Ihre Kommentare Schulstart bei steigenden Corona-Zahlen: Was denken Sie?

199 Kommentare

  • Können wir nicht die schule einfach schließen?
    Es macht kein doch kein Sinn durch die Lüftung werden wir erst recht krank...
    Warum gibt es kein homeschooling wieso?!
    Die corona zahlen steigen und steigen und was macht man dagegen nichts einfach nichts anstatt uns in die schule zu schicken kann man doch einfach homeschooling machen.
    Und was ist mit den Abschlussprüfungen? Die ganzen Themen die in der Abschlussprüfung sind können wir nicht machen da wir garkeine Zeit haben, weil wir die ganzen anderen Themen machen müssen.
    Ich finde bei den Abschlussprüfung soll verkürzt werden da wir es nicht schaffen.

  • Ich finde das Stoßlüften völlig in Ordnung. Gegen das Frieren helfen auch ganz einfache Aufwärmübungen. Die wirken sich auch positiv auf die Konzentration aus. Kreativ, flexibel und offen für Neues sein, dann werden unsere Kinder und deren Lehrer gut und vor allem gesund durch die kalte Jahreszeit kommen.
    Es gibt sogar Klassen, die ihren kompletten Unterricht draußen haben. 12 Monate im Jahr und das schon vor Corona.

    Die Schulen haben sich bisher nicht als Hotspot erwiesen. Daher müssen die Schulen unbedingt offen bleiben. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass man große Klassen in 2 Gruppen aufteilt und Präsenz- und Digitalunterricht im Wechsel stattfinden.
    Wobei leider nicht jeder gutes Internet für Homeschooling hat. Da hinken wir dramatisch hinterher. Das Thema wird gerne unter den Teppich gekehrt. Da nützt auch kein gesponsertes iPad.

  • In den weiterführenden Schulen finde ich es mit Klassengroessen von 30 bis 33 Schülern unverantwortlich in Risikogebieten mit über 50 bzw. 75 Infizierten / 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen die Klassen nicht zu halbieren und damit Abstand zu schaffen. Ich verstehe nicht, warum in Risikogebieten nicht zumindest die Stufe 3 des Eskalationsplans für Schulen greift. Das haben auch wissenschaftliche Institute und das RKI empfohlen! Ich kann mich als Mutter nur schwer damit abfinden, mein Kind morgen in die Schule zu lassen. Die Kinder tragen es dann auch nach Hause und stecken die Familie an. Das führt dann aber auch zu wirtschaftlichen Schäden. Ausserdem müssen die Kinder 6 Unterrichtsstunden inkl. der Pausen Maske tragen und das auch während Tests, wahrscheinlich noch mit Decke, wegen des dauernden Lueftens. Ich finde das eine Zumutung fuer unsere Kinder und wuerde am liebsten gegen die Schulpflicht vorgehen, solange solche Umstände herrschen....

  • Es gibt Lösungen nur man muss sie herzhaft anpacken. Hier ein Vorschlag:

    Jeweils die Hälfte der Schulklasse hat Präsenzunterricht und die die andere Hälfte sitzt zu Hause vor dem Laptop oder Tablet und wird in den Unterricht eingebunden. Am besten aktiv mit Fragen. Alles was nötig wäre ein Kamera im Unterrichtsraum mit Mikrofon und eine vernünftige Software. Auch wenn nur der Unterricht übertragen würde dann wäre das schon ausreichend. In der nächsten Stunde würde der Lehrer einfach den durchgenommen Stoff vorraussetzen.

  • Warum sich junge Menschen nicht an die Regeln halten, die Frau Merkel uns allen ans Herz legt, ist doch klar: Auf dem Schulweg und in der Schule gelten die Regeln von 7 Uhr bis 16 Uhr nicht, warum sollten sich die Schüler dann den Rest des Tages daran halten?

  • mimimi ...
    Ich würde gern mal einen einzigen konstruktiven Vorschlag von der GEW hören.

  • Ich bin an einer Berufsschule, bei uns wird ergotherapie und physiotherapie gelehrt. Wir sind 36 Azubis und haben auch zusammen Unterricht in einem Raum, wo wir vllt 10 cm Abstand von der Person neben uns haben, eventuell sogar weniger. Klar kann ich verstehen, dass man die Schulen nicht schließen soll und natürlich verstehe ich auch die Eltern. Aber sind wir mal erhlich, im winter alle 20 min lüften. Ich habe Schule von 8 bis 5,dreimal die Woche. Im Winter bei Minusgraden, soll ich ne Jacke mitnehmen, die dann anziehen und nach dem lüften wieder ausziehen. Leute gehen auch noch auf Klo sodass es im Raum absolut ziehen kann. Grade bei einer physiotherapie und ergotherapie Schule haben wir natürlich auch körperKontakt t etc.
    Ich weiss nicht, ich denke es werden sowieso nicht alle Schulen lüften und Maskenpflicht einhalten. Du kannst die Maske nicht 10 Stunden am Tag aufhaben und dann noch 30 mal am Tag die Fenster aufmachen. Es klingt blöd, aber es is eine Ausnahmesituation..

  • Herr Lorz, ich fordere Fuer unsere Kinder und Lehrer und deren Angehoerige:Kleinere Klassen, wo der Mindestabstand eingehalten werden kann. 2 bis 3 mal Praesenzunterricht, falls man kein schichtsystem oder Containern in die Schulen wg. Platzmangel stellen kann oder, wie Sie Immer sagen, zu teuer ist. Sie hatten seit Maerz Zeit, wo ist die Digitalisierung in den Schulen und das dazu gehörige Material(Laptop, Tablet)..??? Wollen Sie sich nicht mal eine Woche in eine kalte KLASSE, ohne Mundschutz und Mindestabstand setzten?? ? ? Was sind Sie bliss Fuer ein MENSCH???Sind unsere Kinder Versuchskaninchen,tUN Sie endlich was. NICHT REDEN, HANDELN SIE ENDLICH

  • Ich finde es gar nicht gut das die Schule wieder geöffnet wird in der Corona-Pandemie

  • Die Temperaturen am Morgen nähern sich der Frostgrenze. In den Klassenräumen wird es eiskalt, was bei vielen Schülern und Lehrern zu Erkältungen führen wird. Dieser ganze Lüftungsaufwand wird aber durch die An- und Abreise der Schüler Ad Absurdum geführt: In völlig überfüllten Bussen und Bahnen, in denen weder Abstand ansatzweise eingehalten werden kann, noch nachvollziehbar ist wer da mitfährt liegt meines Erachtens nach die größte Gefahr. Eine Teilung der Klassen würde das Risiko wenigstens mindern. Ist plötzlich die Ansteckungsgefahr für Risikogruppen, die häufig mit den Schülern zusammen wohnen, geringer geworden? Scheinbar wird deren Schutzbedürfnis von der Landesregierung geringer bewertet als eine florierende Wirtschaft...Viele Grüße aus dem Risikogebiet Marburg!

  • Ab morgen wird es spannend für die Schüler, Lehrer und alle Schulbeteiligten.
    Vielleicht kommen die Reinigungskräfte?
    Es ist bereits erwiesen, dass durch die Masken im Unterricht die Konzentration aller sinkt.
    Für Lehrer/innen, die nun bis zu 8 Stunden täglich auf dem Schulgelände eine Maske tragen müssen, wird es eine Herausforderung. Auch die Schüler/innen können nur kurz durchatmen, wenn sie etwas trinken oder essen. Neben Jacke an und aus, müssen auch Hände waschen im Abstand usw. gemacht werden. Wie viel Zeit bleibt dann noch von 45 Minuten Unterricht für Wissensvermittlung?
    Und warum nur für Schüler/innen ab Klasse 5? Wo ist da der Sinn?
    Wer unterstützt die Schulen, dass der Hygieneplan eingehalten wird?
    Es gibt noch viel mehr Fragen.
    Ich denke, dass alle Schulbeteiligten ihr Bestes geben, um die Situation zu meistern.
    Und an alle, die denken, dass Lehrer/innen ein SUPER-Leben haben: Die allermeisten Lehrer/innen leisten seit Monaten Beachtliches!!!

  • Es wäre besser wenn die kinder von zuhause lernen würden. wäre besser für kinder und andere.Meine kind ist ashmatiker und ich habe langsam angst.

  • Bei allen Hygienemaßnahmen innerhalb der Schule, ob Maske im Unterricht oder wieviel Lüften toleriert werden kann, sollte sich endlich endlich mal jemand dem Thema SCHULBUS widmen.
    Denn wenn das Virus dort schon freie Bahn hat, weil das Abstandsgebot in keinster Weise umsetzbar ist, kann man sich letztlich die Diskussionen um Stoßlüften, Luftfilter&Co ersparen.
    Lieber Herr Lorz, bitte nehmen Sie dazu Stellung und bieten den Kindern und zu Recht besorgten Eltern eine Lösung!!!!

  • Mein Kind war 4 Jahre im Waldkindergarten und das bei jedem Wetter.
    Ich denke die Kinder haben mit dem Lüften weniger ein Problem als die Lehrerinnen und Lehrer.
    Fenster auf und weiter gehts. Natürlich kann man auch noch bis ins neue Jahr darüber reden und reden und reden....
    Typisch meine Heimat.

  • Man kann es nicht oft genug wiederholen: Schulen sind keine Hotspots, Kinder nicht die Treiber der Pandemie. Gerade die jüngeren Kinder, die Grundschüler nicht. Daher: keine Masken im Unterricht und in den Pausen an der frischen Luft (Virologe Streek: Masken an der frischen Luft sind Unsinn) und vor allem: nicht schon wieder Klassenteilungen! Jedem Lehrer steht es ja frei, eine FFP2 Maske zu tragen.

