Ihre Kommentare Fast wie vor Corona: Wie bewerten Sie den geplanten Regelbetrieb an den Schulen?

224 Kommentare

  • Angst war noch nie ein guter Ratgeber.
    Es gilt zu hinterfragen,nicht hinterherzulaufen!

  • Kein Mindestabstand im Unterricht, aber bei Konferenzen?????
    Maskenpflicht im ÖPNV, aber nicht im Klassenraum???
    Wer soll das verstehen?? Diese Pläne halte ich für wenig durchdacht und ich fürchte, dass es auch nicht gutgeht.

  • Auch in der Schule und insbesondere in Klassenräumen muss die AHA-Regel eingehalten werden. Lehrer müssen besonders geschützt werden durch Plexiglas-Abtrennungen. Nur so kann das für länger als 4 Wochen gutgehen. Alles andere ist Vorprogrammierung einer 2. Welle und damit sträflicher Leichtsinn. Herr Lorz sollte das eigentlich wissen.

  • Hallo,
    Ich unterrichte in Werkstätten!! Holztechnik, Metalltechnik, Kochen.....
    Wie sieht es da aus? Gerade mit Lebensmitteln?
    Habe schon mehrere Fernsehbeiträge mit dem HR und Schülern gedreht. Immer gute Erfahrungen mit dem HR gemacht!! Leider schaue ich unsicher auf das kommende Schuljahr. Herr Bend Bark und sein Team echt immer top. Würde mich sehr über eure Hilfe freuen. Schüler und Eltern fragen mich nach Erklärungen. Beste Grüße Jonas

  • Es ist gut, dass die Kinder in der Schule wieder ins normale Leben zurückkehren können. Noch viel besser wäre es, wenn es diesen ganzen Corona-Hygiene-Quatsch gar nicht geben würde.
    Gerade bei uns im Kreis ist es nicht nötig, da es hier nur sehr wenige Infizierte gab und nun schon seit langer Zeit gar keine Infizierten mehr gibt.

  • Für Sekundarstufen 1 und 2 i.O. Grundschlue geht nicht! Außerdem fordere ich Maskenpflicht. Immer und überall von allen.

  • Diese Regeln sind einerseits äußerst fragwürdig und müssen vor Beginn des Schuljahres noch modifiziert werden, da sie aus bewährtem Präsenzunterricht einen gewagten Hochrisiko-Eiertanz machen; andererseits führt an effektivem Präsenzunterricht kein Weg vorbei. Die Erfahrungen des letzten Halbjahres haben nicht nur mir, sondern vielen Kollegen bewiesen, dass nur der Stoff einiger weniger Fächer sinnvoll teildigital unterrichtet werden kann; modernes Lernen durch Diskussion, lebendige Gruppenarbeit und selbstständiges Denken in der geschützten Gruppe ist digital nicht möglich. Ganz abgesehen davon, dass im aufgabenbasierten Selbstunterricht nur die Schüler gefördert werden, die diese Förderung gar nicht benötigen: Die meisten Schüler brauchen aber die Unterstützung vor Ort, das Gespräch. Digitaler Unterricht reduziert Schule wieder auf primitive und überholte Stoffvermittlung; wer die Erkenntnisse der Hirnforschung verfolgt hat, weiß, dass das gegen jede sinnvolle Lernstrategie ist.

  • @Lorenz - stimme Vollstens zu. Allerdings habe ich die Aussage von Frau Eisenmann mit Aussetzung der Präsenzpflicht nur in einem Interview gefunden. Etwas Offizielles scheint es hierzu nicht zu geben.
    Aber genau das sollten alle Bundesländer machen - Aussetzung der Präsenzpflicht wie vor den Ferien bei den Grundschülern in Hessen und ein gutes digitales Bildungsangebot

    Dann könnten Eltern entscheiden, ohne dass ihnen wegen Verletzung der ach so wichtigen Schulpflicht die Kinder weggenommen werden, nur weil sie das Recht auf Unversehrtheit wichtiger sehen als das Recht auf Bildung. Dem Recht auf Bildung kann auch anders nachgekommen werden als nur in der Schule.

  • Um die Meinung eines Vorredners aufzugreifen. Der Unterschied zwischen Kita und Schule ist der, dass niemand gezwungen wird, sein Kind in die Kita zu bringen. In der Schule schon. Und aus ihrer Art zu schreiben entnehme ich, dass sie kein Elternteil sind, also die schulsituation sie gar nicht selbst betrifft. So viele Kollegen werden noch die nächsten Monate aus dem home Office arbeiten, aber 20 Kinder in einem Raum? Um mal zu schauen? Gegenzusteuern? Was ist denn, wenn die alleinerziehende Mutter beatmet werden muss, weil sie gezwungen wurde, ihr Kind zu Versuchszwecken zu benutzen? Nimmt man das in Kauf? Es ist die erste Pandemie in unserem Leben und Normalität geht eben im Moment nicht. Es sei denn, man ist bereit dafür, andere zu opfern. Purer Egoismus

  • Auch hier rächt sich die Austeritätspolitik der Schwarzen Null:
    Zu wenig Lehrer, zu große Klassen, zu wenig und zu kleine Räume.
    55.000 Lehrer fehlen, zudem sind 20 der Lehrer in der Hoch-
    risikogruppe.
    Kein Wort davon, dies jetzt aber zügig anzugehen. Stattdessen
    hilflose "Konzepte", die das Wort nicht wert sind.
    Schließlich ist Bildungspolitik "Chefsache", aber der ist wohl
    seit Jahrzehnten in Urlaub...

  • Von einem verantwortungsvollen "Hygiene-Konzept" kann hier nicht die Rede sein. Im Klassenraum soll ich mit bis zu 33 Schülern dicht gedrängt aneinandersitzen und in der Konferenz soll ich 1,5 m Abstand zu meinen Kollegen halten ... Wo liegt da der Sinn? Verzicht auf Abstand und auf Masken in engen Klassenräumen ist unverantwortlich. Und was bringt mir ein Corona-Test in der letzten Ferienwoche?
    Meine Vorschläge:
    1. Mehr Entscheidungsfreiheit für die Schulen. Schulleitungen sollten je nach ihrer Situation über Klassengrößen, Abstands- und Hygieneregeln und Unterrichtsformen entscheiden dürfen. Jede Schule ist anders. Ältere Schüler (Berufsschule, Oberstufen) können gut einen Teil des Unterrichts online oder mit Selbstlernphasen absolvieren, jüngere eher nicht.
    2. Wenn schon, dann sollte man alle Schüler und Lehrer am ersten Schultag vor Betreten des Schulgebäudes testen und befragen, wo sie in den Ferien waren. Wer gerade aus einem Risikogebiet kommt, geht sofort in Quarantäne.

  • Das ist Schwachsinn. Ich bin selbst Schülerin in der Oberstufe und ich kann sagen, dass das nicht funktionieren wird. Meine Schule ist relativ klein, dort sind 'nur' 800 Schülerinnen und Schüler. Sobald die Abstände etc. aufgelöst werden und wieder normaler Schulbetrieb herrscht, sind die neuen "Hygieneregeln" ohnehin hinfällig und werden nichts bewirken. Sobald eine Person an der Schule Corona hat, werden es alle haben. Allein schon weil im Moment die Infektionszahlen wieder steigen, finde ich es extrem unverantwortlich, die Schulen ohne jegliche Bedenken wieder zu öffnen.
    Des weiteren sind meine Eltern wie auch ich stärker gefährdet als andere. Wenn ich in die Schule gehe, muss ich also damit rechnen, mich und meine Eltern zu infizieren, was eventuell zu schlimmen Konsequenzen führen könnte.
    Viele, denen es genauso geht wie mir, fühlen sich vom Gesundheitsministerium hintergangen, da jegliche Vorsicht über Bord geworfen und unsere Bildung über unsere Gesundheit gestellt wird.

  • Ich finde es ein sehr gutes Konzept und hoffe über alles, dass die Pläne nicht über den Haufen geworden werden. Ein großes Lob, an den Kultusminister und Schulleitungen, die seit Monaten gemeinsam nach einer praktikablen Lösung suchen!
    Es ist mir ein Rätsel, dass Eltern fordern, die Schulen müssten länger geschlossen bleiben. Kein Verständnis für diese Ansicht..

  • Das Letzte! Aufgrund der aktuellen Erkenntnisse über die negativen gesundheitlichen Langzeitfolgen, sollte man überlegen das Kultusministerium zu verklagen. Es darf weder für Schüler noch für Lehrer eine Pflicht geben sich dieser Gefahr auszusetzen. Soll Herr Lorz sich doch selbst ohne Maske und ohne Abstände der andauernden Gefahr aussetzen!
    Das Kultusministerium ist absolut unfähig das Thema konstruktiv und aktiv anzugehen! Es gibt andere Wege den Schulalltag zu gestalten. Man muss es nur wollen!!

  • Verantwortungslos ! Überall gelten die Regeln mit Maske und Abstand aber in der Schule ist das doch gar nicht umsetzbar.
    Schulpflicht aussetzen und wer kann sollte von zu Hause digital dazugeschaltet werden

  • Hr. Lotz ich darf Sie bitten, sich in die Unterrichtsklassen zu setzen und dies ohne Maske und Mindestanstand. Selbstverständlich gibt es für sie keinen Corona Test.
    Gleich Bedingungen erwarte ich auch in ihrer Behörde! Wir die Eltern und Angehörigen und Kinder müssen uns dem erhöhten Anstechungsrisiko aufgrund ihrer Verantwortungslosigkeit ja nun auch aussetzten. Wir sind fassungslos!

  • Corona-Fälle: Bremen an 5 Schulen, Magdeburg an 6 Schulen, Schleswig an
    4 Schulen, Dortmund an 6 Schulen, Berlin usw., jetzt auch in Hessen: Kassel,
    Frankfurt. Da es sich ja jeweils "nur" um Lokales handelt, muß man schon ganz schön
    recherchieren, um das Ausmaß der Probleme der gerade beginnenden Schulöffnungen zu erahnen. Und nach diesem holprigen Startversuch vor den Ferien nach den Ferien gar "Regelunterricht"?

    "Die Politik muß zulassen, daß wir mehr Kinder betreuen können, selbst
    wenn das mit einem höheren Risiko verbunden ist" spricht der Kultusminister.

    Warum dank Corona dem Leistungsfetischismus nicht mal für ein halbes
    Jahr entsagen, das Schuljahr auf 1 1/2 Jahre ausdehnen und in der Zeit haltbare Ideen
    entwickeln und umsetzen für ein risikoärmeres Lernen und Unterrichten?

  • #lorenz hat Recht. Wenn alle Bundesländer es so handhaben würden, wie BW hätten wir ein Problem weniger. Gesundheit und das Recht selbst zu entscheiden dürfen nicht unter Strafe gestellt werden. Es kann und darf nicht sein, dass jemand für mich entscheidet, ob ich die Gesundheit meines Kindes aufs Spiel setze

  • Motzen kann jeder und es ist so einfach. Warum soll es in der Schule anders sein als in Kindergärten, da gehen auch alle Kinder ohne Mundschutz hin und es klappt, wenn man sich außerhalb an die Regeln hält. Als Eltern ist es unangenehm mit Maske hin zu gehen aber was solls, es tut nicht weh und warum nicht auch in der Schule das maximal mögliche tun. Einfach zumachen geht wie immer nur zu Lasten der Eltern. Ein halbwegs durchdachter Plan und das Einhalten der Regeln außerhalb der Schule und es sollte für alle passen. Ja hin und wieder werden Schulen schließen müssen, wenn ein Fall auftritt. Dann aber nur temporär und nicht wochenlang.
    Mein Vorschlag, Massentest für Lehrer und Schüler vor Schulbeginn und dann regelmäßiges Nachtesten - auch das könnte die Situation etwas entschärfen...

  • Was bitte schön, hat Herr Lorz u.sein Ministerium in den 6 Monaten SINNVOLLES getan??? Er sitzt bestimmt alleine in seinem 50m Büro u. ins Ministerium kommt man sicher ohne vorherige telef.Anmeldung u.ohne Auskunft geben zu müssen (haben sie Fieber, fühlen sie sich krank etc) nicht rein - wie in viele andere öffentliche Einrichtungen(z.B. Finanzamt, Krankenkasse, Rathaus) auch nicht - die sind nämlich zu. Warum wohl? Natürlich...aus Schutz vor der Gesundheit ALLER.
    Aber wo bleibt dieser Schutz wenn die Schulen wieder normal öffnen?
    Wenn schon Tests dann bitte für alle! Das gesamte Schulpersonal (und auch Kitas!) und ja, bitte auch alle Kinder testen!!!
    Wenn wir Milliarden der Lufthansa in den A... schieben können, muss auch Geld für Tests vorhanden sein! Im Alltag halten wir uns an Abstand und MNS, aber in der Schule ists dann "sch...egal"??? Vielen Dank Herr Lorz für Ihren unglaublichen Einsatz!!!
    Ich hoffe, unsere Kinder bleiben gesund und wir anderen natürlich auch.

  • Der Unterschied ist, wer in den Urlaub fährt, zum Friseur geht, oder ins Restaurant, usw, macht dies freiwillig und entscheidet selbst über das Risiko. Diese Freiheit wird mit der Schule genommen. Wem das Risiko zu hoch ist, macht sich strafbar. Auch wenn Risikogruppen freigestellt werden können, müssten wir mittlerweile wissen, dass es nicht nur die Risikogruppen schwer trifft. Maske und Abstand sind das a und o. Und auch wenn viele über Frau Eisenmann, Baden Württemberg, meckert, sie ist die einzige, die es den Eltern überlässt, ob sie das Risiko eingegen wollen. Wer dies nicht möchte, kann sich formlos vom Präsenzunterricht abmelden. Wieso nicht in Hessen?? Dann wären doch beide Seiten zufrieden. Warum gibt es denn in den anderen Ländern nicht die Diskussionen um die Schulen, wie hier? Weil dort eine Bildungspflicht herrscht und keine Schulpflicht. Ich finde den Regelbetrieb in einer Pandemie unverantwortlich

  • Alle 45 Minuten Lüften war hoffentlich schon für den Regelbetrieb vor Corona normal. Wozu benötigen Lehrer Schutzausrüstung, wenn sie diese nicht einsetzen sollen?
    Woran erkennt der Laie Symptome von Covid19? Will man jetzt jeden wegschicken, der einmal hüstelt? Das wird im Winter lustig. Dann wären die Klassen sowieso schnell halbiert und der andere Teil der Schüler verpasst den Stoff. Also könnte man gleich mit den halben Klassen und effektivem schülerangepasstem Unterricht fortfahren. SchülerInnen und Lehrpersonal wären gleichermaßen einem deutlich geringeren Risiko ausgesetzt.

    Auszuprobieren, wieviele sich anstecken und welche Dimensionen dies in den Familien annimmt, ist sicher für die meisten Familien mit hohem Risiko, auch für den Familienunterhalt, behaftet. Die möglicherweise vorhandenen Geschwister würden in einer Quarantäne ebenfalls ihren Unterricht versäumen.

    Schaffen wir doch eine neue "Normalität". Sie muss nicht schlechter sein als die vorherige.

