Grafik: Pendeln zu Fuß, mit dem Auto, der Bahn und dem Auto
Bild © hr

Pendeln stresst, kostet Geld und Zeit. Aber wo ist die Grenze des Zumutbaren? Ab wann würden Sie einen Umzug in Erwägung ziehen? Oder anders gefragt: Was hindert Sie an einem Umzug, obwohl die Belastung durchs Pendeln eigentlich schon am Limit ist?

Lieber günstig(er) auf dem Land wohnen und dafür weite Wege zum Job in die Stadt in Kauf nehmen? Oder doch besser die teure Wohnung in der Stadt, weniger pendeln und die Umwelt schonen?

Wie würden Sie sich entscheiden/haben Sie sich entschieden? Und nach welchen Kriterien? Ihre Beweggründe interessieren uns.

Ihre Informationen fließen in unsere Berichterstattung ein

Je mehr Sie uns unterstützen, desto besser können wir uns ein Bild über die Aspekte machen, die für Sie wichtig sind. Ihre Informationen werten wir aus und nutzen sie für die Berichterstattung. Und wir sprechen mit Experten, versuchen Ihre Fragen zu beantworten und ordnen die Infos ein. Suchen und bewerten Lösungen.

Ende Februar werden wir Ihnen unsere Recherchen und Ergebnisse auf unseren Kanälen präsentieren. Schon jetzt vielen Dank für die Unterstützung.

So erreichen uns Ihre Kommentare

Schreiben Sie uns in die Kommentare am Ende dieser Seite. Falls Sie uns Ihre Erfahrungen per Mail schildern wollen – auch das geht natürlich (hrpendler@hr.de).

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Ihre Kommentare Ab wann würden Sie umziehen, um näher am Arbeitsplatz zu wohnen? Oder was hindert Sie daran?

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200 Kommentare

  • Ich pendele jeden Tag von Eschborn nach Mainz. Umziehen will ich nicht, da ich dort nicht günstiger wohnen kann und mir wieder ein komplett neues privates Umfeld schaffen müsste. Gerne würde ich in der Nähe meines Wohnortes arbeiten, aber ich habe einen guten Job der mir gefällt und gut bezahlt wird. Daher nehme ich das Pendeln in Kauf.

  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    wer die Chance hat da zu Leben wo man geerdet ist, Freunde und Familie hat, sich in Vereinen engagiert und die Kinder in einem sozialen Umfeld des wertschätzenden Miteinander aufwachsen, sollte dieses Paradies nur zum Arbeiten verlassen.

  • Echtzeittreue Fahrpläne gewünscht!

    Vorher wohnhaft in Gelnhausen, doch wegen einem (realen) Anfahrtsweg von einfach 1 h 45 min nach Frankfurt Messeparkhaus bin ich vor 2 Jahren nach Ffm gezogen. Die Vermieter wiederum spielen mit der Macht der Wohnungsknappheit und zeigen es regelmäßig, sodass wir uns stets dankbar zeigen müssen, da wir zu den Auserwählten gehören (Aussage des Vermieters.

    Vom Auto ist gar nicht erst zu sprechen. Wer die A3 kennt, der weiß, dass er sie nach einem sehr stressigen Arbeitstag, wenn die volle Aufmerksamkeit nicht mehr gegeben ist, nicht nutzen soll.

    Der Verkehssektor und die Immibilienbesitzer begünstigen sich.

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