lehrer wächst von Tag zu Tag! Das System halbe Gruppen, AHA hat vor den Ferien funktioniert. Warum lässt man uns im Regen stehen. Ich gehöre zur Risikogruppe; bin leidenschaftlich gerne in meinem Beruf tätig. Aber dieses Abwarten bis kurz vor 12 ist für alle, besonders die Schulleitungen eine Zumutung!

  • Die Schüler sollen also auf dem Weg zur Schule (in den meisten Fällen per Bahn und Bus) Maske tragen (müssen sie ja); dann auf dem Schulhof und auf dem Weg in den Klassensaal.

    Dann auch während des Unterrichts... und wann sollen die mal normale Luft atmen???

    Denkt anscheinend keiner drüber nach... ich kenne KEINEN, der ca. 8 Stunden quasi ununterbrochen so ein Ding trägt.... und weil ich immer lese "besorgte Mutter oder Vater" - denkt ihr auch mal genau da drüber nach?!?

    Ihr wollt also Euren Kinder das zumuten? Und dann aber auch brav erklären, warum sie dann beim Fussball bzw. Sport im Verein keine zu tragen haben.... wie gesagt, einige fahren auf der ganz falschen Schiene für mich bei dem Thema.

  • Es ist eine Farce was vom Kultusministerium und unserem Kultusminister ( sogar selbst Vater eines jungen Kindes) vorgegeben wird!!!
    Zum wohler aller Parteien, wünsche ich mir eine Kombination aus Präsenz und Homeschooling, was sicherlich zum deutlichen in Schach halten das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich führen würde.
    Entscheidung einfach abzuwälzen ist ein schwacher und mangelnder Führungsstil insbesondere wenn dann auch vor Ort mangelnde Führung herrsche.
    Ich wünsche mir eine Maskenpflicht denn nur somit würde es einigermaßen konsequentes Umsetzen zeigen und nicht getreu dem Motto wo s gerade beliebt, wird Maske getragen.
    Es geht um unsere KINDER Zukunft!
    Die digitale Unterstützung in unseren Schulen ist im Schneckentempo unterwegs, jjjuuuhu
    So kann Deutschland weiter im Schattendasein vor sich hin dümpeln.

  • Weiterhin ist es grotesk, was einige als Argumente bringen.

    Auch in der Zeit, wo die Zahlen weniger waren (vor dem Urlaub) waren diese Leute bei jedem Thema für Maskenpflicht quasi überall, usw.

    Wir haben mit Abstand und den Hygieneregeln auch schon VOR der Maskenpflicht vieles richtig gemacht, sonst wäre es auch bei uns ausgeartet wie in Amerika, Brasilien, usw.

    Wir haben ca. 8000 Fälle - bei 86 Mio. Einwohnern ca....... merkt Ihr was??

    Wie ich immer sage - Vorsicht (machen die mit Abstand meisten, manche Unbelehrbare gab und gibt es schon immer) und an die Regeln halten; aber nicht Schüler 8 Stunden dauerhaft mit diesen Masken in den Unterricht schicken, das ist ja nicht normal mehr was sich einige da immer wünschen.

    Keiner denkt mehr normal und rational - nur noch Panik, Panik, Panik..... da komme ich schon seit Wochen nicht mehr mit.

    Bleibt normal Leute - am Ende kriegen manche ja noch psychische Probleme wegen dem Kram... das isses echt nicht wert.

  • Masken im Unterricht ist unmöglich, gesundheitlich und praktisch. Abstand wäre besser.

  • Es ging doch um das Flachhalten der Kurve.
    Also, zurück zum normalen Leben, ernsthaft Kranke zum Arzt oder ins Krankenhaus, und gut ist.
    Wer hier nach Masken im Unterricht, kleinen Gruppen mit Homeschooling usw. ruft hat entweder keine Kinder oder keine Ahnung vom deutschen Beamtentum und dem deutschen Schulsystem.

  • Maske auf Fluren, Treppen okay. Aber den ganzen Tag? In der Oberstufe sind das täglich 7-9 Stunden. Dazu evtl. Bus und Bahnfahrt. Und das 5 Tage die Woche, also da bin ich total dagegen. Anschließend gehen die Kids dann zum (Fußball) Training, schwimmen oder treffen sich mit Freunden - dann ohne Maske und wahrscheinlich auch ohne Abstand..wie will man das denn erklären? Und jetzt bitte nicht mit Klinikpersonal kommen_da wird höchstens bei OP's so lange die Maske getragen, oder hat schon jemand einen Arzt, Schwester, Pfleger auf Station mit Maske gesehen?
    Und warum haben nur Lehrer diese Probleme? In anderen Betrieben arbeiten auch ältere Menschen oder Risikopatienten von denen hört man nichts. Die können einfach arbeiten, trotz wechselnden gegenüber (Elektriker, Maler, Verkäufer..) arbeiten.
    Und wie heute morgen bei hr1 zu hören überlegt der Vorsitzende des Lehrerverbandes Lehrer zu fragen, ob sie ihren Rentenbeginn verschieben, damit manche nicht arbeiten müssen. Wer versteht sowas?

  • Unbedingt Abstand einhalten, geteilte Klassen, reduzierter Präsenzunterricht ergänzt durch digitale Angebote! Diese grundsätzlichen Regelungen sollten landesweit geregelt sein, so dass die Schulen sich um die möglichst beständige Umsetzung kümmern können, die sie bei Bedarf (Personalmangel/Infektionsgeschehen) auch strenger auslegen dürfen.

  • Auf jeden Fall sollten Masken überall getragen werden. Wenn man erst infiziert ist, hilft der Test auch nicht. Vorbeugung ist besser, sonst werde ich mit meinem Hausarzt abstimmen müssen, ob eine solche Gefährdung zu verantworten ist

  • Selbst die Leopoldina empfiehlt Maskenpflicht in allen weiterführenden Schulen, auch im Klassenraum. Angesichts der Klassenstärken ist das auch notwendig, da kein Abstand gehalten werden kann. Die Schulen das selbst entscheiden zu lassen ist unverantwortlich von unserer Landesregierung. Ich hoffe noch drauf, dass in der kommenden Woche eine entsprechende Verordnung von dort kommt. Und ebenfalls eine Rücknahme bzgl. des Schulsports in vollem Umfang.

