Der künftige Fuldaer Bischof Gerber hat in der Staatskanzlei in Wiesbaden seinen Treueeid abgelegt.

Der Freiburger Weihbischof, der am 31. März in sein Amt eingeführt wird, vollzog die Prozedur am Mittwoch im Beisein von Ministerpräsident Bouffier (CDU). Der Eid wurde von allen bisher ernannten Bischöfen gesprochen.

Der Treueeid der katholischen Bischöfe geht zurück auf das Reichskonkordat von 1933. In der drei Sätze langen Formel wird unter anderem darauf geschworen, die verfassungsmäßig gebildeten Regierungen zu achten.