  • Richtig Alex K. aus der Wetterau. Bin auch Mutter eines 14 jährigen Schulkindes. Was soll das Gejammer?
    Es wird und wurde immer noch viel gereist, v.a. in den Herbstferien/Autobahnen sind/waren voll, nach Italien oder aber in den Bayrischen Wald, an die Ostsee, nach Hamburg, Berlin, München, Verwandte, Freunde in anderen Städten besucht. Es wird gefeiert/Familienfeiern etc... Mit der Familie geht man schön Essen. Das Shoppen in den Innenstädten findet auch noch statt: Frankfurt, Wiesbaden, Kassel etc...Überall werden wir u. unsere Kids d. Risiko einer Infektion ausgesetzt.

    Deshalb steigen d. Zahlen, es fällt vielen schwer zu verzichten und mal daheim zu bleiben!!
    Wo liebe Mütter u. Väter aus dem Taunus, Frankfurt, etc.. bleibt die Eigenverantwortung???

    Die Schule kann dann mit dem Stoßlüften nicht so schlimm sein! Kinder gut anziehen und eigene Bude nicht überheizen mit Holzbolleröfen (im Rauch sind auch krebserregende Stoffe).
    Eine Ingenieurin u. ein Naturwissenschaftler

  • Nach Lesen der Kommentare hier würde ich als eher Unbeteiligter (ohne schulpflichtige Kinder) vorschlagen, die Schulpflicht bis zu den Weihnachtsferien auszusetzen, also den Eltern die Entscheidung in die Hand zu geben.

  • Mundschutz, Abstand, kleinere Gruppe ab der Grundschule.

  • @David aus Ffm

    So ist falsch...ich habe zufällig ein Kind in der Grundschule.
    Sie auch?
    Wo Die Jacken, Decken usw hängen mag ja unterschiedlich sein,Bei uns jedenfalls draußen vor der Klasse.
    In der 5 Minuten Pause lüften passt, wird des öfteren gemacht und nur da um den Unterricht nicht zu stören und habe ich mit ein berechnet.Sonst hätte man ja alles pro Stunde 2 Mal.
    Es gibt da keinen Fehler. Maximal unterschiedliche Szenarien mit den Jacken.
    Nachhaltig gestört wird der Unterricht in jedem Fall oder wollen Sie das ernsthaft leugnen?


  • ... hier schreiben anscheinend nur Lehrer - bei vollem Gehalt und süßem Nichtstun daheim bleiben können. Wer, der in der freien Wirtschaft tätig ist, kann das so handhaben??? Ich könnte meine Kinder hier nicht sich selbst überlassen.

    Die Schulen sind keine Hotspots, das haben die letzten Wochen des Präsenzunterrichts gezeigt. Meine Kinder sind zum einen an einer Grundschule, zum anderen an einer weiterführenden Schule - keine der Schulen hatte auch nur einen Tag geschlossen. Alles funktionierte gut und so wird es bleiben. Wenn irgendwo im Kreis ein Pflegeheim oder eine andere Einrichtung betroffen ist von Infektionen, ist das dramatisch, hat aber mit der Lage an den Schulen so gar nichts zu tun.

  • Im Ticker auf hessenschau wird heute um 17:37 informiert: Am Montag will das Corona-Kabinett der Landesregierung neue Corona-Vorgaben beschließen. ......Schon vorab wurde bekannt, dass Hessen das Beherbergungsverbot für Reisende aus innerdeutschen Corona-Hotspots abschaffen will.

    Das und Heizpilze für die Gastronomie ist was die Politik bewegt.

    Von der Situation an hessischen Schulen kein Wort.

    Vorschlag: der Hotel- und Gaststättenverband bekommt das Lüftungskonzept von Herrn Lorz und die Schulen übernehmen dafür die Sperrstunde von 0:00 bis 24:00 Uhr, sowie das Beherbergungsverbot.

    Ich bin unsäglich enttäuscht von der Familienpolitik in unserem Land. Noch nie in meinem Leben habe ich mich so machtlos der politischen Willkür ausgesetzt gefühlt.

  • Ich finde es schlimm und bedenklich, dass noch keine neuen Schulkonzepte seit März bis Heute seitens des Kultusministerium erarbeitet wurden.

    Es kann nicht sein, dass wir nach sovielen Monaten im Winter immer noch an dem Gedanken von Stoßlüften festhalten. Was bei Minusgraden schwieriger denn je wird. Es gibt hinsichtlich Corona keine gute Organisation und neu aufgebaute Struktur für die Zukunft! Und Kinder sind unsere Zukunft. Dieses Thema so stiefmütterlich zu behandeln, ist sehr traurig und schwach. Vielleicht wäre auch mal anzumerken eine neue Stellenbesetzung im Kultusministerium, jemand junges dynamisches mit neuen frischen, innovativen Ideen, für die Eltern, Kinder sowie Lehrer.

  • Als Kollege, der auch in der Wirtschaft gearbeitet hat, frage ich mich immer wieder weshalb wir im Jahre 2020 selbst bei Neubauten keine Lüftungsanlagen mit Klimafunktion und Wärmetauschern haben. Die Kohlendioxidwerte sind bei geschlossenen Klassen mit 30 Schüler*innen nach 15 min ohnehin schon zu hoch. Auch ich werde regelmäßiger lüften, ich würde mich allerdings über eine reduzierte Schülerzahl freuen, das Infektionsrisiko, insbesondere auch für die Kolleg*innen würde damit gesenkt. Der Unterricht mit geteilten Gruppen war sehr effektiv. Ich bitte insbesondere alle Eltern bitten ihre Kinder bei Erkältungssymptomen unbedingt zuhause zu behalten!

  • Die Hygienemaßnahmen für Kinder und Jugendliche an hessischen Schulen sehen in Stufe 4 Distanzunterricht vor!!!
    https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/hygieneplan_6.0._anlage_1_planungsszenarien.pdf

    Kassel wird momentan der höchsten Eskalationsstufe zugeordnet - aber anscheinend startet der Unterricht am Montag genauso so, wie er vor den Herbstferien lief: volle Klassen, kleine Räume, keine Mindestabstände, keine Masken...

    Ich bin aktuell in einer beruflichen Weiterbildung an einer Schule in Kassel, über 50 Jahre und gehöre zur Risikogruppe mit Vorerkrankungen. Wenn ich nicht am Präsenzunterricht teilnehme, riskiere ich meine Prüfungszulassung.

    Echt alles ganz toll, Herr Lorz!

  • wie war das...hessen bleibt besonnen

  • Fortsetzung:
    Wir haben z.B. eine modernisierte Gasheizung/Altbau 90er J. von 10-16 Uhr im reduzierten Modus auf 17 Grad eingestellt, dann bis 22 Uhr auf 21 Grad. Ab 6.30 Uhr läuft sie wieder normal. Überall ist min. 20 Grad. Wir überheizen d. Räume nicht, kleiden uns entsprechend. Ich sehe viele Leute in der Wohnung im T-Shirt herumlaufen, dumm, kleidet Euch entsprechend dann friert ihr nicht. Schickt Eure Kinder an d. frische Luft zum Bolzen etc.. Das härtet ab.
    Im Infektionsfall i. einer Klasse muss natürlich die Klasse unter Quarantäne gestellt werden, bei mehreren Fällen der Jahrgang, dann die Schule.
    Wo bleibt der gute digitale Unterricht für alle Fälle, oder Mischformen?
    Wo landen d. zur Verfügung gestellten Mittel der Regierung?

    Die Schulen hatten seit März Zeit (Osterferien, Sommerferien, Herbstferien) digitale Unterrichtskonzepte zu entwickeln. Es gibt schon gute Bsp., ist mager, was hat der Rest gemacht? Nicht nach dem Kultusministerium oder Schulamt schreien, machen!

  • @ Heisei aus Kassel:
    Sorry, aber diese Rechnung und Vorstellung einer Grundschulklasse ist falsch.
    Die Schülerinnen und Schüler (SuS), können ihre Jacke einfach über den Stuhl hängen. Ist eh in vielen Schulen / Klassen Usus. Holen fällt weg.
    Wenn alle 20 Minuten lüften, dann: In der 5 Minuten Pause. Keine Unterrichtszeit geht verloren. Dann nach 20 Minuten Unterricht. Und nein, so sehr lenkt das auch nicht ab. Es kommt sogar ohne Corona vor, dass mal gelüftet wird. Hat bisher nie vom Schulbetrieb abgelenkt, da gibts wesentlich entscheidendere Faktoren.
    So, 5 Minuten lüften ist um. Das nächste Mal in 20 Minuten, hieße also 45 Minuten nach Stundenbeginn (20+5+20), also zu Beginn der nächsten 5 Minuten Pause.

    Ja, man kann und muss ganz viel über die Corona-Maßnahmen an den Schulen diskutieren. Ich bin da auch nicht glücklich mit. Aber einfache und auch alltägliche Maßnahmen als so sehr den Schulbetrieb behindernd darstellen führt auch nicht weiter.

  • Ich finde es unverantwortlich weil die Hygienevorgaben nicht!!! ausreichen.

    Zahlen zu Infektionen an Schulen ob SUS oder LUL werden bewusst zurückgehalten, und sind öffentlich nicht zugänglich.
    Hier wird ein Elefant verborgen.
    Anfänglich hieß es: in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen...Wo sind kleine Gruppen, Hybridunterricht, Aussetzung der Präsenzpflicht?
    Wo werden Arbeitsschutzmaßnahmen für LuL stringent umgesetzt???
    Nichts ist von diesen Versprechen übriggeblieben.

    Decken für den Unterricht erinnert an duck and cover.