  • Ich halte eine Maskenpflicht im Unterricht für eine absolute Zumutung. an muss sich mal vor Augen halten, dass die Kinder dann 5,6 oder 7 Stunden ohne jede Pause eine Maske tragen müssten. Jeder andere kann ja mal kurz vor die Tür gehen und irgendwo mit ausreichend Abstand die Maske abnehmen um durchzuatmen. Die Kinder müssten die Masken ja aber auch auf dem Pausenhof tragen und dürfen ihn nicht verlassen. Gehen sie dann mal auf die Toilette, um dort - verbotenerweise - nein, nicht zu rauchen, die Maske abzunehmen? Irrsinn! Zumal, wenn es in diesem August so heiß wird, wie in den letzten Jahren.
    Bei 30 C, in Räumen, wo es z.T. noch heißer ist, stundenlang mit Maske hochkonzentriert lernen, das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen. Mein Beileid auch an die Lehrer, die dann mit Maske noch doppelt so laut sprechen müssen, damit sie überhaupt gehört werden.
    Aber dafür hocken dann gefahrlos - da mit Maske - 30 Kinder in einem Klassenzimmer auf engstem Raum zusammenhocken??

  • Der Umgang mit Masken in Schulen etc. sollte zumindest komunal einheitlich geregelt sein.
    Besser wäre es meiner Meinung nach sogar, wenn es einheitliche Regelungen im Bundesland oder sogar bundeseinheitliche Regelungen, beschlossen auf der Kultusminister-Konferenz, geben würde.
    Wir sind bei diesem prekären Thema nicht "bei wünsch dir was".
    Mit einem Potpourri an Flickenteppichen ist niemandem seriös geholfen.
    Ich erwarte von Komunalpolitikern, Landespolitikern und Bundespolitikern die Übernahme von Verantwortung und das einheitliche treffen von Entscheidungen dieser Tragweite.
    Das Abgeben- bzw. das sich Entziehen von Verantwortungen, zeugt von Schwäche und Ratlosikkeit, aber auch von Ängstlichkeit vor "unpopulären" Entscheidungen.

  • Ich verstehe nicht was die Masken im Flur bringen sollen, wenn im Klassenzimmer alle wieder dicht zusammen sitzen.
    Wenn dann, MASKEPFLICHT im kompletten Schulgeländ.Wobei mir persönlich lieber wäre die Klassen würden wieder halbiert werden und im Wochenwechsel unterrichtet werden, wie vor den Ferien.
    Bei dem online Gespräch zwischen HKM und den Eltern am 13.08 um 17:30 soll meiner Meinung nach dazu aufgerufen werden, dass die Eltern bzw. Familieangehörigen ihre Sozialkontake einschränken, die Hygieneregeln einhalten, als gutes Vorbild für ihre Kinder, um sich selbst, die Familie, die Mitschüler und Lehrer zu schützen. Gemeinsam, um die Schuleschliessung zu vermeiden.
    Jeder trägt ihre soziale Verantwortung!!!

  • Das große Problem ist doch: wie rechtfertigt man eine Maskenpflicht wenn es von Anfang an widersprüchliche Aussagen dazu gab. Erst gab waren Masken nicht so wichtig, dann doch, zwischendurch immer wieder Diskussionen darüber, dass Viren da sowieso durchkommen.....und dann noch die Sache mit dem richtigen aufziehen und abziehen der Masken.
    Kein Wunder, dass alles in Frage gestellt wird!!!
    Viele fahren in den Urlaub, sind im Freibad und treffen sich privat. Und dann sollen sie Mundschutz tragen? Ich bin für freiwilliges tragen. Wer sich schützen will darf das doch gerne tun. Da hat doch niemand etwas dagegen

  • Bundesministerin Karliczek ruft dazu auf, dem Virus keine Chance geben. Der Bundespräsident Steinmeier warnt vor einer bewussten Mißachtung der Verhaltensregeln. Hier in Hessen wird die Verantwortung auf die Schulleitungen abgewälzt, und die Verantwortlichen sitzen im hessischen Wiesbaden und schauen dem Geschehen zu. Unverantwortlich. Neben Mundschutz gehört es, dass es ein ordentliches Schulkonzept gibt, wie der Regelbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Dazu gehört die Halbierung der Klassenstärke und ein wöchentlich versetzter vor Ort Unterricht und die Machbarkeit der Einhaltung der gängigen AHA Regeln. Eine Abspeckung des Lehrplans, damit dieser durch die Inanspruchnahme der Hygieneregeln überhaupt von den Lehrern durchgeführt werden kann. Arbeitsschutzmaßnahmen für Leher, Verwaltungsangestellte Schüler und Schülerinnen. Und hierzu gehört nun auch mal der Mundschutz

  • Wie konnten wir all die Jahre ohne Maske überleben?

    Auf dem Schulhof und auf den Fluren, wo sich viele Schüler begegnen, eine Maske zu tragen finde ich ok. Aber die ganze Zeit auch im Unterricht ist eine Zumutung.
    Da hätte ich eher gesundheitliche Bedenken.


  • Alexander Haidbauer aus Hochtaunus, der erste Absatz Ihres Kommentars ist exakt die Situation an der Grundschule im Obstgarten des Vordertaunus. Das traurige ist, dass selbst motivierte und sehr engagierte Lehrerinnen sich dahinter verstecken können oder müssen(?) und die Kinder die Leidtragenden sind.

  • @ Tatjaja Ruppert:

    Woher haben Sie denn die These, dass es nach 10 Minuten zu Atemnot kommt? Dann würden aber die Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen regelmäßig tot umfallen. Insbesondere bei längeren Operationen.

    Und wo ist das Problem, wenn in der Schule eine Maske getragen werden muss? Beim Flug nach Mallorca oder auf die Kanaren in den Sommerurlaub ging das doch auch für mehrere Stunden (Kanaren sind mit der Zeit im Flughafen auch ca. 6 Stunden).

  • Wahrscheinlich wird das aktuelle Infektionsgeschehen nichts anders zulassen, aber ich glaube nicht, dass alle Maskenbefürworter hier diesen Sommer nur in den eigenen vier Wänden verbracht haben. Wie viele von Ihnen saßen in vollen Flugzeugen Richtung Malle und Co und quetschten sich an den vollen Stränden der Ost- und Nordsee?? Alle diese Leute tragen erheblich zur jetzigen Situation bei und haben ihre Kinder mit in die Situation gebracht.