  • Bitte die Erfahrungen des Online-Unterrichts der Frühjahrsmonate nutzen, die Digitalisierung vorantreiben, Lehrerkompetenzen ausbauen und Distanzlernen professionalisieren. Hybridunterricht (Teil der Kinder in Präsenz mit den bekannten Abstanzregeln, Teil im Online-Unterricht, abwechselnd) scheint ein guter Kompromiss. Regelbetrieb ist die weniger anstrengende Entscheidung, aber nicht die vernünftigere. Ich mache mir grosse Sorgen, wenn mein 14-jähriger Teenager wieder normalen Schulbetrieb hat. Wie erklären wir unseren Kindern darüber hinaus, dass außerhalb der Schule Abstand halten, Masken, etc. weiter sehr wichtig sind? Warum sind sie es dann in der Schule nicht mehr?

  • Das ist absurd. In allen Bereichen wird regelmäßig betont, dass die Einhaltung der Abstandsregeln sowie der Maskenpflicht essenziell und Vorschrift sind und dies soll beides genau im Unterricht nicht umgesetzt werden.

    Wie soll in den älteren Jahrgängen auf der Oberstufe im Kurssystem mit dauerhaft wechselnden Lerngruppen Regelunterricht stattfinden?

    Warum sind genau die Schüler die einzigen in unserer Gesellschaft, die unbegründet in eine solche Risikosituation gezwungen werden sollen? Es geht hier nicht um ein Null-Risiko, sondern um eine Gleichbehandlung mit allen anderen Menschen und Lebensbereichen.

    Man liest immer überall, dass Lehrer sich testen lassen können bzw. extra Schutzausrüstung bekommen, aber was ist mit den Schülern? Auch Zuschauer bei Fußballspielen sollen getestet werden, Schüler natürlich nicht....

  • Nicht gut - es ist eine Frage der Zeit bis die Zahlen der Erkrankten wieder deutlich steigen wird und der nächste Lockdown kommt!

    Hier sollte weiterhin auf Abstand - Masken und Hygiene-Regeln geachtet werden.

    Es kommt einen vor, dass doch die Masse durchsucht werden soll... :-(

  • Jugendliche werden ermahnt, nicht ohne Abstand zu feiern. Als ich eine entsprechende Gruppe im Park ansprach erhielt ich zur Antwort: Wenn wir in 3 Wochen ohne Abstand in die Schule gehen, können wir auch ohne Abstand feiern". Recht haben sie! Das eine treibt die Pandemie genauso wie das andere. Aber im Park werden die Jugendlichen ermahnt oder auseinandergetrieben und im Herbst für die Schule ohne Abstand zusammengetrieben. Das kann man der Jugend tatsächlich nicht begreifbar machen, weil es nicht zu begreifen ist.

  • Schule ohne Abstand und Maske und das bei steigenden Fallzahlen - unverantwortlich. Die Mitglieder einer Schulgemeinde sollten die gleichen Rechte auf Abstand und Hygiene haben wie alle anderen Menschen auch. Und zwar zum Schutz aller - auch im Unterricht bitte Abstand UND Maske!!! Das Unterlassen dieser einfachen Schutzmaßnahmen kann manch einen das Leben kosten. Wollen wir das - weil es ein bisschen lästig ist für manch einen - riskieren? Sollte nicht Solidarität unser oberstes Erziehungsziel sein? Verantwortung zu tragen für die Mitmenschen und sich selbst? Wann - wenn nicht jetzt - wollen wir damit anfangen, Herr Lorz?

  • Unfassbar ohne Abstandsregeln umd Mundschutz.So ist ein Präsenzunterricht leider bald wieder zu Ende. Das Gleingruppenmodell hat super funktioniert und war eine Garantie für mehrmals wöchentlichen Präsensunterricht. Egal wohl auch dass die Infektionsgefahr für die Familien steigen.

  • Es wird, wie von der Politik bekannt, einmal wieder zu spät oder total falsch gehandelt.
    Daran haben wir uns während der Pandemiezeit leider gewöhnen müssen.

  • Wenn man das aufmerksam liest stellt man schnell fest, dass die einzige wirkliche Hygienemaßnahme das Lüften aller 45min ist. Das ist eine Farce Herr Minister Lorz. Selbst die Mitarbeiter bei Tönnies sind besser geschützt. Wo bleibt die Vorsorgepflicht gegenüber den Kinder, deren Familien und Lehrern ? Reichen euch Politikern die in Israel gemachten Erfahrungen nicht? Was ist mit den Bildern aus Bergamo? Schon vergessen? Geht aber schnell.
    Klar müssen Kinder wieder in die Schule, doch aber nur mit der vom RKI mit gutem Recht permanent geforderten AHA - Regel. Auch dazu lassen sich ganz sicher vernünftige Konzepte erarbeiten. Von allen anderen Betrieben wird das ja schließlich auch gefordert.
    Nur zu Herr Lorz, sie sind gerne eingeladen, sich in den Schulen vom Erfolg ihres Konzeptes vor Ort zu informieren...dann aber bitte auch ohne Abstand und Maske!

  • Ich schätze nicht, dass diese Regeln irgendwie Infektionen verhindern. Man spielt mit der Gesundheit von allen Leuten die in Schulen herumlaufen, ihren Familien und riskiert vielleicht sogar eine zweite Infektionswelle.
    Ich und meine Mutter sind Risikogruppe und ich weiß nicht, ob ich mich traue, mit diesem Hygienekonzept einen Fuß in ein Schulgebäude zu setzen. Allerdings wird Online-Untericht bei mir in der E-Phase wahrscheinlich schwierig und ich denke, dass ich hierbei kein Einzelfall bin. Zudem ist das Virus ja nicht nur für Risikopatienten gefährlich. Ich hatte das Hygienekonzept, was vor diesem galt, bereits überarbeitet und dem hessischen Kultusministerium, dem Bergsträßer Landrat, dem Schulamt, der Schülervertretung und der Lehrergewerkschaft geschickt. Antwort bekam ich nur von der Lehrergewerkschaft, die ebenfalls mit dem Hygienekonzept nicht einverstanden war.
    Mein Fazit: Die Gesundheit der Personen ist nicht so wichtig wie eine scheinbare Normalität.

  • HKM im Hygieneplan vom 28.7.2020: "Aufnahme der Beschulung in vollständigen Lerngruppen ohne Mindestabstand" (und ohne Maske)

    Schlagzeile der Printausgabe der FAZ vom 29.7.2020: "Wieler: sind mitten in einer sich rasant entwickelnden Pandemie" (nur als Beispiel)

    Kultusminister Lorz laut hessenschau.de bei einem Schulbesuch am 29.7.2020: "Wir haben die Hoffnung, dass wir das neue Schuljahr wenigstens so nah wie möglich am Regelbetrieb beginnen können".

    Der Stoff, aus dem die Kommunikationsdesaster sind...

    Warum es ein Wert an sich sein soll, das Schuljahr möglichst nah am Regelbetrieb zu beginnen, erschließt sich nicht.

    Es stellt sich auch die Frage, wie diese Äußerung zu verstehen ist: wir machen erstmal auf, sehen zu wie viele sich anstecken und steuern dann nach bzw. machen wieder zu und überlassen die Schulen sich selbst?

    Dass es um die Gesundheit von Lernenden und ihren Familien sowie schulischer Bediensteter ist scheinbar vernachlässigbar, man selbst sitzt im Büro.

  • Regelbetrieb nach den Ferien - eine absolute Zumutung für Lehrer, Schüler, Eltern, Großeltern, Schwerkranke. Planlose und verantwortungslose Politik, die Gesundheit und Leben vieler Menschen aufs Spiel setzt und die Verantwortung dafür auch noch abschiebt. Schulleiter sollen nun über die Maskenpflicht an ihren Schulen entscheiden. Hierfür fehlt ihnen jegliche Kompetenz. Das ist ein Witz! Warum führt man nicht WENIGSTENS eine Maskenpflicht - und zwar auch und im Unterricht!!! - ein? Man mache sich einmal bewusst, wieviele Menschenleben das retten würde. Dass das Maske tragen manch einem unangenehm erscheint, steht in keinem Verhältnis zu der Qual derer, die auf den Intensivstationen im Koma liegen und beatmet werden müssen. Es steht in keinem Verhältnis zu der Situation derer, die sowieso schon schwer krank sind, immungeschwächt, isoliert und voller Sorgen. "Solidarität" sollte eines der wichtigsten Erziehungsziele sein, die wir in der Schule erreichen können. Fangen wir damit an-jetzt!

  • Richtige, wenn auch nicht risikofreie Entscheidung. Wir können uns und vor allem unsere Kinder nicht ewig im Bunker verstecken und irgendwann wahnsinnig werden. Und dass sich Kinder in der Schule an Abstände halten, ist eh zweifelhaft. Wenn es zu zu vielen Infektionen kommt, greifen sowieso wieder andere Maßnahmen. Dann werden die Schulen wieder zugesperrt. Um so wichtiger, dass alle anderen, wo immer möglich, Abstände einhalten und wo immer nötig, ihr "Corona-Kondom" aufsetzen. Leben gibt es nicht ohne Risiko. Punkt.

  • Fahrlässig..Schüler und Leher werden damit nicht geschützt.Unter der Ausrede der Bildungsgerechtigkeit werden die Erfolge in der Virus Bekämpfung verschenkt.
    Hinzu werden Risikogrupoen und deren Familien diskriminiert,aussortiert.Es ist ein Skandal,das die Landesregierung ihre Pädagogen in Risikogruppen mit der Freiwilligkeitsklausel erpressen möchte,sobald diese zum Wohle ihrer Kinder-und Jugendlichen,ihren Dienst tun möchten.
    Die Politik läßt Bürger und Bedienstete allein.

  • Ich finde es sehr bedenklich,da unser Sohn eine Schule für geistig behinderte besucht und viele Schüler wie auch Lehrer zur Risiko Gruppe gehören.

  • Der Verzicht auf den Mindestabstand für 30 Schüler einer Klasse ist ein Desaster und erzieherisch das Schlimmste, was man machen kann.

    Überall achten unsere Kinder auf die Einhaltung der Regeln. Und dort, wo man glaubte, die erzieherischen Regeln würden am besten eingehalten, pfeift man darauf und setzt unseren Kindern (und Lehrern) einem viel zu hohen Risiko aus.

    Wieso nicht max. 15 Kinder pro Klasse und dadurch ein doppelter Abstand. Das würde das Risiko nicht nur halbieren, sondern sogar noch mehr reduzieren.

    Für einen Regelbetrieb, der angesichts steigender Fallzahlen sowieso schnell wieder aufgehoben werden wird, haben wir nicht das geringste Verständnis.

    P.S. Eine Lehrerin berichtete uns, dass der Unterrichtsstoff bei halber Klassenstärke annähernd doppelt so schnell behandelt werden konnte. Fragen?

  • Das ist doch alles nen wenig Sinnfrei. Mindestabstände im Unterricht sind nicht nötig, sowie auch keine Atemschutzmasken, aber auf Gängen unter umständen ja, wenn das Gesundheitsamt zustimmt...Sportunterricht?? Ernsthaft? Mal abgesehen davon, dass der meiste Kontakt der Schüler zwar in der Pause auf dem Flur oder draußen statt findet. Und sollte dort jemand einen anderen "infizieren", was passiert dann in der Klasse?? wieder keine Maske usw...Die Schulzeiten sollten geteilt werden, sprich die jüngeren Jahrgänge vormittags, die älteren Nachmittags. Sportunterricht muss wegfallen und Abstandsregelungen !müssen! auch in Klassen sein. Schutz ebenfalls. Vlt Plexi-Scheiben zwischen Schülern oder so. Die schul ehörden und Gesundheitsämter etc. hatten genug Zeit für eine ordentliche ausarbeitung eines Konzeptes...Scheinbar hat sich da nicht wirklich jemand mit beschäftigt. Zudem müsse vir Schulstart eine Corona Kontrolle bei allen gemacht werden. nicht nur Lehrer testen sondern auch Schüler

  • Ich sehe das äußerst bedenklich. Es sollte doch möglich sein, mit ein wenig Kreativität ein Hygienekonzept zu erarbeiten, das den Schüler*innen und Lehrer*innen eine Rückkehr an die Schulen ermöglicht, ohne gleich Schulter an Schulter in (im Winter) geschlossenen Räumen aufeinander zu hocken. Es kann nicht sinnvoll sein, das Pferd von hinten aufzuzäumen und nur mit dem Ziel der Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten Konzepte zu erarbeiten. Die Schüler haben zahlreiche Kontakte vor und nach dem Unterricht. Ich würde eine Weiterarbeit in Teilgruppen unter Einbeziehung des Nachmittags befürworten, so dass unsere Kinder mit Abstand wieder ordentlich unterrichtet werden können.

  • Ausgewogen, vernünftig, realistisch umzusetzen und im Sinne der Kinder. Daumen hoch!

  • Ein Experiment mit Schüler*innen, Lehrer*innen und Familien!

    Wie kann irgend jemand es noch ernst nehmen, dass die Bevölkerung ständig auf die AHA-Regeln hingewiesen wird, während in Hessen hunderte von Schüler*innen in engen Gängen zusammen treffen und sogar Sportunterricht haben?

    Wie können Politiker so über die Gesundheit unserer Kinder entscheiden?


  • Wenn man hier einige Kommentare ließt stellt sich die Frage warum manche Menschen überhaupt Kinder in die Welt gesetzt haben, anscheinend stören sie doch nur den Berufs.- und Tagesablauf wenn man sie nicht möglichst ganztägig in Kitas oder die Schule abschieben kann. Hat doch der letzte Lock down schon gezeigt, dass viele Eltern nur genervt sind und nicht wissen, was sie mit ihren Kindern anfangen sollen. Da müssen schon extra TV Sendungen erstellt werden um diesen Eltern zu zeigen wie man die Kinder beschäftigen kann. Da wird erkennbar das viele Kinder heute, vor Ablauf der biologischen Uhr angeschafft werden wie ein anderes Status Objekt. Es gibt natürlich auch diejenigen, die alles mit dem Recht auf Bildung rechtfertigen wollen und fürchten eine nachhaltige Verdummung der Kinder wenn diese einige Zeit nicht in die Schule gehen. Schön das unsere Gesellschaft heute um keinerlei Ausreden mehr verlegen ist.

  • Super, dass das Geld hauptsächlich für Tests verwendet wird und nicht für entsprechende Präventionsmaßnahmen... Wer hat an ein Konzept gedacht, wenn reihenweise Lehrer ausfallen aufgrund positiver Testergebnisse und wochenlanger Erkrankung mit Spätfolgen? Gibt es Personal im Überfluss, um die entstehenden personellen Lücken in den nächsten Wochen zu füllen?

  • Ich kann hier viele Kommentare, die für ein weiteres Schließen der Schulen plädieren nicht nachvollziehen. Wann genau sollen die Kinder den ganzen "Stoff" aufholen bzw. das Neue lernen? Auf die Politik kann man sich auch nicht verlassen. Das Bildungsministerium hatte seit März Zeit hier tätig zu werden und die Schulen entsprechend digital auszustatten damit zumindest weitestgehend ein digitaler Unterricht stattfinden kann. Nichts ist passiert. Dieses Versagen erfolgt auf den Rücken der Kinder.

  • Unverantwortlich!! Die Schulen sollten geschlossen bleiben!