  • Insidenz 74.6 in Marburg Biedenkopf und die Schulen sollen morgen starten als wäre nix.Wo sind die Verantwortlichen?Dies kann und will ich nicht verantworten.Sorry aber hier läuft was falsch.

  • Schulzeit soll 3 bis 4 Stunden dauern. Väter sollen arbeiten und Mütter Zuhause bleiben...nach der Schule sollen Kinder draußen spielen und all diese Theater mit Betreuung soll aufhören... Kinder brauchen Erziehung von eigene Eltern. Es ist alles außer Kontrolle...mit coronazeit sollen wir überlegen wie alles unnötig ist. Und Michael Hüter anhören was er sagt!!!

  • Als Elternteil will ich JETZT ein Mitbestimmungsrecht über mein Kind in der Schule haben!
    Wer kann und will, sollte seine Kids zuhause lassen können und auferlegte Schulsachen ohne Videokonferenz unterrichten dürfen!
    Es wäre nur eine zusätzliche Wahloption, online Unterricht zu haben, denn das kann oft aus den unterschiedlichsten Gründen schwierig werden...
    Wie steht es denn mit mehr Schutz im Klassenraum - auch für Grundschüler - mit sitzender Maskenpflicht,
    durch farblose 1,50m Höhe Trennwände in U-Form um jeden Schüler,
    mehr Lüften, Luftreiniger bzw Verdampfer, Luftfeuchtigkeit auf über 50,
    Kaffeewarmhaltebehälter für warmes Wasser zum Händewaschen und zwischendurch desinfizieren der Hände

    J, Mütze & Schal, Decken im Unterricht, mit nach Hause nehmen und Alle waschen zuhause wirklich???

    ... ich packe gerne tgl 3 frische Masken - 1 für jede Doppelstunde - Aber die helfen nicht gegen Aerosole!

  • vielleicht können die damen und herren die kommentare hier mal weiterleiten oder separat darüber berichten, wie verantwortungslos ein teil der bevölkerung die regelungen zum thema präsenzunterricht in dieser phase der pandemielage finden.

  • Herr Lorz weiß doch gar nicht wie schlimm es in den Schulen ist

  • Bedauerlicherweise ist wieder mal keine Rede von der Schulkindbetreung. Was in der Schule noch funktionieren mag, funktioniert in der Betreuung leider nicht mehr. Zu wenig Platz, zu wenig Betreuer. Da wurde leider wieder nicht weiter gedacht.

  • Alle 20 Minuten Stoßlüften heißt :
    Mind. Für 5 Minuten die Fenster komplett auf (wo das geht), folgend STL genannt.

    Herr Lorz Achtung! jetzt brauchen Sie mal ihr Grundschulwissen, es wird nämlich gerechnet!

    Vorbereitung: Alle Kinder Kinder Jacken holen, Jacken anziehen, folgend genannt JA= 5 Minuten.
    Klasse unruhig, abgelenkt, nicht lernbereit, folgend genannt KU = min 5 Minuten.

    Das Gleiche nach dem Stoßlüften.

    Wir folgern:
    2xJa + 2xKU +STL
    = 10+10+5 = 25 Minuten
    Dauer Schulstunde =45 Minuten
    Also satte 20 Minuten pro Stunde Unterricht.

    Mal abgesehen von Wind,eindringenden Regen in den Klassenraum etc, etc

    Also echt eine Wahnsinns-Idee, herzlichen Glückwunsch!

    Vielleicht sollte Sie mal ihr Hirn stoßlüften!

  • Man kann es nicht in Worte fassen. Der Kultusminister verpennt die dramatische Lage in seinem wohlig warmen Büro. Während die Schüler nun in engen Klassenräumen eiskaltem Wind und nassem Wetter ausgesetzt sind. Es gibt Menschen, die können weiter schauen und denken als der hiesige Kultusminister. Die planen den Einbau von Luftreinigungssystemen in Schulklassen und öffentlichen Nahverkehrsmitteln. Investitionen die zuerst teuer erscheinen, aber sich rechnen, da diese auch in kommenden Jahren der Gesellschaft nutzen.

  • Es ist unverantwortlich, die Schüler und Schülerinnen und damit auch deren Familien einem solchen Risiko auszusetzen. Ohne Abstand, ohne Maske (in der Grundschule), ständiges Lüften wird den Unterrichtsablauf massiv stören. Filter wären auch nach der Pandemie noch äußerst sinnvoll für die Raumluft und damit die Konzentrationsfähigkeit. Dass die Präsenzpflicht nicht wenigstens generell ausgesetzt wird für all die, die es möglich machen können, ist ein Unding.

  • Meiner meinung nach sollten sich die Damen und Herren des Kultusministeriums mal eine woche lang mit 30 personen täglich 5 -8 stunden in einen klassen zimmer setzen und das bei diesen herlich kalten temperaturen und es wird ja noch kälter.Eine zumutung für alle kinder und lehrer!

  • Unsre KTM wollen nur ablenken, was in den letzten Jahren versäumt wurde ( Digitalisierung ).
    Und das mit dem Lüften ist schon grenzwürdig
    Unsre Kinder sind das beste was wir haben, und schützungswürdig.
    Sitzen die Damen u. Herren im KTM auch bei offenen Fenstern?
    Jeder der schon kalte Hände u.Füsse hatte weiss das es schwer ist sich zu konzentrieren, und dann noch alle halbe Stunde wieder Fenster auf.
    Eigentlich ist so was Mishandlung.

  • WO SIND DIE VERANTWORTLICHEN IM LANDKREIS ?

    WIR ALS ELTERN SIND IN ERSTER LINIE DIE VERANTWORTLICHEN FÜR UNSERE KINDER...

  • Was bringt es bitte zu lüften ,wenn die halbe Klasse sich wegen den offenen Fenstern sich erkältet und friert. Dann lieber Homeschooling, wenigstens lernen die Schüler mal als Autodidakt zu lernen.

  • Meine Geburtstagsfeier musste ich absagen, weil es für private Feiern Höchstgrenzen gibt, aber meine Tochter muss ohne Abstand in einem engen Klassenraum mit 32 Mitschülern sitzen. Jetzt soll ständig gelüftet werden. Richtiges Stoßlüften ist nicht möglich, weil es kein gegenüberliegendes Fenster gibt, nur eine Feuerschutztür, die aber nicht offen sein darf, weil es eine Schutztür ist. lso werden alle oberen Fenster regelmäßig gekippt (ganz öffnen der großen Fenster geht aus Sicherheitsgründen nicht), in der Klasse ist es kalt, weil die Heizung ohnehin kaum funktioniert und in den 20 Minuten kaum den Raum wieder aufheizen kann. Es gibt vom KHM kein Konzept für Homeschooling, also müssen die Kinder in die Schule, auch wenn so ja kaum Unterricht stattfindet, denn Händewaschen (einzeln, bei 33 Schülern dauert schon mehr als 30 Minuten), dann lüften und dabei Hefte festhalten, das ist doch kein Unterricht das ist ein Trauerspiel und wenig effektiv.

  • Meiner Meinung nach ist es unumgänglich wieder zu geteilten Klassen bzw zu Abstand unter den Schülern zurück zu kehren. Besser nur 2-3x pro Woche Unterricht und dieser in kleineren Gruppen. Da kann man im Unterricht auch mehr Stoff durchnehmen und besser auf schwächere Schüler eingehen und zusätzlich dazu hält man sich damit an die Abstandsregel. Ich kann sowieso nicht nachvollziehen warum zu. B. eine Kultusministerkonferenz als Videokonferenz stattfindet aber die Kinder ohne jeglichen Abstand mit 30 anderen Kindern 6 Stunden oder länger ohne Abstand in einem Raum sitzen sollen. Ich dachte es geht hier um Gesundheitsschutz. Das kann ich hierbei nicht erkennen . Ich hoffe das unsere ach so tollen Kultusminister schnell ein Einsehen haben und das möglichst bevor es Opfer unter den Schülern oder Lehrern gibt.

  • Kassel ist nun auch Risikogebiet und wir sollen trotzdem ganz normal Präsenzunterricht haben. Ich verstehe das ehrlich gesagt nicht. Zumal es darum geht, dass wir in den Klassenräumen keine Masken tragen müssen, ABER auf dem Schulhof, wo die Leute mehr Abstand zueinander halten können, als in den Klassenräumen, in denen sich mindestens 20 Personen befinden. Homeschooling finde ich in diesen Zeiten mehr als angebracht, denn wozu heißt es denn sonst RISIKOGEBIET? Ich kann alle Eltern verstehen, die aufgrund von Arbeit und co. nicht die Möglichkeit haben, ihre Kinder effektiv Zuhause zu unterrichten, bzw. die Schulaufgaben durchzugehen. Mir tut es auch leid, welchen zusätzlichen Druck sie dadurch bekommen. Aber irgendetwas muss getan werden. Vielleicht wäre Wechselunterricht gar nicht so verkehrt. Wenn Hessen schon erlaubt, homeschooling zu betreiben, dann sollten die Schulen das Angebot auch nutzen...

  • Schluss mit der Panik!!! In ganz Hessen sind in fast 8 Monaten Pandemie 31 Menschen bis 59 Jahren verstorben! In diesem Zeitraum sind jedoch auch rd. 45.000 (!) normaleTodesfälle nur in Hessen passiert! Ja, es ist tragisch für um jeden, aber der Tod gehört zum Leben dazu!
    Keine Mutter, kein Vater hat Angst sein Kind bspw. für eine einfache Mandel-OP ins Krankenhaus zu schicken! Dabei sterben Deutschlandweit 20.000 Menschen jedes Jahr an Krankenhauskeimen! Hört also auf mit der Panik!!! ...Kalle Du sprichst mir aus dem Herzen. Danke!!!