  • Die Zahlen steigen wieder, wir sind im Ungewissen wieviele Fälle aus dem Urlaub mitgebracht werden aus diesem Grund sollte eine Maskenpflicht eingeführt werden auch für die Grundschule. Wobei mir persönlich lieber wäre die Klassen würden wieder halbiert werden und im Wochenwechsel unterrichtet werden.
    Zu viele Menschen reden Corona klein. Wir selber haben im Umfeld schlimme Fälle mit bleibenden Schäden erlebt, über solche Fälle wird viel zu wenig berichtet.
    Kinder können es bekommen und sollten sich definitiv schützen, auch wenn das Maske tragen den halben Tag auch nicht gut sein wird. Deshalb sollte ein vernünftiger Plan her; es war genug Zeit um sich vorzubereiten und es ist nichts passiert in dieser Richtung. Die Verantwortung auf die Leitung zu übertragen ist fehl, da handelt jeder nur nach seinen eigenen Vorstellungen und es gibt keine einheitliche Regelung, die aber gerade nach den Ferien notwendig ist. Gerade jetzt nach den Ferien wäre es wichtig VORSICHT groß zu schreiben.

  • Ich bin sprachlos das man über diese Masken diskutieren muss-ich finde den Abstand und die kleinen Gruppen noch viel viel wichtiger. Und einen Plan-ein Konzept wäre auch toll. Grundschulen öffnen in kleinen Gruppen & den Rest mit Präsenz in Schichten abdeckt und in Kombination mit verbindlichen Homeschooling. Das Gesetzte geändert werden. Fieber messen-wenn einer Fieber hat ist es ja wohl schon zu spät Inkubationszeit? & alles auf dem Glauben gestützt das Kinder nicht so infektiös sind wie erwachsene?!? Weil richtige Studien kann es in diesem kurzen Zeitraum nicht wirklich geben. Ich finde es sehr traurig wie mit dem Thema Schule umgegangen wird. Wir warten ab und schauen.... es wird schon vorbei gehen .... bald sind ja Herbstferien und dann Weihnachtsferien... und jetzt kommt die Erkältungszeit erst... ich finde dies sind keine richtigen Konzepte. Sehr traurig. Wieso wurden nun in den 6 Wochen Ferien nicht neue Konzepte entwickelt - nein man schaut wie sich die Zahlen entwickeln....

  • Ich finde es unfassbae, wie viele Schreiber hier von eiber "Zumutung" beim Maskentragen für die Kinder sprechen - die Pandemie ist nun mal da, da müssen wir ALLE Zumutungen ertragen!!! Und wenn sich die Lehrer in vollen Klassenräumen bei den Schülern anstecken, weil Masken und Abstände fehlen, knickt das Bildungssystem ganz ein. Und dann meckern wieder alle über fehlenden Unterricht!!!!
    Masken SIND zumutbar!! Gesundheit MUSS geschützt werden!!

  • Finde ich ja spannend, dass niemand darüber diskutiert, wie das kontrolliert werden soll und was die entsprechenden Konsequenzen für die Kinder sind, die sich weigern, eine Maske zu tragen. Bei all' der Diskussion um das Für und Wider werden zudem komplett die pädagogischen Umstände vergessen. Wie soll man Kinder denn verstehen, wenn sie eine Maske während des Unterrichts tragen?
    Zudem, wer kommt für die Kosten der Masken auf? Nicht alle können sich ständig neue Masken leisten.

  • Einheitlich vom Kultusministerium.
    Der Schulleiter kann sich sonst vor Anfragen aus der Elternschaft nicht retten und muss bei jedem einzeln eine Begründung abgeben warum auch dieses Kind nicht vom tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zu befreien ist.
    Für Lehrer sollte er auch während des Unterrichts verpflichtend sein. Hier kann in der Grundschule ein Gesichtsschild sinnvoller sein.
    Auch sollte das Kultusministerium jetzt schon mal an die kalte Jahreszeit denken.
    Kaltes Wasser, Lüften und Kinder auf den Schulhof schicken kann dann zum Problem werden.

  • Die direkte Schulöffnung nach Ende der Sommerferien halte ich für etwas gewagt, da viele Reiserückkehrer infiziert sein können (auch ohne Symptome). Dass sich mein Kind dann im Klassenraum ohne Abstand und ohne Maske aufhält, ist für uns Eltern, die beide zur Risikogruppe gehören, ein Unding. Daher halte ich das Tragen einer Maske auch im Unterricht für sinnvoll.
    Die Gesundheit hat oberste Priorität und niemand kann sicherstellen, selbst bei gutem Hygienekonzept, dass sich Schüler oder Lehrer n i c h t infizieren.

  • Weshalb verwundert es nicht, dass in dieser Spaß- und Ellenbogen-Gesellschaft darüber diskutiert wird?
    Weshalb verwundert es nicht, dass die gesamte Verantwortung ständig auf andere abgewälzt wird?
    Ohne Abstandsregeln, d. h. halbe, ausgedünnte Klassen und ohne Mund-Nasen-Schutz, auch WÄHREND des Unterrichts, wird der Karren sehenden Auges an die Wand gefahren werden.
    Was macht das bitte für einen Sinn, wenn im Flur und auf dem Schulhof ein MNS getragen werden muss, aber nicht im Klassenraum? Das ist völlig unlogisch!
    Gesundheit und Leben sind nicht verhandelbar!

  • Der gerne gezogene Vergleich mit dem "Testlauf" vor den Sommerferien hinkt gewaltig, da das damalige Infektionsgeschehen nicht mit der aktuellen Situation - insbesondere bezüglich der vielen Urlaubsrückkehrerer - vergleichbar ist und nur für die Grundschulen galt (siehe unten). Die Leipziger Studie, deren Daten in einer Zeit und in einem Bundesland erhoben wurden, wo eine Ansteckung recht unwahrscheinlich war (halbierte Klassen etc.), steht übrigens in starkem Kontrast zu einer umfassenden Analyse der Universität Wien, nach der die Schließung der Schulen das weitaus effektivste Mittel gegen eine Verbreitung des Virus war, unabhängig von Zeitpunkt, Land oder anderen Maßnahmen. Außerdem muss offenbar zwischen der Primar- und der Sekundarstufe unterschieden werden, da ältere Kinder/Jugendliche möglicherweise regelrechte "Treiber" der Infektion sein könnten.