  • Unglaublich wie wir hier als Versuchskarnickel gehalten werden?!? Aerosole ?!? Im Winter lüften ??? Abstand weg? In den Q-Phasen gibt es täglich Vermischungen von 120 Schüler?!!! Wie soll das denn möglich sein?!!! Einfach unverantwortlich!!!

  • Aus meiner Sicht ist es dringend notwendig, den Kindern wieder möglichst "normalen" Präsenzunterricht zu ermöglichen.
    Bisher waren Kinder und Familien eindeutig Verlierer der Corona-Krise (mit anderen Betroffenen natürlich). Sie haben nun, bei den vergleichsweise geringen Infektionszahlen, ein Recht auf einen Start des Präsenzunterrichts, natürlich mit Hygienekonzept und möglichst gruppenweise.
    Das Virus ist erstmal weiter da. Daher muss versucht werden, damit umzugehen - bei lokalen Ausbrüchen lokale Maßnahmen, aber nicht reflexartig "alle Schulen schließen" wie in der Vergangenheit.
    Lasst es uns wagen, es ist im Sinne unserer Kinder.

  • Unverantwortlich!!
    Das Recht der Lehrkräfte auf körperliche Unversehrtheit wird dem Recht der Schülerinnen und Schüler auf Regelschulbetrieb klar untergeordnet.

    Hauptsache, die Kinder sind endlich außer Haus und die Eltern können wieder ihrer Arbeit nachgehen.
    Ob sie das allerdings unter den Bedingungen, wie man sie uns Lehrern zumutet täten, möchte ich bezweifeln.

    Frau Karliczek hat grandios versagt: Funktionierende Konzepte für dieses kühne Unterfangen = Fehlanzeige!! Die gesamten Sommerferien verpufften diesbezüglich völlig ergebnislos.

    Es ist schon fast peinlich festzustellen, wie wenig eine Hotelfachfrau offenbar über einen "normalen Schulbetrieb" zu wissen scheint ...

  • Es darf keine verlorene Generation geben. Auf regionale infektions geschehen kann und muss doch auch regional mit den jetzt gefundenen Möglichkeiten sofort reagiert werden. Wenn der Unterricht in festen Gruppen stattfindet, ist meiner Meinung nach das Risiko beherrschbar. es muss doch weitergehen. alles andere wäre unverantwortlich gegenüber dieser Generation.

  • Man sollte wenigstens die Kinder ein halbwegs normales Leben führen lassen. Für die Kinder sind die Kontakte sehr wichtig. Wir haben sehr viele Kunden und da muss ich leider sagen, es sind meist die älteren Leute, die ohne Maske in den Laden kommen.

  • Jeden Tag gibt es neue Meldungen zu Ansteckungen aus Unterkünften, Unternehmen, Kitas, Feiern usw.
    Die Infektionszahlen steigen, der R Wert liegt täglich über 1.
    Da stellt sich diieFrage: Hält der Kultusminister die Schulen nicht für Infektions- Riskant mit seinem Vorschlag regelmäßig zu Lüften.
    Schwachsinn.
    Die Infektion findet nicht nur in der Freizeit statt.

  • Viel zu frueh, man haette noch mindestens bis nach den herbstferien warten muessen u auch dieese abstandsregeln komplett aufzuheben finde ich falsch.

  • Ich lese "Herdenimmunität" oder "alle sollen wieder gehen" etc. Ja, Pflegepersonal und Ärzte sind auch gefährdet, aber haben ja doch bessere Schutz-und Hygienemaßnahmen. Ich kenne Leute im Alter um 35, die immer noch an den Folgen (Atemnot, Hermuskelprobleme) haben. Also die Aussage "wenn jeder es hatte, ist doch alles gut" ist in meinen Augen sehr problematisch. Die Kinder in zweigeteilten Klassen zu unterrichten, macht durchaus Sinn. Hier einen geregelten Ablauf zu finden, gibt auch den Eltern Planungssicherheit. Einen Regelbetrieb wie "vor Corona", kann ich mir nach der abzusehenden Entwicklung nicht vorstellen.

  • Das ist ein Witz. Die Vermischung der Schülerschaft ist so nicht zu verhindern und der Sportunterricht kann nicht kontaktlos stattfinden. Ich bin sehr gespannt auf den R-Wert im Oktober.

  • Das RKI ruft dringend zur Einhaltung der AHA-Regeln auf. Das Kultusministerium scheint von diesen Regeln allerdings noch nichts gehört zu haben. Auch der Begriff "Aerosole" scheint fremd zu sein.

    Abstand: gibt es keinen mehr
    Hygiene: in Schulen ein Witz
    Alltagsmasken: im Unterricht keine Pflicht

    Ich kann nur den Kopf schütteln...

  • Endlich können die Schüler wieder Schule und Gemeinschaft erleben und situativ am Unterricht teilnehmen. Der Bildungsauftrag ist wichtiger als dauernd nur Angst zu schüren . Ichhalte dieMassnahmen für umsetzbar.

  • Auf Grund der erwiesenen hohen Ansteckungsgefahr durch Aerosole und den neuesten Studien zufolge auch eben bei den Schülern die Gleiche Ansteckungsfähigkeit besteht, ist eine Stoßlüftung alle 45 Minuten nicht ausreichend und ab dem Herbst nicht machbar. Mund Nasen Schutz auf dem Hof macht Sinn, vor allem wenn die Kinder im Klassenraum keinen tragen.... Ohne Wort....

  • Nicht Gut, ich erwarte Mindestabstand und ständige Belüftung in den Klassenräumen. Ausserdem wöchentliche Tests bei Grundschulen !!!

  • Es ist sehr wichtig wieder Freiheiten für die Schüler zu schaffen u auf den Abstand zu verzichten

  • Soso, "Die Schulleitung kann für die Zeiten außerhalb des Präsenzunterrichts im Klassen- oder Kursverband das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Schulgebäude anordnen ..." Soll wohl heißen: Innerhalb des Klassenraums, in dem sich auf engstem Raum anweisungsresistente Jugendliche tummeln, die - wie jeder weiß - andächtig schweigend der Lehrkraft lauschen, besteht keine Maskenpflicht. Auch virengeschwängerte Aerosole folgen brav dem Unterricht, um in dem Moment, in dem die Lehrkraft den Raum verlassen hat, umso heftiger die Raumluft zu verseuchen. Dann aber alle schnell die Masken aufgesetzt, weil's die Schulleitung beschlossen hat. Hm. Ja, das ergibt alles Sinn. Bravo!

  • Urlaub ist okay? Kita ist okay? Arbeiten müssen wir auch alle? Also was sprich gegen normalen Schulalltag? Wie soll man das rechtfertigen wenn alles wieder fast normal läuft aber Kinder nicht oder nur eingeschränkt in die Schulen gehen dürfen?
    Irgendwann sprachen die Experten von einer Herdenimmunität. Die kann es aber nur geben wenn wir alle dem Virus ausgesetzt sind. Und da Kinder es besser wegstecken als ältere Leute ist doch jetzt die beste Zeit. Wichtig finde ich, dass wir alle aufhören sollten uns krank an die Arbeit zu schleppen. Und kranke Kinder weder in die Schule noch in die Kita bringen. Wir sollten auf uns Acht geben und schonen. Und unter Einhaltung der persönlichen Hygiene (nicht Hände schütteln, in die Ellenbeuge husten, Hände waschen etc.) sollte es doch möglich sein, wieder zur Normalität zu kehren.

  • Ich kann so manche Kommentator*innen verstehen und bin selbst der Meinung, dass die Kinder wieder in die Schule müssen.

    Angesichts der Informationen über die Zustände einer eskalierenden Situation aus zB den USA ist doch die Beschreibung "alles ist normal"sehr realitätsfern.

    Der Unterschied zwischen Unvernunft und Vorsicht liegt sicherlich recht mittig zwischen einem toten Angehörigen in der Familie, Oma, Opa, Kind mit nicht erkannten Vorerkrankungen und dem eigenen Egoismus.

    Ich wünsche mir weiterhin, dass die Mehrheit, wie bisher, das Hirn eingeschaltet, den Mundschutz auf und Respekt zeigt!

  • Vorprogrammierte Superspreader ohne Rücksicht auf Verluste

  • Grob fahrlässig!

    Auch Kinder können an covid 19 erkranken, Spätfolgen erleiden oder sogar daran sterben!
    Auch die Eltern werden gefährdet!

    Es bringt auch nichts, wenn die Klassen und Lehrkräfte im Gruppenverband sind, die armen Kinder in der Pause im freien Maskenpflicht haben und die Lehrer im Lehrerzimmer ohne Abstand, ohne Maske und auch noch mit geschlossenen Fenstern sind!
    Gereinigt wurde vor den Sommerferien nach Sichtkontrolle mit Absprache zwischen Direktorin und Schulträger!

    Das Recht auf Bildung und Teilhabe ist nicht gewährt, da es so immer wieder zu Schulschließungen kommt.

    Das Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit gibt es nicht!

    Es gibt nur Empfehlungen!
    Klare Angaben, mit Einhaltung des Infektionsschutzgesetzes, fehlen!

    Statt monatelang nicht zu tun, hätten Räumlichkeiten geschaffen werden müssen, die dem Schutz gerecht werden!

    Die normalen Masken helfen nicht gegen Aerosol! Selbst mit 1.50 Abstand ist das Klassenzimmer zu klein!

  • Warum soll das Tragen von Masken IM Unterricht keine Pflicht werden??? Denn DANN wären alle - Schüler und Lehrer - besser geschützt!!!
    Es könnte so einfach sein!!!!

  • Die neue Regelung fügt sich nahtlos in das Durcheinander der letzten, kein Konzept und völlig sinn befreit. Warum soll bei Konferenzen und Schulveranstaltungen ein Abstand eingehalten werden, wenn im Unterricht, auf dem Sportplatz und beim sonstigen Sport dies nicht der Fall ist.
    Sorry, aber hier erlassen Leute Vorgaben die völlig an der Realität vorbei gehen, Politer eben.

  • Ich bin Busfahrer, kein Mensch redet darüber wie wir Fahrer in den dann wieder überfüllten Bussen geschützt werden. Bleibt im Zweifelsfall also nur der Weg zum Doc.

  • Absolut richtig. Was mit Schulen, Lehrern und Kindern (Familien) in der Coronakrise gemacht wurde, ist nicht erträglich. Es ist nicht möglich, die Kinder zuhause adäquat zu unterrichten. Von Seiten der Lehrer und Familien.

    Dass Kinder nicht der Treiber der Pandemie sind, hat sich inzwischen erwiesen.

    Das Virus wird uns noch lange begleiten und wir müssen damit zurecht kommen. Es müssen entsprechende Schutz- und Testkonzepte für alle Bereiche gelten. So ist es z. B. unverantwortlich Reisende aus Risikogebiete nicht zu testen und damit so lange zu warten. Das hätte bereits vor den Sommerferien geregelt sein können.

  • Das sind fast kriminelle Vorgaben. Mittlerweile ist deutlich bekannt, dass Aerosole die Hauptübertragungsweise ist. Wie kann man Schülern und Lehrkräften so etwas zumuten? Vor allem sind Klassenräume in der Realität viel kleiner als man denkt. Wer übernimmt die Verantwortung für schwere oder tödliche Erkrankungen? Unzumutbar und im Widerspruch zu allen Erkenntnissen.

  • Ich halte es für dringend notwendig den Kindern, und auch den jungen Erwachsenen an den Unis, wieder "ganz normalen" Präsenzunterricht zu ermöglichen. Die Nachteile und Einschränkungen für die junge Generation sollten unbedingt vermieden werden! Ich halte dies vertretbar angesichts der Schäden, die zur Zeit in Deutschland durch Corona verursacht werden!

  • Schön und gut, dass sie die Lehrkräfte testen wollen. Was ist mit den Kindern? Macht doch Sinn vor Beginn der Schule die Kinder zu testen um sicherzustellen dass sie den Virus nicht verbreiten

  • @ Rina, Sie haben sehr vernünftige Ansichten!

  • Die Planung sehe ich als extrem beunruhigend. Es entsteht das Gefühl, dass wir mit den Schülern Normalität testen. Wie sollen wir denn mit diesen Regeln, den Alltag dann NICHT normal gestalten? Wie soll erklärt werden, dass Feiern nicht erlaubt sind. Wie soll erklärt werden, dass alle 45 Min. gut lüften in Klassen von 20-30 Schülern reicht,...? Ich dachte wir sind mit unserem Wissensstand mittlerweile sehr viel weiter. Ich erwarte den überregionalen Hotspot mit Start der Schule. Insbesondere in den Oberstufen. Wenn das alles so wäre, könnte ich ja auch sehr beruhigt in andere Regionen reisen. Wieso haben wir dann eine Reisewarnung nach Spanien? Da ist man ja sogar im Freien. Wieso ist Sport wieder erlaubt. Ich finde die normale Schulöffnung stellt alle anderen erfolgreichen Maßnahmen als absurd dar. Viel Glück Deutschland - mit Vollgas in die Katastrophe (hoffentlich irre ich mich!)

  • Kein Abstand im Unterricht, aber auf Konferenzen. Keine Maske im Unterricht, aber große Mengen Schutzausrüstung für Lehrer. Mir kommt es so vor, als wolle das hessische Kultusministerium, das sich die Kinder untereinander anstecken sollen. Und so soll eine 2. Welle vermieden werden?

  • Sehr vernünftig!

  • Die Zahlen steigen u.a. auch, weil mittlerweile deutlich mehr getestet wird als vorher. Und in Relation zu den Zahlen vorher steigen die neuen Fälle daher eben nicht wirklich an (einfache Mathematik).

    Man muss es wie schon gesagt nicht verharmlosen und so tun, als wäre es nicht da (was ja manche machen); das ist Unfug.
    Genau so Unfug ist es, dass manche sich wegen allem, was in Richtung Normalität geht, sinngemäß in die Hosen machen.

    Unser Leben wird mit Corona so weitergehen wie mit allen anderen Krankheiten, die es gibt, auch.

    Da muss man sich keine irrationale Panik einreden lassen von übereifrigen Politikern oder machen Virologen, die jetzt mal (nicht alle, aber einige mit Sicherheit) die Chance ergreifen, auch mal medial im Blickpunkt zu stehen.

    Lasst die Kinder wieder in die Schulen, wir gehen alle wieder arbeiten und am Ende wird nichts nennenswertes mehr passieren als jetzt auch bzw. die ganze Zeit.

  • Ich finde das super., dass die Schule wieder beginnt. Es kann nicht sein, dass die Urlauber im Ausland bzw. in einem Risikogebiet ihren Urlaub verbringen und die Schüler aufgrund hoher Infektionszahlen, die durch diese Urlauber verursacht wurden, nicht in den Regelbetrieb übergehen können. Die Kinder haben ein Recht auf Bildung. Meine Kinder sehnen sich nach der Schule. Meine Kinder hatten in dieser Zeit vermehrt Kopfschmerzen und waren sehr verschlossen und sind es teilweise immer noch. Ich hoffe, dass der Staat zum Wohle der Kinder entscheidet und nicht nur die urlaubssüchtigen Menschen berücksichtigt.

  • Unmöglich!
    Kinder und Lehrer werden zu Testpersonen!!!

    Ungeachtet dessen, dass sie selbst Risikopatienten sind oder aus einem Risikohaushalt stammen. Unverantwortlich und unbegreiflich, wenn zeitgleich das RKI und die Bundesregierung sagen, dass weiterhin Abstandsregel und Maskenpflicht gelten. Es gäbe wie in anderen Ländern alternative Unterrichtsformen wie Schichtunterricht morgens/nachmittags oder tageweise Wechsel. Alles ist möglich zum Schutze Aller, wo ist der Wille?!