  • Es ist eine Tragödie, dass Kinder/Eltern sowie Lehrer/Erzieher für die Politik nicht schützenswert sind. Alle Beteiligten des Kita-&Schulbetriebes werden im Stich gelassen. Deutschland ist eines der reichsten Länder dieser Welt und lässt Millionen Menschen - fleißige, steuerzahlende Bürger - einfach im Stich! Kitas&Schulen sind Aufbewahrungsorte für die lästigen Kinder, damit Eltern uneingeschränkt die Wirtschaft am Laufen halten. Eltern werden belogen, über Infektionen wird nicht informiert. Es ist eine Schande für das demokratische Deutschland! Mich macht es fassungslos und ich als Mutter und fleißige 40h/W-Kraft habe das Vertrauen in unsere Regierung verloren. Ich verfluche den Kapitalismus und diese menschenverachtende Politik in dieser Pandemie!!

  • Die Schulen sind bislang wenig für die Verbreitung bekannt. Die Digitalisierung der Schulen zu verbessern (am besten Open Source basiert) dauert.
    So wie Masken ein simpler, effektiver Schutz sind, so ist es wohl auch mit dem Lüften.
    Die Kinder möchten in die Schule und derzeit sehe ich das Risiko nicht unverantwortlich hoch.

  • Ich als Schüler finde die erweiterten Maßnahmen gut. Von offenen Fenstern und Maskentragen ist noch niemand gestorben. (Im Gegenteil, frische Luft tut mir persönlich gut und härtet ab)
    Auch ist Präsenzunterricht besser als Onlineunterricht, der nicht alles ersetzen kann. Für uns Schüler ist die Schule auch ein Ort des sozialen Austauschs. Zudem wird Bildungsgerechtigkeit gewährleistet, für die Schüler, die keine guten Online-Ausstattung haben, oder sich online nicht konzentrieren können.
    Mit diesen Maßnahmen wird das Infektionsrisiko auf ein Minimum reduziert, der Rest liegt an der Disziplin von uns allen.

    Ein Schüler

  • Ich finde ,dass Schüler Zuhause weiter unterrichtet werden sollten ,was bringt es zu lüften, wenn die halbe Klasse wegen den offenen fenster sich erkältet und friert das kann doch keiner aushalten vorallem im Winter?! Dann lieber Homeschooling oder Wechselunterricht.

  • Ich habe extreme Bedenken!!! Es bringt ja auch nichts, wenn meine Kinder alle zwei Wochen krank zu Hause sind. Dann lieber wieder nur 2x die Woche Unterricht und die restlichen 3 Tage gesund zu Hause lernen. Mit Fieber und Schnupfen kann auch kein Kind besser lernen, was bei dem ständigen lüften zwangsläufig passieren wird! Zumal es auch Kinder gibt die selbst Risikopatienten sind, an diese Kinder wird überhaupt nicht gedacht!
    Es ist traurig, dass das Thema Schule von der Politik so unausgereift und unüberlegt angegangen wird.
    Weiter wird auch nichts zu den Jugendlichen erwähnt, die diesen Sommer oder Herbst in keine Ausbildung starten konnten. Was ist denn los in Deutschland?

  • Die Schulen sind bislang wenig für die Verbreitung bekannt. Die Digitalisierung der Schulen zu verbessern (am besten Open Source basiert) dauert.
    So wie Masken ein simpler, effektiver Schutz sind, so ist es wohl auch mit dem Lüften.
    Die Kinder möchten in die Schule und derzeit sehe ich das Risiko nicht unverantwortlich hoch.

  • Ich kann die Bedenken und teilweise Angst verstehen, aber wir haben vor den Sommerferien Präsenzunterricht für ALLE gehabt und nach den Ferien auch problemlosen Unterricht. Viele Kommentare lassen sich teilweise gar nicht realisieren und dieses plumpe fordern für online Unterricht ist KEINE dauerhafte Alternative, so wie man eine Liebesbeziehung nicht mit einer webcam aufrechterhalten kann Die Kinder brauchen die sozialen Kontakte und Lehrkräfte zum Erlernen von Lerninhalten.
    Ich hoffe, dass wir den Präsenzunterricht und die KITAs halbwegs normal offen lassen können. Das ist neben Leben bewahren die wichtigste Aufgabe der Gesellschaft! Man sollte lieber das Feiern weiter einschränken!

  • Marburg Biedenkopf hat gerade veröffentlicht das der Wert bei 74 liegt...
    So. Meine Tochter geht morgen früh nicht in die Schule. Als Eltern haben wir ja wohl auch noch eine Verantwortung zu tragen oder?

    Ab einem Wert von 50 wird vom RKI dringend empfohlen keinen Präsenzunterricht zu halten!!!!!
    Wo sind die Verantwortlichen im Landkreis????

  • Laut meiner Meinung wäre es besser die grund und lernhilfe Schulen zu schließen für die kleinen das heißt von der 1 bis zur 4 Klasse

  • Ich finde die Schulen gehören wieder geschlossen , vor allem bei den gerade massiv ansteigenden Corona infektionen

  • Ob ein Herr Lorz sich die Mühe macht die Kommentare und Meinungen hier zu lesen?
    Dann könnte er sich ein Bild der fast einstimmigen Meinungen zu seinem Plan machen.
    Allerdings hat es den Eindruck das ihn das wenig interessiert.

  • WIEDER DIE SCHULBESUCHSPFLICHT AUSSETZEN!!!
    So haben die Eltern zumindest die Möglichkeit eigene Verantwortung zu übernehmen!
    Es hat doch funktioniert mit HOME Schooling!!!

    ICH HOFFE HERR LORZ LIEST SICH AUCH DIE VIELEN KOMMENTARE DURCH

  • Wechselunterricht!!!
    Bitte wenigstens in Risikogebiet ab 50... Alles andere ist grob fahrlässig!!!
    Kleine Gruppen und Abstand / Mundschutz!!!
    Der Virus hört nicht auf an der Schultüre...
    Merkel predigt es doch allen Bürgern... Aber in der Schule zählt das nicht???

    So viele Kommentare auch noch heute dazu kommen werden... Es ändert leider nichts daran dass morgen die Kinder in die Schule müssen... Wann wird endlich auch bei diesem Thema reagiert?

  • Unter diesen Umständen sollte kein Schüler in die Schule gezwungen werden.

  • Beim Lesen der Kommentare wird deutlich, dass nicht nur Lehrer (wie die Überschrift des Artikels vermuten lässt), sondern auch Eltern den Schulstart (ohne wirklichen Gesundheitsschutz) bei steigenden Corona-Zahlen kritisch sehen.

  • Nach Monaten DAS Konzept - LÜFTEN! Fassungslos darüber, dass man Eltern jegliches Elternsein entzieht und über den Köpfen hinweg solche Entscheidungen trifft. Halbe Klassen und Hybridunterricht, wenn nicht anders möglich Homeschooling. Recht auf Bildung überwiegt nicht dem Recht auf Gesundheit! Statt mit Tablets sitzen Schüler mit Decken und Skianzügen in den ohnehin schon kalten Klassenräumen. Beschämend für D. Das hat mit Bildung nichts zu tun. Man braucht lediglich Aufbewahrungsmöglichkeiten und Parkplätze, mehr ist das nicht. Auf Kosten der Gesundheit.

  • Ich bin absolut der Meinung, dass kein Unterricht mehr in dem Klassenräumen mehr stattfinden soll .Es wird mitgeteilt,dass in den Schulen keine große Gefahr besteht ,dass würde ich mir sehr wünschen ,aber man kann es doch gar nicht genau sagen .Die Fallzahlen waren im Sommer so gering ,dass meiner Meinung auch keine große Ausbreitung stattfinden konnte .Obwohl auch dort auch einige Schulen geschlossen wurden .Ich glaube nicht ,dass Präsenzunterricht wieder funktioniert und sehe auch eine große Gefahr .Ich würde es lieber sehen ,dass zum Beispiel die Klassen 8 bis Oberstufen digital Unterricht machen ,genauso wie die Universitäten es gemacht haben .Die Grundschulkinder bis Klasse 7 würde ich in kleinen Gruppen in großen Räumlichkeiten unterrichten wie zum Beispiel in Sporthallen .Dadurch würden die jüngeren Kinder betreut werden .Allerdings alles so weiter machen wie nach den Sommerferien funktioniert bestimmt nicht ,unabhängig ob die Kinder Masken tragen .

  • 20 der größten Elternverbände Deutschlands appelierten laut "news4teachers" in einem brief an frau merkel den wahnsinn der kultusminister zu stoppen. der brief ging ebenfalls an alle kultusminister....Nichts...keine reaktion sondern dieser wahnsinn. die zahlen steigen und die kinder sitzen in vollen klassen im präsenzunterricht. was soll man dazu noch sagen außer danke frau merkel für ihre ignoranz

  • Nicht nur Lehrer sehen das kritisch. Auch Schüler und Eltern. Es ist nahezu unmöglich im Winter so zu lüften, dass es als Infektionsschutz noch irgendwie helfen würde. Nur dass zusätzlich noch Erkältungskrankheiten hinzu kommen. Ein geregelter Unterricht ist Dank ständigem Lüften, frrierender Schüler und vielen kranken Lehrern nicht mehr möglich. Mit Bildung hat das alles nichts mehr zu tun. Nur zum Zwecke der Aufbewahrung werden unsere Kinder und mit auch wir einem gefährlichen Virus ausgesetzt. Luftfilter , Maskenpflicht, geteilte Klassen etgönt mit digitalem Unterricht. Das wäre Bildung im Sinne aller.

  • Je mehr ich hier lese, desto schlechter wird mir. Die meisten, die hier auf das HKM eindreschen, dürften Lehrer sein. Wenn ich sehe, welches Vokabular hier zum Teil eingesetzt wird - "Verbrechen an den Kindern" etc. - frage ich mich, wessen Geistes Kind die heutige Lehrerschaft ist.