  • Viele Schulleitungen haben schon vor den Sommerferien nichts selbst entschieden. Immer wurde gewartet, was vom Kultusminister und Co. schriftlich kommt. Ducken, verstecken, Rücken frei halten. Entscheidungen anhand menschlicher Logik und Verantwortungsbewusstsein treffen ist ja nicht gefordert.

    Gebt Regelungen vor - Schulleitungen sind dazu nicht sinnvoll fähig.

    Das Vorantreiben digitaler Bildung wieder komplett (fast 6 Monate) verschlafen und somit wird bei neuen Schulschliessungen wieder alles nur hemdsärmelig betrieben.

    Die Schüler lernen von diesen Schulleitungen schon sehr früh, dass Entscheidungsfreude und Leitungsfähigkeiten im Leben nicht notwendig sind. Dann wird das eine Generation weiterer unfähiger Manager, wie wir sie als Eltern schon im Beruf sind oder solche haben.

  • Masken auf den engen Schulfluren sind ein Muss.

    Wenn die schlecht zu lüftenden und engen Klassenräume wieder ohne Abstandsregel mit Kindern / Jugendlichen / Erwachsenen vollgestopft werden, sollte man auch dort über eine Maskenpflicht nachdenken. Auf jeden Fall sollte es eine hessenweite Regelung geben, zum Beispiel: "Ab einer Personenzahl von x pro Fläche y muss auch im Klassenraum eine Maske getragen werden."

    Man muss ja bedenken, dass der Hygieneplan 4.0 die Durchmischung von Kursen und Klassen nicht mehr ausdrücklich verbietet. Die Schülerinnen und Schüler treffen also bald ohne Mindestabstand, Maske oder Plexiglas auf die 24 anderen aus der Klasse, die weiteren 15 aus dem Kurs 2. FS, die wieder anderen 15 aus dem Neigungskurs...

    Und wer jetzt sagt, Kinder erkrankten ja nicht schwer und würden das Virus nicht so leicht an andere weitergeben, den frage ich: Wer denkt an die Umschüler in beruflichen Schulen, die zum Teil über 50 Jahre alt sind?

  • Maskenpflicht außerhalb der Klassenräume dürfte kein Problem darstellen. Im Unterricht sollte man darauf verzichten, finde ich. Und es sollte auf jeden Fall nicht Sache der Schule sein, sondern einheitlich geregelt. Sonst kocht, wie bei so vielen Themen, wieder jeder sein eigenes Süppchen. Das ist nicht zielführend.

  • Es sollte auch im Unterricht eine Maske getragen werden da die Abstandsregel dort nicht gilt. Sonst sind Schulen Hotspots und Spreader.
    Da gibt es gar keine Diskussion. Wir spielen mit Leben.

  • Also wie soll ich den Kindern erklären dass sie in der Pause Masken tragen sollen,sich aber nach der Schule zum Freizeitsport ohne Begrenzung mit Kontakt treffen?!
    Wie soll man dass erklären?!
    Also generell Maske bei Kindern weglassen? Ist für die Entwicklung,das lernen und die Entfaltung der Kinder absolut richtig.

  • Stundenlang mit Maske ? Das ist komplett unzumutbar! Es kann nur so Ähnlich gehen wie im Restaurant: Maske Auf Verkehrswegen Und in der Pause, jedoch keine im Unterricht.
    Was für eine krasse Situation: die Fallzahlen steigen durch reiserückkehrer und gefährden den schulbetrieb. Das ist die verantwortungslose Politik der EU -Grenzöffnungsfanatiker von rot, grün und schwarz.

  • Wir befinden uns ALLE gerade in dieser Pandemie, und daher müssen auch ALLE Rücksicht aufeinander nehmen - Masken bieten nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sehr wohl einen gewissen Schutz, aber eben nur dann, wenn ALLE eine tragen!!
    Es ist traurig mitanzusehen, wie viele Egoisten es unter unseren Mitmenschen gibt, die keine Masken tragen wollen. So gefährden sie andere Menschen un die Pandemie dauert umso länger...
    Es gilt doch in jeder Gefahrensituation: VORsicht ist geboten. Aber das kapieren leider viele nicht. Erst, wenn es zu spät ist.

  • Es sollte keine Plicht zum tragen von Masken in der Schule geben! Unterricht und soziale Entwicklung hängt stark von Mimik und Gestik ab! Ein anständiger Unterricht, bzw. Ein anständiges miteinander lernen ist mit einer Maske nicht möglich!
    Außerdem haben die 2 Wochen vor den Sommerferien nicht zu einem invektionsanstieg geführt. Somit ist in meinen Augen klar dass die Schulen nicht dass Problem sind! Sondern eher Demos, schlechte Arbeitsbedingungen unkontrollierte illegale Feiern usw. Da sollte man mal ansetzen, und durchgreifen, nicht bei den Kindern in der Schule!

  • Ich verstehe nicht was die Masken im Flur bringen sollen, wenn im Klassenzimmer alle dicht zusammen sitzen und das bei wechselnden Gruppen in den höheren Klassen oder in der Förderstufe. Abstand wäre doch hier wichtig. Geteilte Gruppen in der Schule im Wechsel mit Homeschooling, wegen Platzmangel in den Schulen. So wie vor den Ferien. Aber beim Ausbau des digitalen Unterrichts hat Hessen wohl die Ferien verschlafen und gehofft,dass alles wieder gut wird.

  • Welchen Schutz gibt es denn in Schulen noch, wenn keine Masken getragen werden??? Gar keinen!
    Und genau deswegen ist es bei fehlenden Abständen meiner Meinung nach ein absolutes MUSS, dass alle ÜBERALL in der Schule eine Maske tragen. Es darf nicht sein, dass die Lehrkräfte und Kinder schutzlos den Schultag verbringen müssen und nur jeden Tag beten können nicht zu erkranken!

  • Unterricht mit Maske, wie hier einige schreiben, wurde von Frau Weber überhaupt nicht gefordert, sondern nur die Maskenpflicht außerhalb des Klassenzimmers. Durchaus zumutbar für Kinder ab 10.
    Eine einheitliche Regelung gehört in der Tat her, das Abwälzen auf die Schulen ist eine Zumutung. Vielleicht sollte sich Hessen endlich einen entscheidungsfreudigeren (und kompetenteren) Kultusminister zulegen ...