    Covid-19 macht keinen Urlaub oder Altersunterschied noch einen Umweg.

    Weiterhin Abstandsregel und Maskenpflicht in Schulen! Vorallem im Hinblick auf den Herbst und Winter!!!

  • Sehr gut! Es wird wieder Zeit, dass die Kinder in die Schulen dürfen. Es tut Ihnen und den Eltern gut. Bei einem lokalen Ausbruch muss man lokal handeln. Inzwischen gibt es gute Erfahrungen und praktikable Maßnahmen. Das Leben darf und soll weitergehen.

  • Ganz schlechte Arbeit Herr Lorz! Viele Kinder gehen im Anschluss an die Schule in den Hort, da mischen sich nicht nur Klassen sondern gar Schulen. Kein Test für die Kids... warum nicht?
    Wir wissen aktuell sehr wenig über die Übertragung bei Kindern, da sie von Beginn der Pandemie an im Lockdown waren. Wo ist der Plan B? Die Zahlen steigen wieder. Wo ist ein alternatives Konzept, Unterricht im freien durchzuführen... überhaupt nicht in Betracht gezogen!!!! Schämen Sie sich! Gehen Sie an ihren Schreibtisch und machen sie ihren Job verantwortungsvoll!

  • Testmöglichkeiten für Lehrer in der letzten Woche der Sommerferien? Die Steuergelder könnten sinnvoller verwendet werden. Was ist mit Testmöglichkeiten während der Schulzeit, wenn Lehrer und Schüler von der hessischen Landesregierung zur Missachtung von Abstands- und Atemschutzregeln verpflichtet werden? Und wie sieht es mit Testmöglichkeiten für Schüler aus?

  • Absolut unverantwortlich!!!! Jede Verkäufer/in ist durch die Maskenpflicht besser geschützt als Lehrer. Wenn in der Schule weder Abstand gehalten noch Masken getragen werden müssen - dann gibt es also GAR KEINEN Schutz mehr!!!!
    Und was soll das für angebliche Schutzausrüstung für Lehrer sein soll??? Vermutlich bekommt jeder Lehrer einen Einwegmaske, lol.
    Das ist alles eine bodenlose Unverschämtheit, wo ist die Schutzpflicht des Arbeitgebers für die Lehrer?????

  • Zwingend notwendig und viel zu spät.

  • Das Kultusministrerium hätte gut daran getan in der unterichtsfreien Zeit ein vernünftiges Konzept zum Online-Untericht zu entwickeln und die Lehrer entsprechend fortzubilden.
    Doch die Lehrer wollten sich ihre 6 Wochen Urlaub nicht nehmen lassen - und so geht der Unterricht im Tal der Ahnungslosen weiter, sobald wieder Schulen geschlossen werden müssen...

  • Das _ein_ Test reine Augenwischerei ist, sollte sich mitlerweile auch ins Kultusministerium herumgesprochen haben.
    Wenn ich mich gestern angesteckt habe und heute testen lasse, wird der Test trotzdem negativ sein. 3 Tests mit Wochenabstand sind das mindeste - und zwischendrinn dann in Quarantäne, so dass sichergestellt ist, dass ich keinen Kontakt zu einem Infizierten habe.

  • Es gibt nicht nur Lehrkräfte in Schulgemeinden. Es wäre sehr ratsam auch das weiteres pädagogische Personal, wie auch Verwaltungs - und Reinigungskräfte testen zu lassen.

    (Personalaufstellung in Ganztagsschule)

  • Die kinder können von zu hause lehrnen...was soll das mit schulle wir stecken mitten in der Pandemie...gehtz noch ..wie kann mann sowas endcheiden auf kosten unsere kinder unglaublich.....

  • Ich finde das unmöglich. Das Geschehen geht hoch. In Büro beim Arbeiten sollen Die Abstandsregeln eingehalten werden. Aber in der Schule sollen über 20 Schüler in einem Raum ohne Maske unterrichtet werden. Selbst wenn alle 45 Minuten gelüftet wird, ist das keinerlei Schutz. Ein Gottesdienst dauert auch nicht länger, dort dürfen nur wenige Menschen sein. Und totzdem gibt es Ansteckungen

  • Einer Rückkehr in den Regelbetrieb direkt nach den Ferien sehe ich sehr kritisch entgegen.
    Viele waren im Urlaub, die Inkubationszeit evtl. bei Schulbeginn noch nicht verstrichen.
    Ich würde mir weiterhin, zumindest für die ersten vier Wochen, die Aufrechterhaltung des Konzeptes wünschen, welches vor den Ferien ab der Schule meiner Kinder gefahren wurde. Halbe Klassenstärke, Wöchentlicher Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Homeschooling.
    Selbst meine Kinder fanden das Konzept toll.
    Es stärkte die Eigenverantwortung der Kinder, die Lehrer konnten in der Präsenzphase intensiver auf die Kinder eingehen. Eigentlich wäre das ein Wünschenswertes Dauerkonzept.

  • Der Abstand zwischen Schüler und Lehrer soll bleiben. Unsere Kinder sollen sie sich gegenseitig anstecken, so ein Schwachsinn. Grade jetzt wo die Ansteckungsrate so hoch ist sollte der Abstand eingehalten werden. Unsere Kinder sind keine Versuchtskaninchen.

  • Noch dazukommend, dass von den vielen aktiven Fällen momentan sehr viele auf wenige Ereignisse zurückzuführen sind (Tönnies und andere Fleischverarbeitende Firmen, die eine Trauerfeier kürzlich und diverse Alten-und Pflegeheime quer durch die Republik).

    Wenn man diese ganzen bestätigten Fälle rausrechnet, hat man (zum Glück!) sehr,sehr wenige Fälle, die "einfach so" durch unvorsichtige Kontakte, usw., entstanden sind zuletzt.

    Und das trotz aller Lockerungen und sogar Urlaube seit einigen Wochen,usw.

    In den 2 Wochen vor den Sommerferien wurde schon mal sozusagen der Regelbetrieb getestet, und obwohl auch da schon viele etwas von Unverantwortlichkeit,etc. damals sprachen, haben sich dadurch so gut wie keine neuen Fälle entwickelt.

    Bei der Bundesliga wurde das schlimmste befürchtet... und es passierte quasi nichts.

    Also nicht immer gleich vom Weltuntergang sprechen wenn der noch gaaaaanz weit weg ist. :O)

  • Die Zahlen steigen weil alles gelockert wird. Und dann steckt man die Schüler auch noch ohne Abstand in die Klassenräume. Da muss man kein Experte sein, um zu sehen, dass so viele Infektionen weiter gegeben werden.
    Und wie bitte schön sollen die Schüler verstehen, dass ausserhalb der Schule andere Regeln gelten? Das ist doch einfach unverantwortlich.
    Warum nicht Unterricht wie vor den Ferien? Sonst müssen die Schulen bei jedem Fall komplett zu gemacht werden, gearde in den großen Schulen, und alle Familien werden gefährdet. Ich kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen.

  • Das ist totaler Unfug, da nicht kontrollierbar ist, dass die Kinder sich ausserhalb der geschützten Gruppe nicht treffen/verabreden.
    Wie sich irrational sich einige verhalten - auch abseits vom Ballermann - sieht man überall und diese wenigen setzen die Gesundheit oder das Leben von uns allen aufs Spiel.
    Professionalisierung des Home und E- Schooling muss her. Andere, teils weniger efntwickelte Länder machen uns hier etwas vor.

  • Wie immer...... hauptsache was zu meckern letztlich. Das finde ich seit Monaten bei diesem Thema so schlimm, viel schlimmer als das Virus letztlich bisher ist.

    Das Leben ist jeden Tag so gesehen eine Gefahr, da könnte jeden Tag was passieren was auch tödlich sein kann und mindestens genau so realistisch daherkommt wie die momentane Pandemie.

    Viele, die jetzt über den Regelbetrieb meckern, sollten mal überlegen, was die Alternative wäre? Viele Eltern haben es einfach nicht geschafft (was keine Kritik an den Eltern sein soll!), zu Hause die Kinder gut und adäquat zu unterrichten, sollen die etwa noch länger nichts lernen sinngemäß?

    Was sich einige von dieser Pandemie in die Hosen machen ist echt nicht mehr feierlich..... bissi normal bleiben wäre angebracht und wenn man das macht, ist es nicht falsch, die Schulen wieder zu öffnen. Ca. 6000 aktive Fälle bei 86 Mio. Einwohnern..... täglich sterben mehr bei Unfällen als an Corona, und dennoch fahren wir alle weiter Auto, usw.



  • Warum werden nur die Lehrer getestet? Jeder Schüler der zurück kehrt zur Schule sollte einen kostenlosen Test machen, damit die denn schließlich sind nicht nur die Lehrer diejenigen die es übertragen können und die daran erkranken können!

    Wer weiß in welchen Gebieten die Eltern mit ihren Kindern unterwegs waren? Ist ja toll wenn der Lehrer gesund ist aber der Schüler es allen einschleppt zudem die diejenigen sind, die im Unterricht dann ohne Abstand zueinander und ohne Mundschutz miteinander sprechen und arbeiten! Finde die Vorgehensweise der Länder absolut falsch!

    Und wie schaut das Konzept aus, sollte es zu einem Lockdown kommen oder die Schulen geschlossen werden? Wer unterstützt hier die Eltern? Wie lange dürfen wir diesmal unsere Kinder selbst beschulen und müssen zusätzlich schauen, wie wir unsere Arbeit verrichten? Viele haben die Wochen die man freigestellt werden konnte schon aufgebraucht! Ich hoffe auch hierfür gibt es bereits auch familienfreundliche Lösungen!

  • Ich sehe das alles sehr kritisch. Vor und nach der Schule werden sich die Kinder dann mischen. Auch meine Kinder fahren mit dem Bus hin und zurück. An den Haltestellen und im Bus ist es immer sehr voll und die Kinder stehen eng zusammen. Da ist mit Abstand nichts. Wir werden dann noch mehr Coronafaelle haben. Da bin ich mir sicher.

  • Ich finde es ja gut, dass sich die Lehrer testen lassen können. ABER warum MÜSSEN sich Lehrer UND Schüler nicht testen lassen.
    Dann wäre zumindest zum Schulstart eine etwas bessere Ausgangslage geschaffen und infizierte Urlaubsrückkehrer stecken nicht ganze Klassen an....

    Zu dem Problem 30 Teens auf engsten Raum zusammenzupferchen sage ich schon seit Jahren, dass diese Art der Käfighaltung in Deutschland abgeschafft wurde, leider nur beim Geflügel. Das geht schon seit Jahren schief und sollte endlich zum Anlass genommen werden um die Klassen merklich zu verkleinern.

    In der Zeit der geteilten Klassen lief der Unterricht viel reibungsloser, konzentrierter und für alle Beteiligten effektiver. Könnte man ja auch mal drüber nachdenken, auch ohne staatlich organisierte Coronaparties...

  • Ein Test in der letzten Ferienwoche? Und dann stehe ich täglich vor ca. 100 jungen Erwachsenen, von denen viele trotz Corona im Urlaub im Ausland waren, und die alle nicht getestet wurden? So etwas Sinnfreies habe ich schon lange nicht mehr gehört. Das Geld kann man besser nutzen.
    Mensch, freue ich mich auf das neue Schuljahr...

  • Was für ein Irrsinn: weltweit verschärfen sich die Coronamassnahmen und ausgerechnet da, wo alle stundenlang im selben Raum eingesperrt sind verschanzt man sich hinter offenen Fenstern. Und im Winter?
    Treiben wir lieber den digitalen Unterricht voran. Aber ein Regelbetrieb ohne medizinische Absicherung halte ich für mörderisch.

  • in der aktuellen Situation ist das offensichtlich von Wunschdenken getrieben. Das ist ein Spiel auf Leben und Tod. Und die armen Kinder, man bedenke mögliche Langzeit-Schäden. In Deutschland ist die Sterbequote 5, gemessen an den gemeldeten Zahlen (gestorben/überlebt), konstant über die ganze Zeit, Dunkelziffer hin oder her. Ich bin schockiert.

  • Ich wundere mich darüber dass zwar ein Plan für den Schulbetrieb steht, aber anscheinend immer noch kein ausgeklügeltes System für den Fall der Fälle steht. Was ist wenn ein erneuter Shut-down auf die Schüler, Eltern und Lehrer zu kommt. Gibt es ein Plan B oder wird das irgendwie gehen. Die Zeit der Sommerferien hätte man dafür nutzen können. Ich hoffe das die Schulen nicht wieder so allein gelassen werden von der Regierung.

  • Ja, ich kann die Kinder von der Präsenzpflicht befreien lassen als Risikopatient. Aber leider gibt es keine adäquaten Integration der Kinder, die daheim bleiben müssen. Sogar die angebotene Ferienschule des Landes ist ausschließlich im Präsenzunterricht. Damit kann unser Sohn, der als einer der wenigen Homeschooling Kinder die letzten Wochen leider in Hauptfächern oft vergessen wurde, den alten Stoff nicht mit staatlicher Hilfe nachholen. Soll das jetzt noch ein Jahr so weiter gehen? Tut etwas für die Integration der Kinder, die bei diesem Konzept durchs Raster fallen!

  • Gerade steigen die Infektionszahlen wieder, von einer zweiten Welle wird gesprochen.

    Und das Wichtigste überhaupt, nämlich der Mindestabstand, wird innerhalb der Schule bzw im Klassenverband aufgehoben
    Wer verantwortet die Folgen?

  • Es ist meiner Meinung nach verantwortungslos, den Mindestabstand innerhalb des Klassenverbandes aufzuheben. Für Lehrer soll es Schutzausrüstungen geben, an den Schutz der Schüler und deren Familien denkt niemand.
    Gerade die 10-19-jährigen sind die Altersgruppe, die sich am häufigsten ansteckt bzw als Überträger infrage kommt.
    Sport in der Schule - auch wieder selbstverständlich?
    Auch hier ist es völlig verantwortungslos, die Schüler und Schülerinnen zusammen zu unterrichten und auf den nötigen Abstand zu verzichten. Gerade der Mindestabstand wird uns genau wie das Tragen einer Maske im Alltag noch weiterhin begleiten. In den Schulen gilt das nun nicht mehr, sobald man seinen Klassenraum betritt?
    Da fragen mit Recht auch die Kinder nach dem Sinn!
    Natürlich müssen die Kinder unterrichtet werden und haben ein Recht auf Bildung (Ausbildung).
    Aber dann fängt endlich an, nach Lösungen zu suchen, die das Homeschooling perfekter machen und verpflichtet auch die Lehrer dazu.

  • Nicht in Ordnung, es ist nicht vorbei!

  • Mal ganz ehrlich:gibt es denn nur noch Corona auf der ganzen Welt so wie es sich anhört für viele Menschen ja. In meiner Familie sind in den letzten Monaten 3 Menschen gestorben sie waren noch nicht mal 50 Jahre alt aber nicht an Corona sondern anderen Krankheiten. Also warum sollen Kinder nicht zur Schule gehen und normalen Unterricht haben. Es kann jeden Tag etwas passieren man muss auch nicht krank sein um zu sterben. Hält man sich an die Vorschriften dann ist doch alles gut. Also viel Spaß noch beim aufregen.