    So mancher Lehrer scheint mir erst dann zufrieden zu sein, wenn die GEW für ihn den Weg in die bezahlte Untätigkeit gefunden hat, weil die Lehrer nicht mehr im Präsenzunterricht unterrichten müssen.

  • Mir fällt es immer schwerer noch Vetrauen in die "Politik" zu finden.
    Der gesunde Menschenverstand sagt klar das wir eine Testepedimie habe die zu "steigenden Zahlen" führt. Die Verantwortlichen graben sich mehr und mehr selbst das Grab.

  • Ich wäre auch dafür gewesen, dass man wieder auf das Wechselmodell wechselt.
    Drei Stunden Gruppe A und dann drei Stunden die Gruppe B der gleichen Klasse.
    Bei so hohen Coronazahlen, sollte man nicht normal starten.
    Mich ärgert auch, dass manche Schulen normal ihre Konferenzen abhalten, auch dies ginge sicherer online.

  • Wie man seit einem dreiviertel Jahr sieht: das Kultusministerium ist im Zweifel bereit viel in der Krise zu investieren: insbesondere die Gesundheit der Schüler/-innen und Lehrer/-innen - also alles was KEIN Geld kostet.

  • Mir drängt sich das Gefühl auf, dass die Gesundheit und Bildung der Kinder zweitrangig ist und der eigentliche Grund für ein Aufrecherhalten des Präsenzunterrichts der Zwang ist, die Wirtschaft am Laufen zu halten, dem sich alles unterzuordnen hat. Für Schulen und Kitas heißt das, sie müssen weiterlaufen, nur kosten darf es nichts. Also lüften, was das Zeug hält, aber keine zusätzlichen Filter, die man schon in den Sommerferien hätte besorgen können. Ich bin überzeugt davon, dass es eine gigantische 2.Welle geben wird und letztendlich auch einen 2. Lockdown und hoffe, dass unsere Krankenhäuser der Herausforderung standhalten können. Momentan fühle ich mich wie im Watt vor der Flut, wenn an immer mehr Stellen das Wasser kleine Pfützen bildet und dann mit einem Mal die Flut über das Watt hinwegrollt und wehe, wenn sich jemand nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht hat!

  • wenn ich den appell von frau merkel höre... bleiben sie zuhause...morgen muss ich meine zwei kinder zur grundschule schicken als sei alles gut das widerspricht sich und macht mich wütend. die kinder sollen und müssen zur schule, alleine schon wegen den sozialkontakten aber das wie ist ein unding. aber was soll ich tun, ich muss mich fügen und meine kinder dem wahn aussetzen. lieb wären mir abstand und kleine lerngruppen. das hat nach dem lockdown bei uns super geklappt. laut der lehrer konnten sie so sogar besser mit den kindern arbeiten. das wäre eine vernünftige lösung und ich begreife nicht, warum das auf taube ohren stößt bei herrn lorz und dem rest der leute, die das in der hand haben.

  • Die Politik und die Medien als verlängerter Arm schüren seit Monaten Angst vor Corona. Das ist ein gefährliches Spiel. Die Angst ist auf die Bevölkerung übergesprungen und führt teilweise schon fast zu Hysterie bei vielen Mitbürgern.Ich halte das alles für übertrieben. Vor drei Jahren sind 25.000 Menschen in Deutschland an der normalen Grippe gestorben. Wer hat da Maske getragen oder sonstige Einschränkungen von oben angeordnet? Niemand, richtig. Warum müssen unsere Kinder ab morgen während des kompletten Schultages eine Maske tragen. Im normalen Arbeitsleben ist das gar nicht zulässig. Da müssen alle 2 Stunden mindestens 30 Minuten Erholungspause ohne Maske gewährt werden. Aber bei unseren Kindern gilt dies scheinbar nicht. Leider sind die Kinder ohne funktionierende Lobby. Und ihre Gesundheit wird durch das Tragen von Masken leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Das darf nicht so weitergehen.

    Anm. d. Red.: Der hr schürt keine Corona-Angst und ist kein verlängerter Arm der Politik.

  • Seit März wäre Gelegenheit gewesen, einen Plan B zu erarbeiten. Stattdessen jetzt Regelunterricht ohne Abstand, Masken im Unterricht immerhin ab Inzidenz 50 ab Klasse 5, dafür jetzt mit Lüften vor, während und nach dem Unterricht in Herbst und Winter. Echt armselig. Kein Konzept für Digitalunterricht vom HKM, kein Konzept für Hybridmodelle, ein Teil lernt vor Ort unter Einhaltung der AHA-Regeln, der andere Teil ist von zu Hause zugeschaltet. Das gibt es alles nicht, denn man müsste Geld und Gehirn investieren. Auch sind auch für Regelunterricht weder CO2 Messgeräte vorhanden (dann wüsste man, wann man wie lange lüften muss) geschweige wäre auch nur an Luftfiltergeräte zu denken mit HEPA-Filtern, die Viren aus der Luft filtern. Das ist natürlich alles viel zu teuer und lieber setzt man auf das billige "Augen zu und durch" Prinzip. Dürfte ich dem Kultusminister eine Schulnote geben, es wäre eine 5-.

  • Elternbrief unserer Schule

    Sehr geehrte Eltern,

    im Anhang finden Sie den aktuellen Brief von .........
    Dort wird ganz klar beschrieben, dass Sie Ihr Kind bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung bitte zu Hause lassen sollen. Die aktuellen Infektionszahlen zeigen deutlich, dass wir die Hygieneregeln weiterhin sehr ernst nehmen müssen. Um in der kalten Jahreszeit trotzdem gut durch den Tag zu kommen, bitte ich Sie darauf zu achten, dass ihr Kind dick angezogen das Haus verlässt. Wir sind dazu angehalten dauerhaft zu lüften. Gerne dürfen die Kinder auch Thermoskannen mit warmem Tee mitbringen und diesen, wenn nötig, im Unterricht zwischendurch trinken........

    Das geht weit über Stoßlüften hinaus.

  • Kinder u. Jugendliche in diese schlechten Schulen, unter so fragwürdigen Bedingungen zu schicken halte ich für Irrsinn. Eine Schulschliessung bis Ende des Jahres ist hier notwendig. Diese ist aber nur sinnvoll wenn gleichzeitig in die Infrastruktur der Gebäude und in mehr Personal und Konzepte investiert wird.
    Die Kultusminister können derweil ja wieder schlafen. Dann stören sie auch nicht mehr mit ihren Stoßlüftungsideen.

  • Es ist schon mehr als zynisch, wenn man einerseits mit (zu Recht) besorgten Mienen und dringenden Appellen zur strikten Einhaltung der AHA-Regeln aufgefordert wird und andererseits ein recht großer Teil der Bevölkerung quasi dazu gezwungen ist, sich ohne Masken und Abstände in kleinen, jetzt auch noch kalten Räumen aufzuhalten. Hr. Lorz stellt es tatsächlich so dar, als würde der Schulbetrieb fast reibungslos verlaufen und beruft sich dabei u.a. auf Studien aus Zeiten mit niedrigen Infektionszahlen. Aus der Praxis kann ich als Lehrkraft berichten, dass von einem "Normalbetrieb" nicht die Rede sein kann und der Gesundheitsschutz gleichzeitig auf der Strecke bleibt! SchülerInnen, LehrerInnen und weitere Bedienstete sind nunmal keine isolierte Bevölkerungsgruppe, sondern haben zu einem großen Teil auch Angehörige aus der Risikogruppe oder gehören selbst dazu...

  • Ich mache mir große Sorgen darüber, inwiefern die Schule meines Kindes eine sichere Lernumgebung schaffen kann. Die Lehrerin meines Kindes nimmt Corona zum Glück ernst, aber sie hat natürlich nur einen begrenzten Einfluss. Über Luftfilter kann sie nicht entscheiden.
    Ich habe nicht das Gefühl dass die Schule auf die Eskalationsstufen bei hohen Infektionszahlen ausreichend vorbereitet ist. Hier sollte man schon jetzt "üben" wie ein Unterricht in Schichten oder im Wechselsystem funktionieren könnte.

  • Wir brauchen mehr Mut, die Klassen und die Präsenzzeiten zu halbieren. Viele Arbeiten können von Schülern ab einem gewissen Alter bei gut durchdachter Aufgabenstellung sogar besser zu Hause erledigt werden. Bei 30 Schülern im Raum, mit Maske und dann noch gestört vom Lüften bleibt auch die Bildung auf der Strecke.

  • Die Inzidenz in Frankfurt liegt heute bei 101, also die höchste Warnstufe und die Schulen beginnen erst morgen wieder mit dem Unterricht. Diese Situation mit Lüften, Handhygiene und Maskenpflicht in weiterführenden Schulen zu beantworten, grenzt an fahrlässige Körperverletzung gegenüber Lehrern und Schülern.

  • Meiner Meinung nach hätte ich noch 14 Tage die Schüler in Home schooling gelassen. Dann würde zumindest niemand das Virus aus den Ferien mitbringen. Aber hier müssten die Lehrer die Schüler wesentlich unterstützen und kontrollieren, dass alle Schüler anwesend sind. Nach dieser Zeit würde ich lernkontrollen schreiben.

    Masken im Unterricht sind zwar unangenehm, aber besser zu ertragen, als Quarantäne oder Corona. Schließlich müssen Ärzte und Pfleger auch stundenlang Masken etc tragen, oder wollte jemand anders operiert werden.