  • Wer schreibt: Masken sind eine Zumutung, Qual etc für Kinder, brauchen Sauerstoff...sollte mal
    DRINGEND
    a) einen normalen Klassenraum betreten. Da gibts von Natur aus nie frischen Sauerstoff...schon vor Corona nicht
    b) dringen mit jemandem sprechen, der den harten Covid- Verlauf durchgemacht hat. Der sollte mal ins Krankenhaus gehen und sich mal an eine Beatmungsmaschine hängen lassen.
    Und sich überlegen ob Maske tragen gegen 4-8 Wochen Reha-Klinik zum atmen lernen vielleicht zu bevorzugen ist.
    Was ist denn wichtiger: Demonstrationsfreiheit - Leben? Maske - Beatmungsgerät? persönliche Arroganz und Überheblichkeit ( ich mach, was mir passt)- das Leben anderer?
    Das man so Fragen überhaupt stellen muss, ist peinlich und traurig. Und das Gesetzgeber, die alle schützen sollten, sie ebenfaglls überhaupt stellen, noch mehr. Armes Deutschland, tief gesunken.

  • Ich kann nicht verstehen, dass man darüber überhaupt noch reden muss. In all den Monaten ist NICHTS im Hirn der Deutschen über den Virus angekommen??? Man weiss, dass sich der Virus gut in geschlossenen Räumen mit geringem Sauerstoffaustausch über Aereosole ausbreitet. Man weiss, dass Masken die Ansteckung verhindern können. Man weiss, dass die Masken so Menschenleben retten können. Man kennt mittlerweile einige schwere Auswirkungen des Virus. Man weiss, dass der Virus fröhlich von einem Schüler zum anderen zu hüpft, auch wenn sie einer "festen Gruppe" angehören. Und diese dann Leute außerhalb der Scule anstecken können. Das ist doch dem Virus schnuppe, wen er da anfällt.
    Und trotz all dem stellt man noch die Frage: Maske ja oder nein??? Gut, dass ich kein Lehrer bin / keine schulpflichitgen Kids habe. Würde ernsthaft über eine Anzeige wegen versuchter Körperverletzung nachdenken...Ist Euch allen Euer Leben so scheiß egal, dass ihr auch andere gefährden müsst???

  • Um Ansteckungen zu vermeiden, sind sie notwendig und sollten von Land als verpflichtend in den Schulen angeordnet werden. Abstände werden nämlich sicher unterschritten. Und ob Kinder oder nicht- Ärzte tragen während OPs auch stundenlang Maske- so beeinträchtigend kann es also nicht sein. Kommt eben auf die Maske an- dicker Stoff oder dünner usw. Da müssen wir jetzt alle durch und jeder muss seinen Teil dazu beitragen.

  • Natürlich gibt es Berufsgruppen, die täglich mehrere Stunden eine Maske tragen, aber es deshalb allen Schülern als Pflicht aufzuerlegen ist nicht richtig.

  • Da die steigenden Infektionszahlen hauptsächlich bei Reiserückkehrern liegen und in den nächsten Tagen täglich bis zum Schulbeginn weitere aus dem Urlaub zurück kommen, halte ich generell nach allen Ferien eine weitere Homeschooling-Zeit von ca 14 Tagen bis drei Wochen für sinnvoll.
    Wenn alle Lehrer das Homeschooling sinnvoll organisieren und umsetzen, dann lernen die Schüler auch hier gut. Hat man bei Lehrern gesehen, die ihre Arbeitsaufträge auch kontrolliert haben, Rückmeldungen an die Schüler geben und zweimal die Woche online persönlich als Ansprechpartner da sind.
    Wir werden das Problem der Reiserückkehrer auch in einigen Wochen nach den Herbstferien haben und nach allen weiteren Schulferien.
    Masken dauerhaft im Unterricht als Pflicht halte ich bei knapp 30 Schülern in engen Räumen für sehr schlecht. Die Räume sind eh schon schlecht belüftet, da hilft auch das Lüften alle 45 Minuten nichts.

  • Sicher gibt es viele Berufe, in denen stundenlang täglich eine Maske getragen wird. Dennoch vergisst man im Schulalltag, das wir hier nicht nur von Erwachsenen sprechen sondern hauptsächlich von Kindern und Jugendlichen.

  • Masken im Schulgebäude sind überflüssig. Nötigen Abstand halten und Hände waschen reichen. Ich empfinde Unterricht mit Masken zudem als unerträglich und nicht effektiv. Denn wir alle wollen wieder lernen und lehren und uns dabei ohne Barriere ansehen und miteinander sprechen können. Direkte Kommunikation und Kontakt sind wichtig und fördern das Miteinander und dienen der Gesundheit. Schließlich sind wir Menschen soziale Wesen.
    Eine übertriebene Vorsicht und Angstmacherei macht Menschen eher krank oder kränker.

  • Es ist unglaublich, wie leicht es sich die Landesregierung macht, indem sie die Schulen in ihren Entscheidungen allein lässt! Hier gehört eine einheitliche Entscheidung gefällt! Aber die Landesregierung macht es sich auch in anderen Bereichen bezüglich Corona einfach und lässt Städte und Gemeinden im Stich! Das bringt nur Verunsicherung, weil keiner so recht weiß, was getan werden soll! Solch ein Verhalten trägt meiner Meinung nach massiv dazu bei, dass viele Menschen wütend werden und demonstrieren! Das sind nicht nur Rechte und Impfgegner! Aber es ist so einfach Sündenböcke zu finden!

  • Ich weiß nicht, warum sich die Mär von der krankmachenden Maske so hartnäckig hält. Es gibt viele Berufe, die auch ohne grassierendes Virus täglich und stundenlang Mund-Nasen-Schutz tragen. Mir ist nichts von Luftnot, andauernden Immunschwächen, Vergiftungen, Ohnmachtsanfällen, bakteriellen Infektionen und dergleichen bei Chirurgen, Sanitätern, IntensivpflegerInnen, Chemikanten, Feuerwehrleuten oder Handwerkern bekannt. Kinder tragen an Fasching stundenlang ein Bären- oder Dinokostüm, Helme und Skimasken im Abfahrtsski sind kein Problem. Jeder, der sich die Bettdecke nachts über den Kopf zieht, hat die gleiche Belastung. Es finden sich sicher noch mehr Beispiele. Hört doch endlich auf den Kids Angst zu machen und geht mit gutem Beispiel voran.
    Mit den Masken ist das wie bei Socken: sie müssen passen und waschen hilft.