  • Für die Kinder ist es wichtig das ein normaler Alltag wieder einzieht. Die vielen Unkenrufe hier sind ärgerlich und realitätsfremd. Wenn die Schulen wieder in den Covid19 Rhythmus gesetzt werden soll, müssen dann doch auch die ganzen Lockerungen, die wir als Bevölkerung jetzt geniessen dürfen auch wieder zurückgefahren werden oder ? Davon lese ich hier aber garnichts !
    Das jedes Jahr mehr Menschen an der Grippe sterben wird auch nicht bedacht. Wer Angst hat oder zu einer so genannten Risikogruppe gehört kann für sich ja entscheiden wie Er/Sie mit den Empfehlungen umgeht. Die Kinder sind jetzt die Leittragenden wegen fehlender sozialer Kontakte, eingeschränkter Bildung und später ...Sie werden die Zeche zahlen müssen. Sie werden die Covid 19 Generation !!

  • An weiterführenden Schulen unterrichten Lehrer in mehreren Klassen. Wenn es in den Klassenräumen keinen Mindestabstand zwischen Schülern und Lehrern gibt, bilden die Lehrer Infektionsbrücken zwischen den einzelnen Klassen. Hat da Mal jemand drüber nachgedacht bei der Planung?

  • Solange nicht die absoluten Testzahlen mitveröffentlicht werden (38 Neuinfektionen - bei wieviel Tests im Zeitraum? 50? 100? 1.000?) kann sich niemand einen Reim darauf machen. Wenn von den Tests 0,2 positiv sind, dann hat das eine andere Aussagekraft als wenn 20 der Tests positiv sind.
    Denkanstoß: In den USA geriet die Lage vollkommen außer Kontrolle zwei Wochen nachdem die Spring Break vorüber war und die Feierwütigen aus den Ferien zurück in die Schulen und Unis kamen und das Virus weiter verbreiteten. Das Gleiche steht uns gerade bevor, wenn zum Regelbetrieb übergegangen wird.
    Und machen wir uns nichts vor: Eine wirksame Behandlung wird es nie geben, das Virus ist gnadenlos, brutal und richtet ein Massaker im Körper an - wenn das Gesundheitssystem nicht mit den Infizierten an die Grenzen kommt werden die Spätfolgen es zusammenbrechen lassen.
    Deshalb ist Infektionsschutz das Wichtigste und von "Regelbetrieb" zu sprechen ist da eine Farce.

  • Ich finde es gar nicht gut das keine mindest Abstände gehalten werden soll das finde ich überhaupt nicht gut ganz ehrlich Ich habe dabei kein gutes Gefühl mein kind in die schule zu schicken zumal mann ja sieht das die Infektionsrate wieder steigt und trotzdem wird es riskirtert ganz normal weiter zu machen finde ich nicgt gut zumal viele im Ausland Urlaub waren ist das erst recht unverantwortlich ganz normal weiter zu machen und alle in einem Klassenraum finde ich gar nicht gut warum muss mann das alles riskieren grad nach dem Sommerferien ist das noch riskanter mann sollte es nach dem ferien langsam angehen finde ich

  • In Anbetracht der Entwicklung finde ich die Einführung eines Regelbetriebes nicht richtig. Die Abstansregeln sollten fortgesetzt werden und eine generelle Maskenpflicht innerhalb des Unterrichtes. Siehe China ,dort klappt es auch.

  • Längst überfällig. Dieser Regelbetrieb muss so bleiben, alles andere ist unverhältnismäßig.

  • Ich bin Vater von drei Kindern, denen ich - wie Sie vielleicht auch - beigebracht habe, Regeln einzuhalten, um sich gegenüber einer Infektionsgefahr zu schützen!
    Das Kultusministerium, verantwortlich für Erziehung und Bildung tritt unsere erzieherischen Maßnahmen jetzt mit Füßen!
    Deshalb bitte ich Sie alle, sich gegen die Landesregierungen zu organisieren. Elternberäte zu mobilisieren und schnellstmöglich eine Sammelklage auf den Weg zu bringen. Ich garantiere, die Landesregierungen knicken ein!
    Erheben Sie sich vom Sofa! Alle Elternbeiräte in Deutschland sind aufgerufen! Jetzt.

  • "Mindestens alle 45 Minuten muss ein Klassenraum gründlich gelüftet werden..."

    Wenn ich als Beamter des Landes Hessen diese Vorgaben lese, kann ich die meisten Kommentatoren sehr gut verstehen!
    Es ist durchaus sehr bemerkenswert, wie fahrlässig hier gehandelt wird. Aber eigentlich wird gar nicht gehandelt!
    Viele mündige Bürger und Bürgerinnen, Eltern und Lehrer verbleiben sprachlos alleine zurück und verstehen die Welt nicht mehr!
    Um mit dieser weltweiten Krise zu leben, also wieder den Dienst aufzunehmen, die Wirtschaft wieder anzukurbeln, haben wir alle, Erwachsene und Kinder, gelernt, wie es funktioniert sich zu schützen nach virologisch- epidemiologischen Vorgaben. Nun kippt unsere Landesregierung alles, was wir unseren Kindern beigebracht haben. Gerade die vernünftigen Bürger unter uns, können diese Landesregierungen in Deutschland nicht mehr verstehen. Ich als Lehrer eines älteren Semesters versuche mich mit aller Kraft zu schützen, aber kann ich das für ihre Kinder gewährl.?

  • Totaler quatsch das es so ablaufen soll denn brauch man eigentlich auch keine Masken mehr beim einkaufen Usw Blödsinn wieder Normalbetrieb in denn Schulen ohne Abstand usw

  • Unbegreiflich. In weiten Teilen ist das Leben eingeschränkt mal sinnig mal unsinnig. Aber in den Schulen läuft wieder alles normal? Macht das Virus in der Schulzeit Kurzarbeit?
    Jeder der Kinder hat weiß gerade am Beispiel von Magen DarmViruserkrankungen oder gar Kleinen Krabblern wie Kopfläuse wie schnell sich so etwas verbreitet / ausbreitet. Versuchslabor Schule

  • Kann man auch bleiben lassen. Wozu der Aufwand? Bei diesen Maßnahmen wird eine Ansteckung auch nicht verhindert.

  • Träumt weiter. Sollen wir uns das Virus ins Haus und sonstwohin schleppen lassen aus der Schule und werden dann monatlich kaserniert, nur weil dort alle Anstrengungen und Bemühungen, die mittlerweile fast überall Praxis sind, in den Schulen zu Nichte gemacht werden? Nur, weil ein paar Leute ihre Kinder anderweitig nicht beschäftigt wissen? Wenn die Schüler in überfüllten und
    stickigen Klassenräumen viele Stunden zusammengepfercht aufaufeinanderhocken und sogar genötigt und gezwungen sind, sich noch nicht mal an Abstände zu halten, sogar Sport machen müssen, weil sich im Schulunterricht offensichtlich ja keiner anstecken und von dort das Virus ja gar nicht verbreiten kann, dann kann jeder erst recht ohne Abstand und unmaskiert für ein paar Minuten ab der Freibadkasse, auf dem Weg zu seinem Tisch im Restaurant oder auf dem Wochenmarkt sein. Wenn die Schulen im Regelbetrieb starten, hat früher oder später jeder die Seuche im Haus - mit freundlicher Unterstützung des Kultusministeriums.

  • Im Kultusministerium hat man wohl die Zeit genutzt, mal wieder von den Schildbürgern zu lesen um sich an ihnen zu orientieren. Dieses "Konzept" ist das Ergebnis einer speziell gebildeten Arbeitsgruppe?
    Studien, über die in den letzten Wochen in den Medien berichtet wurden (Infektiosität von Jugendlichen, Verbreitung von Aerosolen in geschlossenen Räumen) scheinen keinerlei Relevanz zu haben, genauso wenig wie die aktuellen Aussagen des RKI zu den steigenden Infektionszahlen.
    Heruntergebrochen auf den Unterricht an einer beliebigen weiterführenden Schule heißt dies, dass im neuen Schuljahr z.B. 30 10-Klässler (16 Jahre) in Klassenräumen von 30qm ohne Maske und ohne Abstand unterrichtet werden. Vielen kommen aus dem Urlaub in unterschiedlichsten Ländern zurück. Da ist es ja nicht die Frage, ob es einen Ausbruch gibt, sondern nur noch wo bzw. wie.
    Das nimmt man sehenden Auges in Kauf! Aber vielleicht hat man ja auch Palmström gelesen, bei dem "nicht sein kann, was nicht sein darf".

  • Lehrer bekommen Schutzpakete
    Erzieher aus Kitas/ Hort nicht?!
    Na danke.
    Bildung fängt bei den Jüngsten an.
    Hier kann kaum auf die Abstandsregel gepocht werden.
    Aber egal Erzieher/ Kinderpfleger/ Sozialassistenten/ Aushilfen sind nicht so wichtig. (Ironie)

  • Unmöglich!! In allen öffentlichen Gebäuden gilt der Mindestabstand und Mund-Nasen-Maske. Nun sollen sich die verbleibenden Lehrer/innen ohne Mindestabstand in Klassenräumen wiederfinden, die schon vor der Coronapandemie zu klein waren.
    Sind Lehrer/innen als Landesbeamte wirklich die Risikotestkanninchen?

  • Ich sehe es sehr kritisch das die Schulen zum Regelbetrieb zurückkehren, weil Abstandsregeln nicht mehr eingehalten werden können. Außerdem steigt die Zahl der infizierten Immonet wider. Mann sollte den eingeschränkten Schulbetrieb also in den Gruppen A und B Beibehalten.

  • Völlig bescheuert!! Die Corona-Ausbrüche werden es zeigen... Aber in Deutschland zählt Schule offensichtlich mehr als Leben. Die für diese Pläne Veranwortlichen sollten für die Folgeschäden haften! Wenn Lehrer oder Angehörige der Schüler dadurch zu Tode kommen, ist das fahrlässige Tötung und sollte dementsprechend bestraft werden, denn es ist jetzt schon absehbar. Wäre ich Lehrkraft, würde ich kündigen oder mich krankschreiben lassen!

  • Absolut realitätsfern, Unterricht wie vor Corona.
    Man liest überall von steigenden Infektionszahlen und dann so tun als sei all dies nicht real?
    Völlig absurd und so nicht planbar.
    In Geschäften muss eine Maske getragen werden und im Klassenraum mit 30 und mehr Menschen nicht? Wo ist da die Logik?
    Digitaler Unterricht und distance learning sollten zumindest zu Anfang weiter die Alternativen sein.

  • Ich möchte keinen Kommentar abgeben, sondern eine Frage stellen:
    Ich bin begeisterter Chorsänger, und wir alle warten schon sehnsüchtig darauf, wann es endlich wieder losgehen kann.
    Jetzt lese ich: In den Schulen bleibt Singen bis Januar 2021 verboten! Das heißt also im Klartext: Das war's dann auch mit den Chorproben für dieses Jahr, oder?! Oder ist singen im Chor jetzt plötzlich ungefährlicher als in einer Klasse?

  • Super, die Kinder brauchen Normalität, Bildung und soziale Kontakte!

  • Ich finde es nicht ok. Die Zahlen von den Corona-Infizierten steigt wieder und es gibt keinerlei Sicherheit für die Schüler. Überall werden noch Mund-Nasen-Masken getragen und man soll auf den Mindestabstand achten, aber in den Schulen (Klassenräumen) nicht??? Sind Schüler nix mehr wert???? Die Gesundheit meiner Kinder ist mir sehr viel wert.
    Ich finde die Schüler sollten wieder in die Schule gehen, aber unter anderen, vorallem sicheren Umständen.
    Warum wird bei Konferenzen und Schulveranstaltungen dann darauf geachtet???
    Lehrer/innen bekommen eine Lieferung von persönlichen Schutzausrüstungen!!! Und was ist mit den Schülern???? Da frage ich doch wieder, sind die Schüler/innen nix wert???? Das ist meine Meinung dazu.

  • Das ist so was von lächerlich ..

    Oona ist schön göttlich ,bleibt wohl brav da wo es behördlich verordnet sich auf zuhalte...

    Wenn Corona so Lebensbedrohlich ist gehört der Schulunterich solange verboten bis dieser ausgerottet ist ...

    Alles andere ist aus meiner Sicht Unverantwortlich ..

    Oder wie soll ich denHessische Professor ( glaube der Uni Gießen ) der sich über die Aerosol und dessen verbreitungsweit äußerte , die keines falls in Schulen eingehalten können ..

    Somit wäre es bei solch einer gefährliche Situation wohl nicht vertretbar , wenn ein Schüler auf Grund des Schulbesuches an Corona verstirbt ..

    Außer natürlich ich verseht die RKI zahlen richtig und wir leben Schilda ..



  • Wie bitte, soll das funktionieren? Jedem ist bekannt, daß Corona auch ohne jeglichen, sichtbaren Hinweis verlaufen kann. Was ist mir gefährdeten Eltern/Grosseltern/Geschwister? Egal? Lasst sie sterben?? Diese Verordnung widerspricht jeglichem Menschlichem Verstand, wie kann sowas zugelassen werden? Wie sollen Kinder reagieren, die wissen, sie bringen jeden Tag, ihre Familie mitglieder in Gefahr? Dann lasst doch gleich, wieder in Deutschland, alle!! Gebote fallen. Denkt ihr an die Psyche der Kinder, die tatsächlich den Virus mit Heim bringen? Was sagt ihr? Nein, du hast keine Schuld? Vergesst es, Kinder sind, da ganz anders. Natuerlich wird kein Kind, die Maske tragen, man moechte ja nicht auffallen, oder gar ausgelacht werden? Ich frage mich, was daran so schlimm ist, die Kinder per Fernunterricht zu unterrichten, zu viel Geld fuer den Steuerzahler, dafuer gefährden wir dann lieber ein paar Leben?? Was zum Teufel ist so schlimm daran, den Stoff, eventl. Nochmal fuer alle zu wiederholen

  • Ich bin fassungslos. Meine Tochter gehört zur Risikogruppe und wird deshalb erst einmal nicht mehr in die Schule gehen können. Vor den Ferien war das hingegen gut möglich, da damals ja noch strenger Richtlinien galten. Weiß auch nicht, wie es Schülern zu vermitteln ist, dass in der Schule kein Abstand eingehalten werden muss und es auch keine Maskenpflicht gibt, außerhalb der Schule hingegen sehr wohl. Und wenn ich lese, dass alle 45 Minuten im Klassenraum gelüftet werden soll, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll: Die meisten Fenster in der Schule meiner Tochter wurden vom Hausmeister fest zugeschraubt, weil sie so alt und kaputt sind, dass die Gefahr besteht, dass sie einfach herausfallen. Lüften ist also nicht möglich!

  • Sehr gut! Die Kinder brauchen Normalität so schnell wie möglich. Sie sind nicht die Treiber der Infektion. Erwachsene stecken Kinder an. Ausserdem müssen Eltern arbeiten, denn sie sind auch Arbeitnehmer.

  • Überall wird auf Mindestabstand u d tragen von Mundschutz geachtet
    Nur im Schulbetrieb gilt das nicht. Nicht nachzuvollziehen.