  • Ich finde es absolut leichtsinnig wie mit der Gesundheit unserer Kinder umgegangen wird. Das Kultusministerium hatte seit April Zeit , zusammen mit den Lehrerverbänden einen auch umsetzbaren Plan auszuarbeiten. Dabei heraus gekommen ist alle 20 Minuten Stosslüften. Soviel Unfähigkeit macht mich sprachlos. Es ist ja nicht so das alle Experten seit Monaten vor der zweiten Welle eindringlich gewarnt haben. Anscheinend waren die Verantwortlichen da in den Sommerferien.

  • Der Unterricht kann derart geteilt werden, dass für diejenigen, die die Möglichkeit haben das Verfolgen der Präsenzunterricht von zuhause aus zu verfolgen, dies auch machen können. Ein gesunder Mix aus Freiwilligkeit zur Schaffung von Abstand in den Klassenräumen.

  • Also ganz ehrlich muss ich auch sagen das ich mit den Home-Schooling zufriedener wäre. Es heißt wir sollen wenn möglich zuhause bleiben aber die Kinder sollen in große ln Gruppen in eine kleinen Raum sitzen. Mein Sohn muss morgens bei den jetzigen Wetter knapp 45 min vor der Schule stehen bis er rein darf er wird mit den schulbus geholt. Somit kann ich leider nix gegen die Wartezeit machen. Egal ob es regnet oder sonst was er muss draußen stehen muss doch auch nicht sein

  • Einige Schulbehörden, Kreise, etc. haben mehr Weitblick bewiesen und entsprechende Filter bestellt oder sogar bereits installiert. Es gilt halt immer wieder die alte Regel: Wenn man etwas nicht weis, fragt man jemanden der Ahnung davon hat. Inzwischen liegen viele qualifizierte Studien zu den sehr positiven Filterwirkungen vor. U.a. auch von der Goethe Uni.
    Wieso zeigt man sich hier so beratungsresistent? Befürchtet man Regress, falls nicht alle Räume mehr rechtzeitig ausgerüsstet werden können?
    Die Aussage das nicht gut zu belüftenden Räume hält nicht benutzt werden können führt schon mal wieder zu Unterrichtsausfall da garnicht genug Räume zur Verfügung stehen.
    Jetzt kann es nur heißen mal Rückrat zu zeigen und die richtige Entscheidungen für eine Filternachrüstung zu treffen, bevor es ganz zu spät ist.

  • Teilung der ohnehin schon großen Klassen, die daraufhin kleineren Gruppen werden an unterschiedlichen Tagen unterrichtet. Genau wie Unterricht ab Mai.
    Alles andere ist zu riskant.
    Minister Lorz kann gerne in Johann-Textorschule Haiger einmal hospitieren.

  • Schluss mit der Panik!!! In ganz Hessen sind in fast 8 Monaten Pandemie 31 Menschen bis 59 Jahren verstorben! In diesem Zeitraum sind jedoch auch rd. 45.000 (!) normaleTodesfälle nur in Hessen passiert! Ja, es ist tragisch für um jeden, aber der Tod gehört zum Leben dazu!
    Keine Mutter, kein Vater hat Angst sein Kind bspw. für eine einfache Mandel-OP ins Krankenhaus zu schicken! Dabei sterben Deutschlandweit 20.000 Menschen jedes Jahr an Krankenhauskeimen! Hört also auf mit der Panik!!!

  • Das Studien bzgl. der Wirksamkeit von Filtern erst seit 4 Wochen vorliegen ist definitiv falsch. Erste Ergebnisse wurde bereits im April veröffentlicht. Jede der inzwischen vielen qualifizierten Studien kommt definitiv zum dem Ergebniss das Filter die Vierenlast in geschlossenen Räumen um bis zu 95 verringern. Da die Gefahr einer Ansteckung direkt mit diesem Wert zusammenhängt, bringen Filter eine erhebliche Minimierung des Risikos.
    Ein häufiges Lüften ist natürlich trotzdem von Vorteil, reicht aber i.d.R. nicht aus. Unabhängig davon ist dies in dem bis jetzt vorgesehenen Rahmen aufgrund räumlicher Gegebenheiten überhaupt nicht möglich.
    Die Verantwortlichen müssen sich fragen lassen, wieso nicht bereits in den Sommerferien eine Taskforce eine Aufstellungen der mangelhaft zu belüftenden Räume erstellt hat und zumindest für diese entsprechende Filteranlagen bestellt hat. Dann hätte man auch noch Hausmeister, Lehrer, mit der Bedienung unterweisen können, sowie gegebenenfalls notwendige

  • Alle , die hier so laut schreien, dass es eine Zumutung sei weiter verpflichtend Präsenzunterricht zu machen: Die Präsenz auf dem Frankfurter Herbstmarkt (oder anderer derartiger Veranstaltungen), in Gaststätten, Fitnesstudios, bei Feiern... scheint aber so wichtig zu sein, dass auch nur das in Betracht ziehen von Einschränkungen diesbezüglich zum Aufschrei führt. Wenn es nicht möglich sein soll, dass Schüler in die Schule gehen, ist all das andere auch nicht möglich.

  • Luftfilter helfen zu 90, das wäre doch eine Maßnahme, und wenn es nur 60 wären ist doch ein Fortschritt. Es wird doch sonst auch genug Geld zum Fenster rausgeschmissen, das müssten doch unsere Kinder uns wert sein!!
    Mit lüften und Durchzug erreicht man auch mehr Krankheit der Kinder, so dass die Klassen nicht so voll sind und dadurch die Abstandsregeln eingehalten werden können, ist das das Ziel?

  • Ich denke, die Kritik ist total überdreht: Sicher gibt es Nachholbedarf bei der Digitalisierung der Schulen und bei der Zahl der Lehrer/-innen. Das aufzuholen dauert.
    So wie Masken ein simpler, effektiver Schutz sind, so ist es wohl auch mit dem Lüften. Dass Schüler/-innen per se frieren, diese Behauptung der GEW ist doch ein Witz! Luftfilter wären allerdings gut, da spielt das Land aus Kostengründen auf Zeit.
    Die GEW versteift sich auf Maximalforderungen, doch was soll passieren? Nur noch Homeschooling (passt wg Digitalstau auch nicht)? Einfach ein paar Schuljahre streichen, bis alle geimpft sind - wie steht's dann um die Chancen der Kinder?
    Mir kommt es so vor, dass die GEW vor allem nicht will, dass die Lehrer/-innen in die Schule müssen. Dabei zeigen alle Studien und die eigene Erfahrung, dass Kinder nichts lieber wollen als Unterricht in der Schule. Und wie viele Infektionen gehen auf den Klassenraum zurück??? Ich habe noch von keiner gehört. Aber Hauptsache Angst schieben!

  • Herr Lorz, der Held, soll sich doch mal 8 Schulstunden mit Maske in sein Büro setzen und ständig Stosslüften! Vollkommen realitätsfern was dieser Politiker von sich gibt! Generell sollen doch mal unsere Politiker und Politikerinnen 6 Stunden nonstop Maske tragen müssen! Es ist ein Verbrechen an unseren Kindern!!!!

  • Der Präsenzunterricht ist tödlich!
    Überall werden Kontakte vermieden.
    Behörden lassen nur bedingt Publikumsverkehr zu, der Bundestag hält Masken und Abstand für nötig.
    Nur unsere Kinder und Lehrer sind nicht schützenswert!
    Traurig und nicht nachvollziehbar!
    Es stehen hinter jedem Schulbesucher Familien, die diesen Entscheidungen einfach ausgeliefert sind!
    Würden die Politiker unter solchen Umständen ihrer Arbeit nachgehen?
    Niemals!

  • Ich als Schüler fühle mich zum Gegenstand degradiert, über den Herr Lorz aus dem Einzelbüro heraus entscheiden kann ohne nachzudenken. Es gibt die Möglichkeit, dass wir in Kleingruppen geteilt und im Schichtbetrieb unterrichtet werden, aber stattdessen Maskenpflicht und eiskalte Räume, in denen wir Schüler fristen müssen. Und wie lange? Soll ich auch noch zur Schule gehen, wenn wir eine Inzidenz von 120 haben? Einfach nur schockierend!

  • In den Schulen sitzen zum Teil 30 Kinder in einem Raum zusammen. In den Kitas sind es 25 Kinder. Alle 20 Minuten Lüften ist laut Hygienekonzept Pflicht. Privat bekommen wir vorgeschrieben in welchen Gruppengröße wir uns zu treffen haben. Warum reicht denn privat das Lüften nicht aus?

  • Unverantwortlich! Unsere Regierung weigert sich, einen Lockdown anzuordnen, obwohl alle Experten der Regierung sagen, es ist 5 nach 12 und Merkel uns vor dem Unheil warnt, bleich im Gesicht, das über uns hereinbricht. Niemand schützt uns, niemand hilft uns. Was kann man tun, damit Merkel endlich den Lockdown mit Militär durchsetzt?

    Homeschooling ist eh besser, unsere Kinder haben mehr gelernt als ich der gesamten Schulzeit.

  • Man sollte es den Eltern freistellen, ob sie die Kinder zur Schule schicken, oder zuhause unterrichten.

    Was bringt es, wenn die Kinder am Nachmittag vom Oma und Opa betreut werden - die die wir schützen wollen- und ihnen aus der Schule Corona mitbringen?!

  • Es ist schon irritierend, dass die AHA-Regeln, deren Einhaltung sich als wirksam erwiesen hat und die vom RKI, Virologen und Epidemiologen permanent eingefordert wird, gerade in der Schule keine Gültigkeit haben sollen. Einmal davon abgesehen, dass dies niemand - erst recht kein Minderjähriger - verstehen kann, macht das Verhalten des Kultusministeriums wieder einmal deutlich, dass Regeln für Politiker immer nur dann gelten, wenn es opportun ist. Kultusminister Lorz tritt die Sicherheit für Schüler(innen) und Lehrerschaft mit Füßen, um - um jeden Preis - täglichen Präsenzunterricht ermöglichen zu können. Dies ist inakzeptabel und verantwortungslos.

