Fast ein Viertel aller Schüler in Hessen hat dem DAK-Kinder- und Jugendreport zufolge psychische Auffälligkeiten.

Dazu zählten Sprech- und Sprachstörungen bis hin zu Depressionen, berichtete die dpa am Mittwoch vorab über die Studie. Betroffen seien vor allem ältere Jugendliche. Statistisch habe von 26 Elftklässlern einer eine ärztlich diagnostizierte Depression. Die Krankenkasse DAK ließ für die repräsentative Studie in Hessen die Daten von rund 90.000 Schülern bis zum Alter von 17 Jahren von der Universität Bielefeld auswerten.