  • Super interessant diese Kommentare. Wäre ich ein Virus, würde ich mich freuen, so die Menschen zu spalten. Das hin und her, wie bei Kaschperl und Krokodil. Entscheide doch jeder selbst, wir dürfen das in Deutschland. Aber nein, jeder schreit nach der Politik und schimpft, wenn sie was entscheidet. Glaube, das das Virus doch schon bei einigen im Kopf angekommen ist. Falsche Ernährung, Stress, Kopf einhauen und unsoziales Verhalten im Alltag - alles schädlich und schlecht fürs Immunsystem.
    Kann es sein, daß das Virus uns mal zeigt wie menschliches Verhalten den Bach runter geht?
    Wünsche allen Gesundheit und eine Zeit, das eigene Leben zu reflektieren.
    Muss man alles um jeden Preis oder kann man sich auf WICHTIGES konzentrieren.
    Dachte ehrlich das Virus verscheucht das SCHNELLER WEITER HÖHER weg. Scheint nicht geklappt zu haben

  • Ich halte die Schulöffnung für zu früh. Es bliebe jetzt die Möglichkeit, die Schüler/innen ein Jahr zu Hause zu lassen und die Pandemie abzuwarten.

    Ein regulärer Schulbetrieb sollte meines Erachtens erst mit dem Schuljahr 2021/2022 beginnen.

  • All Diejenigen die dieses Jahr unbedingt in Urlaub fahren mussten, sollten sich jetzt nicht gegen einen Regelbetrieb aussprechen. Schule und feste Strukturen sind extrem wichtig für die Kinder. Wenn alle Erwachsenen wirklich anfangen sich umsichtig zu verhalten, ist meiner Meinung nach auch keine 2. Welle zu erwarten. Das Reisen hätte man verbieten sollen.

  • Ich bin über 60, treffe mich seit Monaten mit Kindern und Enkeln nur im Freien, mit Mindestabstand. Nun soll ich 13 Klassen/Kurse mit durchschnittlich 25 Schülern unterrichten. Fühle mich auf Deutsch echt ver........

  • Ich finde das ist zu früh und nicht richtig durchdacht

  • Fahrlässig auf den Mund-Nasen-Schutz zu verzichten.

  • Unfassbar... Ich hoffe, es wachen endlich alle auf...

  • Das dieses Konzept schwachsinnig ist, sieht man schon daran, dass die Warn-APP verwendet werden soll, die Kids aber die Handys vor der Schule ausmachen müssen.

  • Die Schule muss wieder zur normale Unterricht.

  • Das ist eine Katastrophe. Wenn ich alleine an die unterschiedlichen Kurse denken, kommen da an einem Tag rund 100 Kontakte zusammen. Das kann nicht lange gut gehen

  • Jede/r kann schwer erkranken - dass Kinder und Jugendliche bislang noch weitgehend von Infektionen verschont blieben, liegt an der frühzeitigen Schulschließung im März. Und keiner kennt die Spätfolgen der Krankheit, und zwar für jedes Alter! - die vermutlich noch gravierender sind als die eigentliche Infektion.
    Viele, die hier Hurra schreien, vergessen, dass Kinder möglicherweise einen harmloseren Verlauf erleben, aber dennoch andere anstecken können.
    Natürlich muss die Schule wieder geöffnet werden! Aber bitte schön mit einem sinnvollen Konzept, sowohl in Sachen Hygiene, als auch für den Notfall. Ein "Weiter so!" wie vor Corona ist blauäugig, realitätsfremd und fatal.

  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Schule ein ausreichendes Konzept erstellen wird. Schon während des Lockdowns gab es keinen Videounterricht. Ich hoffe so sehr, dass die Abstandsregeln eingehalten werden oder die Maskenpflicht auch im Klassenraum bestehen wird. Für eine Rückkehr in den normalen Regelbetrieb ist es viel zu früh.

  • Das ist doch alles dermaßen pervers - merkt Ihr eigentlich noch irgendwas? Wo soll das ein Regelbetrieb sein? Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Und jetzt ist es soweit. Ich will gesunde, nicht traumatisierte Kinder. Wacht auf! Es gibt keinen Grund zur Angst!

  • Also ich bin zweifache Mutter, Sozialarbeiterin und gelernte Erzieherin. Ich bin fassungslos über dieses kopflose handeln. Und die Weigerung aus Ereignissen zu lernen. Es macht mich fassungslos wenn Eltern von kita-kindern vordern das Erkältete Kinder die kita besuchen dürfen. Kurze Info das war schon vor covid 19 eine schlechte Idee. Wir müssen Bildung neu denken und Systeme erarbeiten die ein gesünderes und besseres leben und lernen ermöglicht. Da sind viele verbesserbare Punkte. Die Schule macht Mitte August wieder auf, meine Kinder gehen da nicht hin. Aber das muss letztendlich jeder für sich verantworten.

  • Interessanterweise findet man heute bei hessenschau.de auch folgenden Artikel:
    "Corona-Risiko durch Aerosole Mittelhessische Forscher empfehlen dauerhaft Masken im Büro"

  • Absolut RICHTIG die Schulen wieder zu öffnen!!
    Bin fassungslos über die ganzen Bedenkenträger hier im Forum!! Können nur Lehrer oder Leute ohne Kinder sein!!
    Wieviele Studien brauch es denn noch um zu zeigen, wie wenig gefährdet die Kinder sind. An die Kollateralschäden für Kinder und die Eltern denkt niemand. Jeder hier hat nur Angst, Angst, Angst. Ein Witz!! Wovor denn? Genauso wie die angeblich so dramatisch steigenden Zahlen. Ein paar tausend mehr. Bei 83 Mio. Einwohner. Das auch mehr getestet wird, daran denkt niemand. Das infiziert nicht gleich krank bedeutet, auch nicht. Das krank nicht gleich Intensivmedizin oder gar tot bedeutet, ebenfalls.
    Das Homeschooling und digitaler Unterricht, zumindest bei Grundschülern, Träumerei ist, diese Erfahrung hat anscheinend noch keiner gemacht. Was das geringe Risiko für Kinder im Verhältnis zu den massiven Einschränkungen der letzten Monate bedeutet, dem sind Kinder anscheinend egal! Wann wachen die Menschen endlich auf...

  • Es muss wirklich so langsam wieder zurück zur Normalität gehen. Kinder sind offensichtlich nicht gefährdet, das Leben muss weitergehen. Panik und Hysterie ade. Vorsicht ok.

  • Danke Jörg aus Offenbach. Sehe ich genauso.

  • Das ist kein guter Plan, so werden wir auf jeden fall die 2te welle bekommen.
    Also wenn es so kommt dann werde ich es mir überlegen ob meine Tochter zu schule gehen darf.

  • Ich finde es gut so , muss ja irgendwann weiter gehen. Die Kinder haben schon genug versäumt und anstecken kann ich mich überall.

  • Hier geht es doch nur darum die Kinder der arbeitenden Bevölkerung wieder unterzubringen und so die Arbeiter an ihren Werkstätten zu halten. Was im Moment die einzigen Beweggründe zu sein scheinen sind Wirtschaftsinteressen und wie man diese in den Corona-Kontext einfügt. Entscheidungen die darauf abzielen konsequent Leben zu schützen, sehen anders aus.

  • Hier wird die Gesundheit und die Zukunft von Kindern, Jugendlichen, Lehrern und Erziehern aufs Spiel gesetzt. Wir wissen noch wenig über die Spätfolgen einer Infektion mit Covid 19. Wer trägt die Verantwortung dafür, wenn es diesbezüglich ein böses Erwachen gibt?
    Schon jetzt verdichten sich die Hinweise auf bleibende Schädigungen des Herzens, des Gehirns und des Nervensystems, auch bei leichten Verläufen und jungen Menschen.
    Was in Hessen passiert ist unverantwortlich!
    Wenigstens sollten, wie in Baden Würtemberg, die Eltern entscheiden dürfen, ob sie ihre Kinder zum Präsenzunterricht schicken.

  • Richtig und wichtig. Handschuhe und Maske an und alles läuft wie geschmiert. Angst macht krank und einige nutzen jede Situation aus um krank zu machen. Das Wissen das im letzten halben Jahr verloren ging wird sich bald bemerkbar machen. Es wird eine Corona Klasse geben die sitzenbleibt. Die Kinder zun mir jetzt schon leid. Keiner wird sich verantwortlich fühlen oder Geld für Unterstützung in die Hand nehmen. Alle Kassen sind bereits jetzt im dicken Minus

  • Nach aktuell wieder steigenden Infektionszahlen und besseren Erkenntnissen zur Aerosolausbreitung in geschlossenen Räumen ist der vorgeschlagene Regelbetrieb eine Farce. Das RKI empfiehlt Masken auch im Freien, wenn die 1,5m nicht eingehalten werden können. Wie passt das zusammen? Und was bedeutet Klassenverband in der Oberstufe? Die sitzen bei jedem neuen Fach in einer anderen Zusammensetzung im Klassenraum. Das ganze erscheint mir eher als fahrlässiges Experiment mit der Gesundheit der Schüler/innen, Lehrer/innen und der Eltern.

  • Es ist unglaublich wie unfassbar fahrlässig die hessische Landesregierung vorgeht. Jedes Büro , Geschäft oder Restaurant muss die AHA Regel beachten. An Unis und FHs wird online gelernt und die Schüler und Lehrer sollen mit einem Stück Seife auf dem Schulklo abgespeist werden. Kein Abstand möglich , Masken nicht vorgesehen. In den Schulen sind aus Sicherheitsgründen in den oberen Stockwerken nicht mal die Fenster zu öffnen, höchstens einzelne zu kippen - keine Stoßlüftung. Wo in den Grundschulen vielleicht noch Kohorten gebildet werden und Eltern ihre Kinder im privaten vielleicht zu vernünftigem Verhalten erziehen , ist an dem weiter führenden Schulen alles nichtig . Unvernünftig feiernde Schüler sitzen mit Jugendlichen aus Risikogruppen oder gefährdeten Angehörigen zusammen im Raum , machen Sport und jede Stunde werden Lehrer, Lerngruppe und Räume gewechselt . Selbst falls (!)es bei Kindern weniger Ansteckung geben sollte - die jungen Menschen sind keine Kinder mehr. Warum?

  • Eine Frage zu den Hygieneregeln:
    Welche Covid19 Symptome sind gemeint, die vom RKI (zu finden auf deren Webseite) oder die die im Kindergarten gelten, laufende Nase oder gestern erhöhte Temperatur... sind keine Symptome?
    Wer kann sich das aussuchen?

  • Als Mutter von zwei Halbwüchsigen und gleichzeitig virologisch vom Fach kann ich diesem Plan nur tiefstes Unverständnis entgegenbringen. Warum wurden die Ferien nicht genutzt, vernünftige digitale Konzepte für die Schulen voranzubringen und einen Fahrplan für die nächsten Monate zu entwickeln? Die Pandemie wird uns noch lange begleiten, und sie macht nicht vor den Schulen halt. Kleine, feste Lerngruppen, Abstand halten, regelmäßiges gutes Lüften der Klassenräume, Masken, wo nötig, tageweise auch weiterhin Homeschooling,so könnten wir durch die nächste Zeit kommen, aber so zu tun, als ob die Pandemie bereits vorbei ist, wird früher oder später zu einer Bauchlandung mit vielen unnötig Erkrankten - und Schlimmeren - führen.

  • Schulen in den Regelbetrieb? Unbedingt!!
    Wie lange soll die Corona-Krise noch auf dem Rücken der Eltern und Kinder ausgetragen werden?
    Homeschooling=Bereitstellung von Arbeitsmaterial, mit dem Eltern und Schüler sehen können, wie sie zurecht kommen. Digitaler Unterricht-nicht vorhanden!
    In den Grundschulen wurde es vor den Ferien doch gezeigt, dass Regelbetrieb möglich ist! Im Klassenverband ohne Maske,im Schulgebäude mit-super Lösung!
    Kinder mit Symptomen dürfen ohnehin nicht in die Schule, ein Ansteckungsrisiko also sehr gering! Die ganzen Lehrer, die sich hinter der Risikogruppe verstecken, sollten sich mal ihrer Bildungsverantwortung ggüber den Schülern bewusst werden. Wer Angst hat, kann sich mit entsprechenden Masken schützen!
    Ich wüsste gerne mal, ob diese Personen im Privaten auch so konsequent sind, dann niemanden zu treffen.
    Überhaupt sollte man eher mal nach den Prozentzahlen schauen-da sieht man nämlich, wie gering die Ansteckungswahrscheinlichkeit tatsächlich ist...

  • Förderschulen - Wird auch an die Vielzahl der Teilhabe-Assistenten/Innen gedacht???

  • Ich frage mich, wo die auf Covid19 hinweisenden Krankheitssymptome anfangen... Es gab ja im Hinblick auf den Herbst/ Winter schon Ankündigungen einiger Schulen, dass die Kinder schon bei laufender Nase oder Husten (ohne Fieber etc) zuhause bleiben müssen und erst nach 48 Stunden Symptom Freiheit wider in die Schule dürfen. Das führt aus meiner Sicht dazu, dass die Kinder wochenlang oder gar monatelang nicht die Schule besuchen können??? Dafür muss dringend eine Konkretisierung gefunden werden und tragfähige Lösungen im Sinne der Eltern aber auch der Kinder, die mitunter viel Stoff wiederholen müssen...

  • Ich finde es fahrlässig und kann nur hoffen dass es gut geht.
    Man hätte 3-4 Wochen nach den Ferien mit Abstandsregeln und halben Klassen unterrichten oder zumindest die Schulbesuchspflicht aussetzten können, bis man weiß wie sich die Lage entwickelt.
    Was haben die Kinder davon, wenn sie selbst, ihre Eltern oder Lehrer schwer erkranken? Man weiß noch nichts genaues über die Langzeitfolgen.
    Bisher habe ich der Landesregierung, was Corona betrifft, vertraut. Nun kann ich nur noch den Kopf schütteln...

  • Ich bin Lehrerin an einer Grundschule und finde den Regelbetrieb in der gesamten Klassengruppe unverantwortlich.
    Ich bin für eine Unterrichtung der Kernfächer in halber Gruppenstärke unter Einbeziehung der Nachmittage und des Samstagvormittags. Sport in der Halle geht gar nicht. Man hat bewusst die Sommerferien verschlafen, um die Zeit nach den Ferien konkret vorzubereiten (z.B. Hinzunahme von größeren Räumen wie Gemeindehäuser oder Gewinnung von Lehramtsstudenten als zusätzliche Lehrkräfte). Die Digitalisierung ist auch
    kaum in Bewegung geraten.
    Dem Arbeitsschutz für uns Lehrer und letzten Endes dem Gesundheitsschutz für die Schüler wird angesichts wieder steigender Fallzahlen durch die Alles-wie-vorher-Methode kaum noch Rechnung getragen. Ich (65) werde so in knapp 3 Wochen mit einem schlechten Bauchgefühl wieder arbeiten gehen. Mal sehen, ob angesichts der schlechten Ausstattung der Schulen wenigstens genügend FFP2-Masken rechtzeitig vor Ort sind?!