  • Schulen sind keine Aufbewahrungsorte. Kinder haben ein Recht auf Bildung aber eben auch auf Infektionsschutz. Es gibt
    keinen (!) Schutz gegen Tröpfcheninfektion im Unterricht. Und jeder Experte sagt Lüften ist wichtig aber auf keinen Fall ausreichend als einzige Schutzmaßnahme. Die AHA Regeln müssen auch im Klassenzimmer angewandt werden. Nötig sind kleine Lerngruppen mit Abstand und wo immer dieser nicht eingehalten werden kann müssen wie überall Masken getragen werden. Alles andere ist gefährlich. Man hatte viel Zeit über den Sommer sichere Bildung vorzubereiten. Getan haben die Kultusminister nichts. Und über Luftreiniger reden wir nicht erst seit 3 sondern seit März. Es ist eine Schande.

  • Ich finde eine Riesen Sauerei dass die Schulen ganz normal offen sind und im Regelbetrieb stattfinden. Wir versuchen uns irgendwie zu schützen. Wir gehen in keine Eisdiele in kein Restaurant in keinen Biergarten und schon gar nicht in den Urlaub. Leider sitzen meine Kinder mindestens 6-8 Stunden täglich mit irgendwelchen anderen Kindern die fröhlich leichtsinnig im Urlaub waren in Kneipen gehen auf Partys gehen in einen Raum zusammen. Wieso sollten eigentlich Kinder weniger gefährdet für einen Virus sein? Es ist absolut unverantwortlich so viele Kinder auf so engem Raum ohne Maske ungeschützt zusammen sitzen zu lassen oder auch ungeschützt in der geschlossenen Halle Sport zu machen. Meine Kinder sind seit drei Wochen dauerverschnupft weil sie teilweise 3-4 Stunden im Durchzug sitzen müssen. Vielleicht sollten sich die Politiker die sich So einen Blödsinn ausgedacht haben einfach mal bei 2 und Nebelsuppe 6 Stunden ans offene Fenster in den Durchzug setzen.

  • Vielen Dank für die Idee mit dem Lüften, Herr Lorz!
    Solange "Facility Manager" Provisionen erhalten, wenn sie die Heizkosten senken und gleichzeitig uralte Heizungen in Betrieb sind, stimmen die Aussagen bzgl. der Temperaturen nicht! Schon ohne permanentes Lüften betrug die Klassenraum Temperatur erst gegen 12.00 Uhr 20 oder 21 Grad. Ab 13.00 Uhr wird sie wieder ausgeschaltet, da die Resttemperatur dann bis 13.30 Uhr reicht.
    Ab jetzt dürfen wir uns glücklich schätzen, wenn wir evtl. 18 Grad erreichen.
    Danke dafür, vielleicht wäre es endlich mal angebracht sich zunächst die realen Bedingungen (mehrheitlich) anzuschauen, bevor man solche Entscheidungen trifft.
    Damit ist auf alle Fälle ein hohes Infektionsrisiko für Grippewellen gegeben.
    Das dadurch entstehende "Lernfortschrittchaos" dürfen dann wieder die Leher*innen ausbaden! Schaffen wir es nicht, dann sind wir wieder inkompetent.
    Danke auch dafür!

  • #TeamSichereBildung
    #PräventionStattReaktion ist das Gebot der Stunde!

    Berichten Sie über #genesenistnichtgesund!
    Berichten Sie über Langzeitschäden, auch bei Kindern:

    Beste Grüße

  • Es ist total unverantwortlich so mit Kindern und Lehrern umzugehen. Schulen werden Coronatreiber sein. Es gibt wohlweislich keine Fallstatistiken. Schlecht für die Karriere eines KM. Hinterher haben die Kinder verloren. Die Schulen müssen schließen und viele sind erkrankt. Dann ist nichts mehr mit Bildungsauftrag zu erfüllen. Den Bildungsauftrag kann man auch digital erfüllen.

  • Ich bin Schulassistentin und erlebe somit den kompletten Schulalltag (7. Klasse, Realschule). Ich frage mich jeden Tag, warum die Maskenpflicht im Unterricht (und auf den Gängen/Toiletten und Schulhöfen) gilt, wenn in den 20-Minuten-Pausen alles hinfällig ist? Die Kinder essen in der Zeit. Aber! Sie unterhalten sich dabei (natürlich ohne Maske), sind sich nah, lachen, toben, schreien. In den Pausen ist kein Lehrer im Klassenraum anwesend. Die Aerosole fliegen nur so! Das Lüften klappt nur bedingt und ist in meinen Augen als Maßnahme nicht ausreichend. Spannend wird es jetzt bei den kalten Temperaturen. Frische Luft ist gesund, ganz klar! Aber alle 20 Min. für 5-10 Min. im Durchzug zu sitzen? Abstand hat man weder in der Klasse, noch im Bus. Nach Schulschluss fahren die meisten SuS mit dem überfüllten Bus nachhause. Ich empfinde es genauso, wie einige Vorredner: 6 Wochen Sommer- u. 2 Wochen Herbstferien und heraus kommt: Maske tragen, lüften. Ausreichendes Konzept? Daumen runter

  • Der Herr Lorz macht sich das alles schön leicht, Wälzt die Verantwortung auf die Schulen ab. Lehrer und Eltern und Großeltern sind die Leidtragenden. Vergessen wird auch grundsätzlich,dass es auch Schüler im erwachsenen Alter gibt,bei denen eine Übertragung wohl nicht mit denen in der Grundschule zu vergleichen ist. Zumal es in der Oberstufe keine festen Lerngruppen gibt.
    Es ist meiner Ansicht nach bei den steigenden Infektionszahlen unverantwortlich die Schüler ohne Abstand in die Klassen zu setzen. Wenn sich die Schüler direkt ansprechen können nutzt auch alles Lüften nichts.
    Der Kultusminister tut nichts für die Schulen, ich verstehe nicht warum er sich derartig zurück hält und das Geschehen mit seiner Lüfterei einfach verharmlost.

  • Warum werden Schüler und auch Kita-Kinder einer solchen Situation ausgesetzt? In Schulen und Kitas soll alle 20 Minuten gelüftet werden.... allen Beteiligten wird geraten sich warm anzuziehen. Machen das unsere Politiker in ihren Büros auch? Ich denke nicht.... sie hätten bestimmt schon ein Lüftungsgerät.
    Ich habe von Studien gelesen, dass unsere Kinder Corona ja gar nicht verbreiten.... Studien die während ein Lock Downs gemacht wurden. Also für mich sehr fragwürdig. Aber praktisch für die Politik.

  • Meine Mahnung ist und bleibt, das ist eine Katastrophe, dass unsere Kinder in Decken und warmen Jacken lehrnen müssen. Jede 20Minuten Klasse lüften. Die Kinder werden schneller krank als man denkt. Man muss andere Lösung finden.

  • Da ich selbst in einer Nachhilfeschule arbeite, haben wir im Mai es sehr gut mitbekommen, dass ein Tageswechsel der Schüler sehr gut funktioniert und eine sehr gute Lösung ist. Eine Mischung aus Präsenz und Online Unterricht. Die meisten Schüler kommen sehr gut damit zurecht. Man sollte es im Interesse aller wieder so einführen.

  • Wie oft habe ich hier schon geschrieben. Gut, dass wahrscheinlich unser Kultusminister alleine in seinem warmen Büro sitzt. Reagiert wird eh nicht!! Ich kann kaum noch was dazu sagen. Kinder und Jugendliche haben hier in Deutschland keine Lobby. Das ganze grenzt an Kindeswohlgefährdung!!!! Und natürlich wären die Luftfilter sinnvoll!!! Hören Sie auf!!!

  • Ich finde die Klassen sollten in kleine Gruppen für den Präsenzunterricht aufgeteilt werden. Die eine Gruppe ist in der Schule, die andere zu Hause und das im wöchentlichem Wechsel. Die Gruppe die zu Hause ist, sollte dem Unterricht digital zugeschaltet werden.
    Vor allen Dingen sollte Minister Lorz endlich dafür sorgen, dass nicht mehr klassenuebergreifend unterrichtet wird.
    Die Schüler und Lehrer werden einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt. Vielleicht würde bei dem Schüler oder Lehrer eine Corona Infektion harmlos verlaufen, aber man sollte bedenken das diese dann auch ihre Familienmitglieder anstecken, die eventuell alt und krank sind.

  • Ich hoffe Herr Lorz und seine Kollegen können nachts gut schlafen. Ich kann es nicht. Ich muss meine Kinder mit Bauchschmerzen in die Schule schicken. Ich hätte mir bei den steigenden Zahlen kleine Lerngruppen und Abstand gewünscht.

  • Die angedachten Massnahmen zum Schulstart nach den Herbstferien sind ja nur die Fortsetzung einer völlig planlosen und widersprüchlichen Verordnungswut der beteiligten Ministerien und Minister, die man sich vom Bund abgeschaut hat. Sicher auch Ausdruck einer Überforderung und eigenen Hilflosigkeit. In erster Linie aber Ausdruck einer kaum noch zu ertragenden Konzeptlosigkeit, die an Einzelmassnahmen herumstrickt und keine nachhaltigen Strategien entwickelt, die das Ganze im Blick hat. Schule ist nicht nur Klassenzimmer und Pausenhof.
    Hinzu kommt, dass die Entscheidungen durch die ausufernde Ausweitung der Verwaltungs- Verordnungsrechte immer mehr alleine den Ministern überlassen werden. Die Parlamente - und damit die Bürger*innen - sind ja faktisch kaum noch beteiligt.
    Und gerade in Deutschland sind Minister*innenkaum mit Fachkompetenzen gesegnet, sondern eher mit ihrem Vielleicht sehen wir dann bei nächster Gelegenheit, Herrn Lorz zusammen mit Herr Klose als Finanzminister.