  • Halte es für sehr bedenklich und gesundheitsschädlich, den Kindern die CO2 Rückatmung anzutun. Das Gehirn braucht Sauerstoff!

  • Überall soll man sich an Hygieneregeln und Abstandsgebote halten und dieses Vorgehen war sehr erfolgreich und nun werden Schüler dazu gezwungen sich in überfüllte, geschlossene Klassenräume mit 31 Schülern zu setzen.
    Da bin ich als Mutter der Verzweiflung nahe und hoffe auf die Vernunft der zuständigen Instanzen, dies bei steigenden Coronafallzahlen bis zum Schulbeginn noch gründlich zu überdenken.

  • Man kann die Maskenpflicht in den Klassenräumen aussetzen, wenn weiter in halbierten Klassen mit Abstand unterrichtet wird. Ältere Schülerinnen und Schülern können durchaus z.B. eine Woche Präsenzunterricht haben und eine Woche digital arbeiten.
    Außerdem sollte man differenzieren zwischen Grundschülern und älteren, z.B. Berufsschülern, die keine Kinder, sondern junge Erwachsene sind.

  • Maskenpflicht im Unterricht halte ich für unsinnig. Erst gestern wurde eine Studie aus Leipzig veröffentlicht, dass Kinder das Virus kaum übertragen. Da muss man diese Generation, die ein halbes Schuljahr bereits verloren hat, nicht noch weiter belasten. Auf den Gängen und in den Pausen können Masken Sinn machen. Aber da sollte das Land eine klare Ansage machen. Lehrer wissen nicht alles - und Schulleitungen sollten sich um Stundenpläne kümmern statt nun Risikoanalysen vorzunehmen.

  • Ich als Lehrkraft plädiere für Maskenpflicht außerhalb des Klassenraumes und wenn man im Klassenraum seinen Sitzplatz verlässt bzw. wenn die Lehrkraft einem Kind etwas extra erklären muss - und zwar unabhängig vom Alter! Außerdem zumindest in der Anfangszeit nach den Ferien reduzierte Klassengrößen. Auf keinen Fall die Entscheidung den Schulleitungen überlassen!!!
    Bei uns gibt es so viele Kinder, die Verwandschaft im Ausland (Türkei, Griechenland, Rumänien) besucht haben und in vielen Fällen erst zum Unterrichtsstart wieder zurückkommen ... Da kommt man, gerade wenn man bewusst auf Reisen verzichtet hat, um unsere Erfolge in Sachen Corona nicht kaputt zu machen, schon ins Grübeln ...

  • Schade, dass so viele abschätzig über Lehrer herziehen! Gegenseitiger Respekt wäre insgesamt füreinander so wichtig!
    Ich als Lehrer möchte mit Sicherheit nur das Beste für meine Schüler, deren Familien sowie meine Familie und mich! Dazu gehört die Bildung und das Wohlfühlen miteinander und das funktioniert nur, wenn Klarheit bzgl. der Vorgaben herrscht und möglichst sicher für alle Beteiligten vorgegangen wird. Das bedeutet, dass Kultusministerium sollte zwingend Vorgaben machen. Die Schulleitungen haben soviel Verantwortung und zu tun, dass sie hier entlastet werden sollten. Zwar waren die 2 Wochen gemeinsamer Unterricht vor den Ferien schön. Dennoch sollte da nun das Risiko durch Reiserückkehrer und besonders im Herbst wenn die Schnupfenzeit beginnt das wunderbar funktionierende System der geteilten Klassen wieder eingeführt werden mit der Präsenzzeit 5 Zeitstunden täglich alle 2 Tage und einem einheitlichen Tag zu Hause. So könnten gebeutelte Risikokinder auch wieder teilnehmen!

  • Die Schulen nach den Ferien wieder in geteilten Gruppen und mit Abstand starten. Dann kann man Unterricht ohne Maske machen. Das Ganze 3-4 Wochen, das Infektionsgeschehen im Rahmen der Inkubationszeit beobachten. Danach Unterricht im Klassenverband ohne Maske und Abstand und wieder beobachten wie es sich entwickelt, gerade wenns auf den Herbst zugeht. Bleibst alles gut kann man gerne über regulären Unterricht nachdenken. Jetzt nach den Ferien einfach aufmachen und die Kinder den ganzen Tag im Sommer mit Masken nötigen....unmöglich. Einfach regulär öffnen, unverantwortlich direkt nach den Ferien

  • Ich bin der gleichen Meinung wie Frau Sylvia Weber.
    Zumindest in den ersten Wochen nach den Sommerferien, sollte es eine Maskenpflicht geben.
    Die Idee des Fieber messen vor der Schule ist ebenfalls sehr gut.
    Viel zu oft habe ich schon mitbekommen das Kinder krank in die Schule geschickt wurden. Das wäre jetzt bei Corona fatal.

  • Hessens Lehrer und Lehrerinnen werden von ihrem obersten Chef alleine gelassen. Kann es wirklich sein, dass Schulen in einem Ort oder in unserem Bundesland unterschiedliche Regelungen realisieren? Wer schützt die Schüler, wer schützt die Lehrer? Die Entscheidungen werden auf die Schulleitungen abgewälzt. Wer Regelunterricht möchte, muss auch was dafür tun. Wird Zeit, dass in Wiesbaden der Wecker klingelt und die Schlafmützen gelüftet werden.

  • Maskenpflicht im Gebäude, auf dem Schulhof ohne Maske, jedoch Trennung nach Klassen, da damit die Erfahrungen vor den Schulferien sehr gut waren
    Anne Weyand, Soz.-Päd. im Schuldienst (Grundschule Frauenhofschule, Frankfurt)

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    Als Angehöriger einer vom RKI anerkannten Risikogruppe für einen evtl. schwerwiegenden bzw. tödlichen Verlauf im Falle einer Covid-Erkrankung habe ich nun folgendes Problem: Schicke ich meine Tochter in den Regelunterricht (ohne Maskenpflicht) und engem Zusammensitzen von 25-28 Schülern in einem Raum und riskiere ein erhöhtes Infektionsrisiko meiner Tochter und mit, oder lasse ich meine Tochter zu Hause und sie verliert den Anschluss an den Unterricht? Die Schule, die sie besucht (Private Kant Schule in Frankfurt) wird Stand heute keine Zuschalte per Video zur Verfügung stellen.
    Wenn man als Kompromiss den Klassen eine Maskenpflicht anordnen würde in denen ein Kind zur Risikogruppe oder den im haushaltlebenden Erziehungsberechtigten gehört, dann könnte ich meine Tochter zur Schule schicken. So muss ich mich entweder einer tödlichen Gefahr aussetzen oder meine Tochter verliert den Anschluss.