  • Für die Kinder ist der direkte Kontakt untereinander und mit den Lehrern wichtig. Trotzdem sollte das virtuelle Lernen ein fester Bestandteil des Schulsystems werden. Wenn man sich die Berichte der Schüler und Lehrer anschaut, welche das virtuelle Klassenzimmer bereits benutzen, bringt es nur Vorteile. Zudem gehören Computer zum Alltag und zur Zukunft, auch später in fast allen Berufen.
    Die richtigen Hygienemaßnahmen sehe ich aktuell als bedenklich an. Es gibt nicht an allen Schulen vollfunktionsfähige Sanitäreanlagen! Wie oft wurde in den letzten Jahren über absolut marode Toiletten in den Schulen berichtet?! Wie soll gewährleistet sein, das sich alle zwischendurch die Hände waschen können?
    Ich hoffe, die benötigte Zeit wird sich nicht noch negativer auf die vorhandene, zu wenige Schulzeit auswirken. Es sind, vor Corona, schon viele Unterrichtsstunden ausgefallen oder wurden durch "Vertretung" aufgefangen. Es müssen dringend mehr Lehrer eingestellt werden.

  • Da muss ich schnell alle Klassenarbeiten schreiben, bevor der Laden wieder dicht macht.
    Noch ein Halbjahr ohne schriftliche Leistungen und mit Zwangsversetzungen ist nicht darstellbar.

  • Der geplante Regelbetrieb an den Schulen ist ein Armutszeugnis für die politisch Verantwortlichen. Ich halte nichts davon. Die Kinder sind unsere Zukunft und unser wertvollstes Gut, aber für ihre Sicherheit und Gesundheit wird nichts getan! Das ist eine Schande! Überall müssen wir Masken tragen und Abstand halten, aber in den Schulen ist dies nicht nötig? Wie verrückt ist das denn?? Statt ein sinnvolles Konzept für die Hygiene zu entwickeln, kleinere Lerngruppen, ausreichend Abstand, KEIN Sportunterricht usw., wird einfach weitergemacht, als gäbe es keine Pandemie.... Hauptsache keine Umstände, keine Kosten, keine Konzepte. Da müssten einige Leute, schon aus Anstand, zurücktreten.

  • Ein totales Versagen. Man sehnt sich wieder nach dem Trott, und will wahrscheinlich wieder die Lücken in der Wirtschaft schnellstens auffüllen ohne sich einmal hinzusetzen und zu fragen, was man andersmachen koennte, wenn die Gelegenheit sich schon anbietet. Schade. Wie auch in der Schule. Pflichtaufgaben gemacht, Trott ist wieder angesagt.

  • Hat das Kultusministerium auch eine Idee für den Schwimmunterricht in Klasse 3?

  • Man hat das Problem angezeigt, Gegenmaßnahmen eingeuebt, das Problem ist in keinster Weise gelöst, jetzt muss man halt sehen, wie man zurechtkommt.

  • Ich halte davon nichts. Es sollte erst einmal abgewartet werden wie sich es nach den Sommerferien mit den RKI Zahlen entwickelt. Ich denke in Hessen ist "wir gehen es langsam an" die Devise. Ich verstehe das nicht, dass es jetzt holter die Polter gehen soll...

  • Schule öffnen!
    Inklusive ALLER Lehrer!
    Warum Lehrer der Risikogruppe nicht arbeiten müssen ist nicht nachzuvollziehen!

    1. Es gibt keine 100 Gefahr. 100 Gefahr = min 1Schüler infektiös. Das ist nicht der Fall! Lediglich KÖNNTE ein Schüler infektiös sein.
    Es KÖNNNTE eine Infektionsgefahr bestehen.

    2. Gegen Gefahren kann man sich schützen!
    (Das machen zum Beispiel Menschen in den Gesundheitsberufen - von denen bleibt keiner bei 100 Bezahlung zuhause - diese leisten vorbildlich ihren Dienst)
    Wer also einer Risikogruppe angehört - passende Schutzausrüstung tragen, Hygiene beachten und arbeiten gehen!

    Ich kenne keine Berufsgruppe welche einen solchen "Risikogruppen-Luxus" für sich in Anspruch nimmt!

    Die Gefährdungsanalyse des Arbeitsplatzes eines Lehrers würde ich gerne sehen.
    Aufklärung zum Thema Infektionsriko und Infektionsschutz bei Lehrkräften ist dringend notwendig!
    Es wird getan als gehe es um Pest, Pocken oder Ebola!

    JEDER muss in dieser Lage seinen Dienst leisten!

  • Unverantwortlich!

  • Gefährlich einerseits und auch schade! Ich hätte mir wirklich sehr gewünscht, dass einige der durchaus positiven Erfahrungen des Homeschooling in den Regelbetrieb übernommen werden. Aber nun sieht es so aus, als gingen wir zurück in die Steinzeit... Das ist so typisch Deutschland: Bloß nix neues, am Ende vielleicht sogar innovatives, ausprobieren.
    Und in Sachen Verbreitungsgefahr hätte es auch bei den geteilten Klassen bleiben können. Das im intelligenten Mix mit Homeschooling hätte richtig gut werden können. Schade.

  • Man kann es einfach nicht jedem Recht machen. Ein großer Haufen Bedenkenträger, typisch deutsch eben. Die, die hier kommentieren, dass ihre Kinder ein Recht auf Unterricht haben, aber auch eines auf körperliche Unversehrtheit, und dabei gleichzeitig Homeschooling auch nicht wollen. Ja, erklärt doch einfach, was ihr wollt und wie ihr euch das vorstellt. Das ist quasi die eierlegende Wollmilchsau und wer die erfindet, knackt den Jackpot. Oder fragt doch einfach eure Kinder, wie schlimm die es finden, unter diesen Bedingungen in die Schule gehen zu müssen. Ihr werdet staunen, die werden sich freuen. Zumindest die meisten.

  • warum testet man nur die Lehrer und nicht konsequent ALLE Schüler??? Immerhin sind viele Schüler mit ihren Eltern in Urlaub - auch Ausland (!!) gefahren und könnten sich so Covid-19 eingefangen haben! Gleich zum Schulbeginn alle durchtesten - dann hat man den genaueren Covid-19 Status & kann reagieren!

  • Fürchterlich!! Blast diesen Wahnsinn ab!!!

  • Sehr schwierig, eine Bewertung abzugeben. Auf der einen Seite können wir nicht ewig im Ausnahmezustand bleiben, d.h., die Kinder müssen zur Schule gehen können (und die Eltern arbeiten). Auf der anderen Seite kann man das Infektionsgeschehen nicht ignorieren. Die Fallzahlen steigen nun einmal, das ist Fakt und kann nicht ignoriert werden, so gerne das die jetzt-reichts-auch-mal-wieder-mit-Corona-Fraktion dies auch tun würde. Ich fände es sinnvoll, wenn in den Schulen die Abstands-und Hygieneregelungen wie vor den Ferien eingehalten würden, nur mit normalen Schülerzahlen.

  • Ich finde es sehr übertrieben jetzt schon wieder in den Normalen Betrieb zu gehen da die Zahlen noch richtig steigen werden. Und was ist mit denen die jeden Morgen eine Halbe Stunde mit einem vollen Zug in die Schule fahren. Und dann ohne Abstand im Zug oder in der Schule sind und dann die Älteren zuhause anstecken.

  • Ich würde es begrüßen, wenn Schüler der höheren Jahrgänge beispielsweise nur jeden zweiten Tag in die Schule gehen und sich Arbeit für zu Hause mitnehmen. So könnte man das Infektionsrisiko auch etwas minimieren.

  • Die Zahlen gehen wieder nach oben, aber man lockert fleißig vor sich hin.!!
    Ich finde es UNVERANTWORTLICH in den Schulen ohne Abstand zu unterrichten. Sollte es wirklich so kommen werde ich vor Gericht ziehen, meine Tochter geht soo nicht zur Schule!!

  • Kann mir jemand erklären, warum die Kinder in der Schule nicht erzogen werden, den erforderlichen Abstand einzuhalten? Unverantwortlich, es zumindest den Älteren nicht beizubringen, hoffe es werden nach dem Desaster Verantwortliche dafür gefunden werden, bitte keine Bauernopfer.

  • Angesichts dessen was im Moment auf der Welt wieder los ist. Finde ich es unverantwortlich diese Lockerungen an Schulen einzuführen.

  • Ich arbeite in einer großen Kita (130 Kinder) und habe die komplette Notbetreuung, den eingeschränkten Regelbetrieb und den normalen Betrieb mitgemacht. Ich kenne also viele Kinder, Geschwisterkinder, Eltern und Großeltern. Ich habe auch viele Kollegen, Freunde und eine Familie die im ganzen Bundesgebiet leben. Und trotzdem kenne niemanden der an covid 19 erkrankt ist und ich kenne auch niemanden, der jemanden kennt, der daran erkrankt ist. Noch dazu nimmt die Kita, in der ich tätig bin, an der Studie teil wo wöchentlich Kinder und Erzieher getestet werden. Bis jetzt war alles in Ordnung. Also wüsste ich nicht was gegen normalen Schulalltag spricht.

  • An der Schule das Leben wie vor Corona.
    Aber zb beim Einkaufen in einem fast leeren Laden...
    Abstand und Maske...

    Erklär das mal einem Teenager, der gerade alles hinterfragt und rebelliert.....

    Wenn alles gut geht in der Schule ok.

    Finde aber nicht nur die Lehrer haben ein Recht auf Tests und Schutzmasken vom Staat.
    Sondern auch alle Schüler.

  • Ich bin Lehrerin. Ich fahre nicht in Urlaub, ich gehe nicht auf Großveranstaltungen. Ich halte Abstand etc. ICH "darf" mich in der letzten Ferienwoche testen lassen. Ich weiß, dass so ein Test bei mir negativ ausfallen wird.
    Ich sehe unsere Jugendlichen. Einige sitzen bis spät in die Nacht im Park zusammen, einige laufen eng eingehängt bei der besten Freundin, einige sind mit ihren Eltern in Urlaub gefahren etc. KEINER von ihnen wird in der letzten Ferienwoche getestet.
    Wie bewerte ich den geplanten Regelbetrieb? Ich weiß nicht, ob ich das beantworten darf, ich bin Beamtin, ich habe eine Dienstverpflichtung gegenüber meinem Dienstherrn, ich darf nicht streiken.
    Ich hoffe, dass die vernünftigen Eltern einen Streik hinbekommen.

  • Es gibt viele, die sich vernünftig verhalten und sich und andere bestmöglich schützen - und es gibt einige, die sich unvernünftig verhalten und ohne Abstand feiern, etc.. Im Schulbetrieb ohne Abstand mischt man die (Kinder dieser) beiden Gruppen und nimmt denjenigen, die sich vernünftig verhalten, die Möglichkeit, sich weiterhin vor den Unvernünftigen zu schützen. Das Argument, man könne, wenn man Angst habe, seine Kinder zuhause im Homeschooling belassen, greift dabei auch nicht. Denn auch meine Kinder haben das Recht auf Unterricht- und auf körperliche Unversehrtheit!!!!

  • Nicht für sinnvoll, wie sieht das Buskonzept? Wie das
    Pausenkonzept? Z.B. In einer Schule mit 1500 Schülern
    Gibt es ein Konzept für Schulschliesungen wenn die Fallzahlen wieder steigen. Gab es Fortbildungen für Lehrkräfte bzgl. Umgang mit digitalen Medien und deren Einsatz im Unterricht
    Wurde ein digitales Konzept entwickelt?
    Ich sehe leider viele Fragezeichen aber leider keine brauchbaren Antworten. Wer darf es ausbaden die Schüler und Eltern aber auch die überforderten Lehrkräfte

  • ....Lehrer können sich testen lassen..schön für sie....was ist mit Erzieherinnen, die jd Tag Dutzende Schniefnasen mit krassem Ausfluß usw versorgen ????
    Die sind sooooo systemrelevant, dass sie nicht getestet werden müssen. Sorry aber da greif ich mir echt an den Kopf.... :-(

  • Unglaublich... Die Zahlen gehen gerade wieder hoch, aber man lockert überall.... Das geht noch vor den Herbstferien komplett nach hinten los

  • Normal zur Schule gehen, na klar.
    Alles wird wie früher sein.
    When dream come true...

  • Ich kann die Aufregung überhaupt nicht nachvollziehen. Man fährt in Urlaub, feiert in Malle, ohne sich auch nur einen Moment über die Ansteckungsgefahren Gedanken zu machen.
    Leute, die sich über den Schulbetrieb beschweren, sollten erstmal Ihre eigene Verantwortung reflektieren. Ich empfinde das Denkmuster einiger, angeblich, Erwachsener als zynisch und provokant. Ansteckungsgefahr in Deutschland, aber in Malle beim Feiern, lauert keine Gefahr?
    In Deutschland den Corona-Officer spielen und im Ausland sorglos abfeiern. Ganz knusper sind die Leute aber auch nicht mehr.

  • Völlig widersinnig! In Geschäften und den öffentlichen Verkehrsmitteln ist nach wie vor der Mindestabstand und der Mund-Nasenschutz Pflicht. Und im Klassenraum, wo 20-30 Kinder zusammenhocken, nicht. Das ist eine unverantwortliche Gefährdung aller. Und dann kommt noch die Gefahr der Reiserückkehrer dazu. Wie sich die Lockerungen auswirken, zeigen ja jetzt schon die steigenden Zahlen. Man darf gespannt sein.

  • Sehr gut! Endlich können die Kinder wieder normal zur Schule gehen. Am Anfang hat man sich darüber aufgeregt, dass man die Alten und Kranken doch nicht isolieren kann. Hat das aber völlig natürlich mit den Kindern gemacht, indem man ihren Raum (Schule, Sport, Musik, Spielplätze) geschlossen hat. Das kann nicht sein! Bei allem Maßnahmen sollten wir die nachfolgenden Generationen im Blick haben, denn sie müssen für all das die Rechnung bezahlen.

  • Für Eltern, die der Risikogruppe angehören, der pure Horror.
    Ich verstehe einfach nicht, wieso keiner an uns denkt, wenn es um Thema Schule geht.
    Ich möchte auch, dass meine Kinder in die Schule gehen - wäre es nicht möglich gewesen, nach den Ferien zwei Wochen in geteilten Klassen wie zuvor zu unterrichten, also eine Mischung Präsenz- und Onlineunterricht, und erstmal die Entwicklung nach den Ferien abzuwarten?
    Das wäre sinnvoll und vernünftig.
    So stehe ich vor dem Dilemma, Kinder zur Schule schicken und mein eigenes Leben aufs Spiel setzen? Oder die Kinder zu Hause lassen, während alle anderen gehen "dürfen"?
    Wie soll ich vor meinen Kindern unsere guten Hygienemaßnahmen weiter rechtfertigen, wenn sie wie vor Corona mit 32 Kindern in viel zu engen Räumen sitzen, an der einen Schule ohne funktionierende Waschbecken auf der ganzen Etage?
    Das ist unverantwortlich.
    Das Problem sind nicht abstrakte, allgemein steigende Zahlen, sondern eine Gefahr für mein Leben (Risikogruppe).

  • Ich bin für eine uneingeschränkte Öffnung von Schulen und Kindertagesstätten. Weniger als 0,5 der Bevölkerung sind bei uns betroffen, davon schon über 90 wieder genesen. Es ist irgendwann auch mal gut. Sollen doch bitte diejenigen, welche permanet gegen Regelbetrieb sind, den berufstätigen Eltern mal erklären, wie sie sich die kommenden Monate/Jahre vorstellen...Wir müssen lernen mit Viren zu leben. Ging früher auch und geht auch heute.