  • Wieso man gerade Jugendliche nicht weiter im Wechsel halb/halb (also: Anwesend/Lernplattform) beschult ist rätselhaft und nicht nachvollziehbar.

    Wieso man sich in Sachen Arbeitsschutz so lächerlich macht, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Meinetwegen Plexiglas wie im Supermarkt, und geeignete Masken für Lehrpersonal - aber einfach mal nichts und dazu auf Abstand verzichten - wohl wissend, dass viele Schulräume eh zu klein sind, sowie schlecht belüftbar, ...

    All die strukturellen Probleme und die Defizite in der Digitalisierung, hat man in den letzten Monate mal entspannt liegen lassen. Risiken und Verantwortung nach unten abwälzen - das scheint die Kernidee der verantwortlichen Bildungspolitiker zu sein.

    Vogel-Strauss Mentalität nennt man das. Die Signalwirkung auf die Betroffenen wird wohl genauso unterschätzt wie die Risiken der Pandemie. Setzen: Sechs!

  • Unterricht mit Maske geht überhaupt nicht. Eine Zumutung für Schüler und Lehrer. Da der Nutzen von Masken sowieso umstritten ist, könnte ich maximal dort, wo Abstände schwierig sind, also im Gebäude auf den Gängen, eine Benutzung für bedingt akzeptabel finden.

  • 8 Stunden Schule mit Maske? Das ist eine Qual für die Kinder. In keinem Büro muss so etwas gemacht. Unverhältnismäßig ist so eine Forderung. Frau Weber betreibt Wahlkampf gegen die Interesse der Kinder.

  • @OR aus Ffm

    Lehrer werden getestet, weil die Ministerien so einigermaßen schnell und zuverlässig an Daten über das Infektionsgeschehen kommen. Über die Untersuchung werden indirekt Daten erhoben.
    Das wäre bei Krankenschwestern nicht möglich. Hat nichts mit Benachteiligung zu tun.

  • Die sogenannten Testphasen vor den Ferien haben gezeigt, dass Unterricht ohne Maske und in Klassenstärke stattfinden kann. Infektionsgeschehen gab es dadurch nicht. Maskenpflicht ist schon deshalb nicht angezeigt.

    Davon abgesehen: Wir leben in einem freiheitlichen Staat, in dem wir als mündige Bürger möglichst viel allein entscheiden dürfen und nur das Notwendigste staatlich geregelt wird. Es ist insofern nicht unverantwortlich, den Schulleitungen die Entscheidung zu überlassen.

  • Vor allem im Klassenraum ist das Tragen einer Maske wegen des viel zu geringen Abstandes oberstes Gebot. Die Studien in Sachsen zeigen für mich keineswegs eine Entwarnung, dass Kinder weniger ansteckend sind als Erwachsene. Diese Studien wurden durchgeführt, als nich nicht alle Kinder auf einmal in den Schulen waren.
    Das HKM wartet ab, wie immer, statt mal Rückgrat zu zeigen. Kinder stecken sich seltener an, das heißt aber keineswegs, dass sie sich nie anstecken. Was die Öffnung der Grenzen bewirkt hat, zeigt sich ja in den steigenden Zahlen.
    Sogar Erstklässler können Masken tragen. Und die Kinder können sie ja zwischendurch mal kurz abnehmen. Der Sommer ist bald rum, Dauerlüftung bald nicht mehr möglich.

  • Ich finde es sollte weiter der Schulleitung und den Gegebenheiten vor Ort überlassen werden. Wenn die Kinder und Jugendlichen sechs Stunden die Maske tragen sollen, finde ich das ein wenig unverantwortlich.

  • Auf gar keinen Fall, da die Masken nachweislich das Immunsystem schwächen. Nach spätestens 10 Minuten tritt Atemnot auf. Es wird feucht unter der Maske und Bakterien haben Hochkonjunktur.
    Das kann keine verantwortungsvolle/r Mutter/Vater unterstützen ausser man möchte sein Kind absichtlich quälen/ krank machen und dafür gibt es glücklicherweise Gesetze.

  • Eine Maskenpflicht für alle Schüler? Sollen jetzt Grundschüler auch Masken tragen? Lachhaft diese Panik! Lehrer und Lehrerinnen sollen sich nicht so anstellen! Die Kitas sind seit Wochen offen und wo sind die vielen Wellen an kranken Erzieherinnen und Erziehern? Ganz zu schweigen von den hunderten infizierten Kindern! In ganz Hessen sind es wenige hundert infizierter Personen und es herrscht eine Panik als wäre es Ebola! Achter lieber auf eure Ernährung, stellt das Rauchen ein und den Alk-Konsum....und nein, ich leugne Corona nicht, ich betrachte das Risiko nur als sehr gering! Wer Angst hat soll zuhause bleiben!

  • Auch Grundschüler sind in der Lage für ihre Mitmenschen Verantwortung zu übernehmen und diese durch das Tragen einer Maske zu schützen. Die Kinder meiner 2. Klasse haben das vor den Ferien sehr zuverlässig und ganz selbstverständlich gemacht. Daran könnten sich viele Erwachsene ein Beispiel nehmen!

  • Das Kultusministerium soll endlich Verantwortung übernehmen und eine Maskenpflicht an den Schulen anordnen. Die Ignoranz gegenüber den Empfehlungen des RKIs und des Bundesgesundheitsministeriums schafft kein Vertrauen in die Entscheidungen des HKMs und lässt zu viele Kinder, Eltern und Lehrer mit Sorge dem Beginn des neuen Schuljahres entgegen blicken.