  • Ich kann die Entscheidung nicht nachvollziehen. Maskenpflicht und Abstandsregelung beim Einkaufen, aber die Kinder sind in geschlossenen Räumen ohne dergleichen. Für Risikoangehörige in der Familie fatal....

  • Absoluter Wahnsinn ! Die Fallzahlen steigen Täglich . Aber die Kids sitzen wieder nebeneinander . Will man einen Lockdown herbeiführen ?

  • Ich verstehe die Aufregung nicht. Die Kitas und Schulen waren doch schon ein paar Wochen offen und es gab keine neuen Fälle. Wenn die Erwachsenen aufpassen und sich an die Regeln halten werden sich auch die Kinder nicht anstecken.

  • Die meisten Eltern wirds freuen. Die meisten Schüler wohl auch. Bei ein paar wenigen Eltern und auch Schülern wird die Begeisterung wohl eher verhalten ausfallen. Die Folgen sind, meiner Ansicht nach, nicht einschätzbar. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis die erste Schule in Hessen, wegen positiven Corona-Testergebnissen, bei Lehrern und Schülern, wieder geschlossen werden muss. Das wird ganz sicher nur eine Frage der Zeit sein. Ein Wahnsinn, das Ganze!

  • Wir (die Eltern) tragen im Alltag Masken und halten Abstand; aber unsere Kinder in Schule und Kita sind ohne Abstand und Maske unterwegs...???
    Dann können wir doch maskenpflicht auch gleich für Eltern abschaffen, oder?

  • Regelbetrieb bedeutet wenig Planungsaufwand für das HKM und vorallem keine zusätzlichen Kosten.

  • Wir müssen nun mit Corona leben, egal ob wir wollen oder nicht.
    Abstand, Mund-Nasen-Schutz und die gängigen Hygieneregeln sollten auch in den Schulen beibehalten werden.
    Sinnvoller wäre es wieder in kleinen Gruppen zu unterrichten, so können die Kinder etwaigen verpassten Stoff noch aufholen und besser den neuen lernen.
    Es wäre für mich als Mutter persönlich sinnvoll gewesen, wenn unser Kultusministerium die Zeit des Lockdowns und allem nachfolgenden Wirrwarr für den Ausbau des Digitalen Lernens genommen hätte.

  • Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Schüler*innen und auch Lehrer*innen hier als Versuchskaninchen herhalten. Zwar soll man im Privaten weiterhin Abstand halten usw., der Schulbetrieb startet dann aber nahezu normal. Ausgerechnet nach den Ferien, wo sich wohl einige eher nicht an die Regeln halten. Das zeigen ja die steigenden Infektionszahlen schon jetzt. Dann gilt ja auch noch die Schulpflicht und ich muss das als Mutter hinnehmen, dass mein Sohn eventuell die ganze Familie (inkl. besonders gefährdeter Menschen) angesteckt. Wozu haben wir dann die letzten Monate so viele Einschränkungen hingenommen?

  • Keine Rede von den Risikopatienten (Lehrer oder Schüler). Was ist mit denen? Wie soll es mit denen weitergehen? Dürfen die jetzt bis zum Sanktnimmerleinstag zu Hause bleiben?

  • Hessen sollte sich ein Beispiel an Baden-Württemberg nehmen und für weiterführende Schulen eine Maskenpflicht in der Schule und auf dem Schulhof einführen. Lediglich im Unterricht darf diese abgenommen werden. Weiterführende Schulen (gerade Gymnasien) werden oft von Kindern aus dem gesamten Landkreis besucht, alle 2 Stunden wechseln die Kinder die Räume und mischen sich neu in Kursen zusammen. Einfach zu sagen, das entscheiden Schulleiter und Gesundheitsamt, heißt, es wird nicht umgesetzt. Wie so einiges schon vor den Sommerferien. Ich sehe unter dem Aspekt schon wieder viele geschlossene Schulen vor mir.

  • Mein 14-jähriger Sohn "hängt" jetzt seit Monaten überwiegend zuhause herum, das homeschooling war ein Desaster (kaum Kontakt oder Feedback von den Lehrkräften, es wurden Woche um Woche sinnlose Arbeitsblätter ausgefüllt, Lerneffekt minimal, kaum Kontakt zu Mitschülern etc.), und am Ende durfte er einmal die Woche für 4 (!) Stunden in die Schule (eine IGS). Die Kollateralschäden, die das mit den kids macht, sind so gravierend, dass ich innig hoffe, er und seine Mitschüler dürfen wieder in die Schule, und zwar komplett. Sein älterer Bruder hat mehr Glück, macht Abi und durfte deutlich öfters in die Schule. Aber bei ihm haben die "unwichtigen" Nebenfächer quasi nicht mehr stattgefunden. Die Kinder und Jugendlichen brauchen eine Regelmäßigkeit, eine Tagesstruktur und soziales Miteinander. So lange das mit digitalen Mitteln nicht vernünftig geht, bete ich zu allen Göttern, dass die Schulen wieder aufmachen. Überall sonst treffen Menschen auch aufeinander und halten sich an keine Regeln.

  • Das hessische Modell: der Weg des geringsten Aufwands. Dank entsprechendem Klassenteiler werden bis zu 33 Schüler in Räume gestopft, die mal für viel kleinere Klassen gebaut wurden. Dazu - schulformabhängig - Kollegien, die zu großen Teilen aus der Risikogruppe bestehen. Alles kein Problem mit ein wenig Händewaschen und Lüften. Auf Arbeitssicherheit wird gesch... - weil das ja Aufwand erzeugen würde, bzw. elegant auf die Schulen abgewälzt. Diese können sich dann aussuchen, von wem sie mehr im Stich gelassen werden: vom jeweiligen Schulträger ("... da ist das Land für zuständig.") oder dem Land ("... da ist der Schulträger für zuständig."). Gerade bei älteren Schülern könnte man problemlos im wöchentlichen Wechsel mit zusätzlichem Online-Angebot arbeiten. Was übrigens auch Mehraufwand für die Unterrichtenden bedeutet; aber dafür ein deutliches Maß an Sicherheit ermöglichen würde. Die Leidtragenden sind ja nur Schüler und Lehrer, sowie deren Angehörige, aber keine Bildungspolitiker.

  • Wer meint,es kann alles wieder wie vorher sein, der irrt sich gewaltig. Die Zahlen steigen und es trifft nicht nur Ältere. Aber viele Erwachsene benehmen sich als wäre nichts mehr und sind wie viele unserer Politiker sehr schlechte Vorbilder. Ich bin für die Einhaltung der Abstandsregeln weiterhin und der Maskenpflicht in engen Räumen oder dort wo sich viele dicht an dicht drängen. Hände waschen und andere nicht anhusten, setzte ich als gute Kinderstube voraus. Ein Regelbetrieb mit entsprechenden, gelebten Regeln ohne Egoismus und Gleichgültigkeit wird zum Erfolg führen, auch eine gewisse Geduld vorausgesetzt.

  • Hochriskant. Es sind mehr und größere Klassenräume und eine völlig andere personelle Ausstattung erforderlich, um einen Unterricht zu ermöglichen, der den gebotenen Regeln entspricht.
    Die Schuelerzahlen müssen deutlich gesenkt werden.
    In Lüftungsanlagen müssen effiziente Filter eingesetzt werden. Konzepte für einen guten digitalen Unterricht fehlen.

  • "Seit Mai wächst der Anteil der Altersgruppe von 5-14 Jahren - als die Schulen geschlossen waren, war ihr Anteil an den Neuinfektionen gering; im Mai und Juni stieg er deutlich an." Zitat aus heutiger hessenschau.de.
    Da gab es aber noch kleine Schulgruppen, Abstandsgebote und durchdachte Hygienekonzepte, die nun vom hessischen Kultusministerium gekippt werden.
    Die Zahlen sind doch bereits vorhanden und werden nicht besser werden.

  • Angesichts des aktuellen nationalen wie internationalen Infektionsgeschehens und der zusätzlichen Gefahr, die bspw. von Urlaubsrückkehrern ausgeht, ist der Ansatz fahrlässig und realitätsfern. Schulen werden dadurch zu Brandbeschleunigern einer neuen Infektionswelle.

  • Wann ist denn endtlich einmal Schluss mit dieser Corona Hysterie? Alles wird "Corona" untergeordnet. Die Kollateralschäden sind schon jetzt um ein Vielfaches höher. Ich setze meine Hoffnung auf den "Corona-Ausschuss", damit dieser Wahn mit Alltagsmasken usw. ein baldiges Ende findet. Da rasen die über 80jährigen mit 180 zu den Nordseeinseln über die Autobahn, aber haben panische Angst vor Corona. Die gewollte Panikmache zeigt das gewünschte Resultat!

  • Ich danke der Erzieherin aus Gießen für Ihre Worte, denen ich mich anschließe. Auch Herr Doedser hat meiner Meinung recht.
    Für alle Eltern die anderer Meinung sind:
    Fragt Eure Kinder was Ihnen lieber ist, sofern Ihr welche habt. Alle anderen halten sich einfach aus der Diskussion raus.

  • Seit Jahren werdeb mehr Lehrer gefordert. Wie soll das, mit der derzeitigen Kapazität geschafft werden?

  • Ob diese Regeln lange Bestand haben?
    Heute morgen hat das RKI doch drastische Worte für die aktuelle Lage ausgesprochen. Die allgemeinen Hygiene Regeln müssen eingehalten werden, sonst geht das schief und wir kommen in eine echte zweite Welle.

  • Ich sehe die Dramatik immer noch nicht. Klar, die "Infektionszahlen" steigen wieder etwas. Aber immer noch ist die Sterberate und die Rate der Schwersterkrankten so niedrig.
    Viele merken doch noch nicht mal, ob sie infiziert sind oder haben nur leichte Symptome.
    Selbst der "Massenausbruch" bei Tönnies hatte doch so gut wie keine "Nachwirkungen" auf das System und die Region.

    Ich für mich halte das alles für überdramatisiert.

    Es gibt nirgendwo einen 100igen Gesundheitsschutz, nirgendwo. Wieviel sterben an Krankenhauskeimen? Wieviele an Tetanus, Zeckenbiss etc...

    Irgendwo muss mal wieder Alltag rein wo es geht. Und die Kinder brauchen Alltag und Bildung und müssen ebenfalls für ihre Entwicklung unter Gleichaltrige.

  • In Kitas und Krippen ist es kaum möglich Abstand zu halten bzw. MNS zu tragen. Dann können Schüler doch auch ganz normalen Unterricht haben. Lehrer haben sicherlich keinen so engen Körperkontakt zu ihren Schülern und können sich besser Schützen als Erzieher/innen die täglich Kinder auf dem Schoß haben, Nasen putzen und Tränen trocknen. Deshalb bin ich ganz klar für einen normalen Schulbetrieb ohne Abstandsregelung und ohne Mundschutz! Diese ganzen Diskussionen nerven mich nur noch. Wie soll denn unser Immunsystem dem Leben standhalten wenn wir keinen Viren und Bakterien ausgesetzt sind? Alles weg desinfiziert wird? Und wir jegliche Kontakte meiden? Wo wäre da die Lebensqualität?
    Ich wünsche allen Kindern ein schönes normales Schuljahr mit Veranstaltungen, Klassenfahrten, Festen, Klassenarbeiten, Hausaufgaben, richtigen Ferien, Freunden, der ersten Liebe.....

  • Ich schließe mich meinen beiden Vorrednern an! An einem Ort, wo so viele Menschen zusammen kommen ist die Abstandsregel unabdingbar. Die kleineren Lerngruppen sind wesentlich vorteilhafter, um die Kinder wieder auf einen einheitlichen Stand zu bekommen. Die Mischung zwischen Anwesenheit und Homeshooling sollte für das kommende Schuljahr beibehalten werden. Eine zu frühe und völlige Öffnung wird sich schnell in den Zahlen wiederspiegeln und damit ist niemand geholfen!!

  • Es ist unverantwortlich, die Schulen ohne schützendes Konzept zu öffnen!
    Lehrer/innen und Schüler/innen werden einem erheblichen Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Die Landesregierung kommt ihrer rechtlich verankerten Fürsorgepflicht ihren Landesbeamten/innen gegenüber nicht nach. Die Dienstpflicht der Beamten/innen darf nicht soweit gehen, die eigene Gesundheit aufs Spiel setzen zu müssen. Gleiches gilt für die Schulpflicht.
    Wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert: Die Maskenpflicht entfällt gerade da, wo die meisten Aerolsole entstehen: im Unterricht!
    Wertvolle Zeit wird vertan: die Sommerferien hätten genutzt werden können, um Konzepte zu entwickeln: Wechsel von Präsenz-und Fernunterricht, kleine Lerngruppen, Ausstattung mit digitalen Endgeräten, Ausweitung des Unterrichts auf den ganzen Tag, Einstellen von zusätzlichen Aufsichtspersonen, um Gruppen zu teilen, Fortbildungsabgebote zum digitalen Unterricht, etc.
    Bildung und Gesundheit können nur in Kombination funktionieren!

  • Grob fahrlässig und widersprüchlich! Während das RKI und das Bundesgesundheitsministerium aufgrund der aktuell steigenden Fallzahlen wieder verstärkt auf die Wichtigkeit der AHA-Regeln hinweisen, werden diese von den Kultusministerien schlichtweg ignoriert.
    Hessen meldet die höchsten Fallzahlen seit Mitte Mai und das Kultusministerium gibt zeitgleich weitere Lockerungen für den Schulbetrieb (Musik- und Sportunterricht) bekannt.

  • Das Kultusministerium muss aufhören die Wissenschaft zu ignorieren und sich mal mit dem Thema Aerosole ernsthaft auseinandersetzen. Mindestabstände ignorieren wird ein Desaster. Das sieht man überall doch schon jetzt.

  • Es kann nicht sein, dass überall die Einhaltung des Mindestabstands gepredigt wird, genauso wie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes, zeitgleich aber Schulen wieder regulär geöffnet werden sollen als hätte Corona nie existiert! Wir leben noch immer mitten in einer Pandemie und sollten uns auch dementsprechend verhalten, sprich, selbstverständlich auch in Schule, Job, Uni, ÖPNV die bisher propagierten - und sehr hilfreichen! - Abstands- und Hygieneregeln einhalten! Herr Wieler vom RKI (zuletzt heute auf der spontan einberufenen PK aufgrund der steigenden Infektionszahlen!) sowie etliche andere Virologen haben mehrfach und explizit darauf hingewiesen, wie wichtig diese Maßnahmen bisher waren und weiterhin sind, wenn wir nicht von einer zweiten Welle überrollt werden wollen.
    Kurzum: Schule ja, aber weiterhin nur unter besonderen Auflagen und nur in halber Klassenbesetzung beispielsweise! Man schaue nur was in Israel nach regulärer Öffnung aller Schulen passiert ist.....

  • Die Infektionszahlen in Deutschland steigen, das RKI sieht die aktuelle Entwicklung mit "großer Sorge", aber das Hessische Kultusministerium will die Schulen in gut 3 Wochen wieder regulär öffnen... finde den Fehler! Präsenzunterricht ja, aber nur in festen Kleingruppen (halbe Klassenstärke) im Wechsel mit Onlineunterricht. Alles andere ist mehr als fahrlässig den Schülern, Lehrern und Familien gegenüber!!