  • Maskenpflicht für Kinder gehört abgeschafft. Denkt doch Mal an die Gesundheit der Kinder. Körperlich wie auch psychisch. Es gibt überhaupt keine Veranlassung, die Kinder so einzuschränken. Es gibt doch bereits Studien und auch einige Ärzte die sich ganz klar gegen Mund Nasen Schutz aussprechen. Kinder sind keine Gefahr! Warum wird Kindern vermittelt, sie seien eine Gefahr für alle? Auch wie durch diese ganzen Maßnahmen mit den Kindern umgegangen wird ist nicht korrekt. Manche Lehrer schreien Kinder an, sie sollen sofort eine Maske aufsetzen oder sagen so Dinge wie.. du willst doch nicht, das deine Großeltern sterben ??

  • Wenn jede Schule das selber regeln darf, wälzt die Politik damit natürlich wieder mal Verantwortung ab, dafür können dann aber Schulen mit kleinen Klassen und wenigen Schülern entsprechend freier (und damit sinnvoller!) und flexibler agieren als die größeren. Der Sinn der Maskenpflicht auf dem Schulhof hat sich mir absolut nicht erschlossen, wenn dort nur einzelne Klassen in ihrem festen Verband, die im Klassenzimmer auch keine Maske tragen mussten, zeitversetzt Pause machen. Im Schulgebäude und beim Herumlaufen in der Schule und im Klassenraum, halte ich es für völlig okay und zumutbar, Maske zu tragen, während des Unterrichts am Platz sehe ich es kritisch.

  • Maskenpflicht ab der 5. Klasse. Allerdings nicht im Unterricht, nur in Gebäuden.

    Keine Tests für Lehrer....die sind nicht mehr gefährdet wie jede Krankenschwester oder Kassiererin im Supermarkt.

  • Als es die Maskenpflicht in den Geschäften noch nicht gab, waren viele Inhaber der Willkür ihrer MitarbeiterInnen ausgesetzt. "Wenn ich eine Maske tragen soll, kündige ich oder lasse mich krankschreiben", hieß es da lapidar. Und in nicht wenigen Fällen wurde das auch in die Tat umgesetzt.Auch wenn es freiheitlicher und selbstständiger erscheinen mag, einzelne Bereiche selbst entscheiden zu lassen, sollte doch für die Schulen eine eindeutige klare Vorgabe gegeben werden, damit sich alle darauf einrichten können. Ich halte es für günstiger, den umgekehrten Weg zu gehen u. mit entsprechendem Beleg nachträglich einzelnen Bereichen mehr Lockerungen zuzuschreiben. Zunächst jedoch sollten die Leitungen durch eindeutige schützende Regelungen entlastet werden. Freiheit ist manchmal keine, wenn sie überfordert oder zu Lasten anderer geht. Und: Maske zu tragen, ist eine Lapalie. Wer rauchen kann, in den Motorradhelm, Skimaske passt, Bunjeejumping hinkriegt, Tattoos aushält, schafft das locker.

  • Auf jeden Fall Maskenpflicht! Sonst sind die Schulen sowieso bald wieder komplett zu. Sehr wichtig und effektiv wäre es außerdem, die Klassen wieder in zwei kleinere Gruppen aufzuteilen, wie es in den Grundschulen ja zunächst vor den Sommerferein erfolgreich gemacht worden war.

  • Solange die Eltern Urlaub in Risikogebieten machen, beim Einkaufen die Maske nicht richtig aufsetzen und die Maskenpflicht nicht mehr in den Geschäften kontrolliert wird, müssen wir auch in der Schule damit leben. Ganz einfache Sache. Die Kinder baden jetzt das Fehlverhalten der Erwachsenen aus. Wie so oft.

    Aber es kann nicht sein, dass Prof. Dr. Lortz die Verantwortung wieder auf die Schulleiter und Schulleiterinnen abwälzt. Er, als Kultusminister in Hessen, sollte sich seiner Verantwortung mal bewusst werden und vernünftige, klar strukturierte Anweisungen geben. Die Schuld bei Misserfolg der Maßnahmen auf die Schule zu schieben - und das wird kommen - lässt bei mir die Frage aufkommen, ob er vielleicht ein Eunuch sein könnte?

    Kommt jetzt endlich mal in die Gänge und werdet Eurer Verantwortung gerecht. Dann können unsere Kinder auch endlich mal wieder einen halbwegs geregelten Unterricht bekommen.

  • Ausnahmslose Maskenpflicht und Mindestabstand auch in Klassenräumen-angeordnet von der Bundesregierung! Aus Fürsorgepflicht für ALLE! Alles Andere funktioniert nicht!

  • ...Schüler möglichst wenig durchmischt werden sollen!

    Aber Hessen kann da ja einen Sonderweg gehen...

    Oder es wird wieder in letzter Minute unentschieden - mit allen Konsequenzen für die betroffenen Kinder, Eltern, Kollegen und Schulleitungen. Aber Übung im kurzfristigen Umorganisieren haben letztere ja bereits ausreichend bekommen!

  • Das ist leider die seit Anfang des Jahres (egal ob Sturmwarnung oder Corona) verstärkt beobachtbare Haltung des Kultusministeriums: nur zu oft wird erst in letzter Minute entschieden, wenn überhaupt! Allzu oft wurde in den vergangenen Wochen und Monaten die Verantwortung auf die Schulleitungen abgewälzt.

    Uneinheitliche Regelungen von Schule zu Schule führen zu Verunsicherung in der Elternschaft und damit auch bei den Schülern! Was ist das Problem? Maskenpflicht für alle auf dem gesamten Schulgelände und in den Gebäuden - fertig! Und die 2 Wochen vor den Sommerferien haben gezeigt, dass auch Grundschüler sehr wohl in der Lage sind, Masken zu tragen!
    Über die Sinnhaftigkeit einer Maskenpflicht im Klassenraum kann man durchaus streiten... genauso wie über andere Punkte des aktuellen Hygieneplans: Regelbetrieb auch in Kursen, also kräftige Durchmischung der Schülerschaft - um nur einen Aspekt zu benennen. Und das, obwohl von vielen Seiten ganz deutlich betont wird, dass die Klassen

  • Warum sollen Lehrer regelmäßig getestet werden?
    Meine Frau arbeitet als Krankenschwester und wurde in den letzten 5 Monaten nicht ein einziges Mal getestet! Obwohl sie zur Risikogruppe (Vorerkrankung und Alter) gehört..
    Ihr Risiko sich anzustecken ist sicherlich deutlich höher als das eines Lehrers...