  • Ein vernünftiger Wechsel von Präsenz und Digitalunterricht wäre wesentlich sinnvoller.
    Da fragen sich unsere Politiker allen Ernstes weshalb es immer mehr Verweigerer und Gegner der Regeln gibt? Wie wollen Sie einem Jugendlichen erklären, dass er mit 30 anderen ohne Abstand in der Klasse sitzen darf aber zu seinem Geburtstag nur ein Bruchteil seiner Mitschüler mit ihm im Garten feiern dürfen oder noch besser tausende Zuschauer beim Fußball zugelassen sind?
    Die Ignoranz von Problemen und Versagen bringt uns nicht weiter Herr Lorz m, im Gegentril es gefährdet die Gedundheit und das Allgemeinwohl von tausenden Schülern und ihrer Familien.

  • Ich finde es absolut richtig dass nur dass Lüften dazukommt! Schule ist wichtig! Und dass nicht Zuhause vorm Laptop oder nur 2mal die Woche! Sondern regelmäßig von Montag bis Freitag für alle in der Schule.
    Nur so ist eine Vernünftige Entwicklung und ein vernünftiges lernen möglich!

  • Da sich dieses Virus unbemerkt da symptomlos verbreitet, wird man es nicht eindämmen können. Lasst doch die Kinder in Ruhe zur Schule gehen, jeder harmlos infizierte mehr ist letztendlich ein Schutzfaktor für die Risikogruppe.

  • Ich wäre sehr froh wenn es gelingen würde die Schulen offen zu halten- die Schüler brauchen die direkte Interaktion mit den Lehrern und auch soziale Kontakte . Abgesehen davon, sind die meisten Schulen nach wie vor nicht ausreichend auf einen funktionierenden Distanzunterricht vorbereitet (es gibt Fortschritte- aber quälend langsam).

  • Herr Lorz scheint in einem Paralleluniversum zu leben.
    Es ist unfassbar, wie sorglos mit der Gesundheit der SchülerInnen und LehrerInnen umgegangen wird.
    Mehrere Studien empfehlen Luftfilter, sehen diese sogar effizienter, als das Aufreisen der Fenster. Aber diese werden ignoriert, da sie ja Geld kosten und die Gesundheit der Kinder es offensichtlich auch nicht wert ist.
    Es ist geradezu lachhaft, das das Bundesumweltamt auf einer 4-seitigen Broschüre den LehrerInnen erklärt, wie man zu lüften hat. Das Geld hätte man sich sparen und in die ersten Filteranlagen investieren können.
    Nebenbei: welches Klassenzimmer hat schon Fenster auf beiden gegenüberliegenden Seiten?
    Und die Aussage, Kinder seien weniger betroffen, mag vielleicht bezüglich der Schwere der Krankheit zutreffen, aber infektiös sind Kinder allemal, was einschlägige Studien zeigen.
    Ich befürchte leider, dass der Karren so an die Wand gefahren wird!
    Bleiben Sie gesund und halten Sie Abstand -oh, gilt ja in der Schule nicht.

  • Mich würde interessieren wie viele (Grund-)Schüler und Kindergartenkinder bisher überhaupt getestet wurden und sie mit den positiven Tests vergleichen um es ins Verhältnis mit den Erwachsenen zu setzen. Das Kinder angeblich weniger anstecken ist bei allen möglichen Viren nicht so, warum dann ausgerechnet beim Coronavirus? Es werden doch nur Gründe für das Öffnen der Schule gesucht, damit die Eltern arbeiten gehen können! Sehr traurig dieses durchsichtige Vorgaukeln!
    Auf einmal steht überall das Homeschooling hat so schlecht funktioniert, das stimmt überwiegend nicht. Meist hat es super funktioniert und in geteilten Klassen fühlten sich alle am sichersten.
    Abwechselnd 1 Tag daheim mit Unterrichtsmaterialien, 1 voller Tag Schule wäre das beste für alle und vor allem gesündeste. Auch für die Lehrer, Schüler, Schuloganisation und Eltern möglich zu handhaben, wenn noch eine Notbetreuung eingerichtet wird.
    Lieber ein bisschen weniger Stoff lernen und dafür gut über den Winter kommen!!!

  • Das Kultusministerium ignoriert Empfehlungen von RKI und Leopoldina, setzt auch in Risikogebieten weiterhin auf Regelunterricht und begründet diesen mit veralteten Studien und nicht repräsentativen Umfragen. Absolut unverantwortliche Politik!

  • Wird bei der ganzen Debatte auch daran gedacht, dass es trotz dem geringeren Risiko,schwer an covid zu erkranken dennoch auch unter Kindern und Jugendlichen zu schweren oder gar tödlichen Verläufen kommen kann?? Was ist mit der Sorge und dem Schutz an den Menschen, die noch nicht stimmberechtigt sind?? Sind sie weniger schützenswert??? Ich möchte nicht einige der wenigen sein,die eins ihrer Kinder evtl.nicht im Krankenhaus besuchen darf,nur,weil statistisch gesehen in Schulen wenig Ausbrüche verzeichnet werden und im Zuge dessen in der Schule und den Schulbussen keine ausreichenden Schutzmaßnahmen getroffen werden!! Wasbist mit der versprochenen Digitalisierung? Wir wäre es mit halben Klassenstärken? Wie wäre es ,in der Gesellschaft zu schauen, wem homeschooling möglich und angenehm wäre? Da sind sicher genügend, die das schaffen. Ich hatte mit 4 Kindern keine Probleme, vielleicht können das so viele Familien auf freiwilliger Basis bewerkstelligen,dass es ohnehin zu einer Dezimierung

  • Herr Lorz scheint nicht auf dem neuesten Stand zu sein.Es gibt bereits mehrere wissenschaftliche Studien, die ergeben haben, dass professionelle mobile Luftfilter sehr wirksam gegen Corona-Viren in der Raumluft sind. Z.B. von der Frankfurter Goethe-Universität und von der Bundeswehr-Universität in München. Andere Bundesländer sind schon weiter, so stellt Bayern mehrere Millionen Euro bereit, damit die Schulen mit entsprechenden Geräten ausgestattet werden. Wenn unsere Landesregierung schon nicht bereit ist, Geld auszugeben, um die Schülerinnen und Schüler und deren Familien zu schützen, sollte sie wenigstens Eltern offiziell erlauben, den Schulen Luftfiltergeräte zu spenden!

  • Gerade im Hinblick darauf, dass die AHA-Regeln größtenteils von Menschen mit Bildungsschwierigkeiten und Sprachbarrieren nich nachvollogen werden können, ist es ein MUSS zumindest den Kindern die Möglichkeit von Bildung und Teilhabe zu ermöglichen. Erst dann kann ein Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung erzeugt werden.

  • Unverantwortlich Kinder in die Schule zu lassen. Alles was zu Hause besprochen wird um die Zahlen zu senken, Abstand Mundschutz Hygiene wennig Kontakte all dies zählt in der Schule nicht.Dort sitzen meist 25 Kinder aus 25 Haushalte ohne Mundschutz nebeneinander. Wie sollen Kinder das verstehen.Ich finde es fahrlässig und verantwortungslos was hier gemacht wird.

  • Eins der reichsten Länder der Welt, aber ein Schulsystem das aus der 3. Welt sein könnte.
    Wobei dort einige uns mit Online Unterricht uns schon überholt haben.
    Wenn ich allein in einem warmen Büro hocken kann, ist sich Blödsinn für alle anderen Betroffenen auszudenken eine Leichtigkeit.
    Bis auf Tische und Stühle im Gebäude haben unsere Schulen nicht viel vom 21. Jahrhundert zu bieten.

  • Wer meint, dass Corona jeden ins Krankenhaus und an den Rand des Todes bringt, sollte seine Kinder und jede Menge Klopapier packen dürfen und zu Hause aufs Frühjahr warten.
    Wer sich mal etwas genauer Informiert und Gedanken über die tatsächliche Gefahr (niedrige prozentuale Gefahr einer schweren Erkrankung und noch viel niedrigere Gefahr eines Todes durch Corona), insbesondere bei jüngeren Menschen (SchulkindernI und Eltern bis mittleren Alters, sollte seine Kinder, ohne MNS und Stoßlüften, in die Schule gehen lassen dürfen.

  • Ich bin für Unterricht mit halbierter Gruppengröße: eine Woche Montag, Mittwoch, Freitag Unterricht, die nächste Woche Dienstag und Donnerstag. Die Schüler halten für die Tage zu Hause Aufgabenstellungen, die dann im Präsenzunterricht besprochen werden. In kleineren Gruppen ist der Lernerfolg ohnehin am besten. Diese Vorgehensweise entlastet auch die meist überfüllten Schulbusse.
    Im Herbst- u. Winter ohne Abstand und MNS dicht nebeneinander zu sitzen, halte ich für fahrlässig.

  • Was mir hier bei fast allen Kommentaren fehlt, ist der Interessenausgleich. Natürlich ist der Gesundheitsschutz wichtig; was hier aber kaum zur Sprache kommt, ist das Recht auf Bildung und der dringend erforderliche soziale Kontakt der Schüler untereinander. Das Unterrichten in Kleingruppen bedeutet am Ende nichts anderes als Unterrichtsausfall.

    Im Übrigen ein Hinweis an die hier offenbar so fleißig kommentierende Lehrerschaft: es nutzt nichts, immer nur zu fordern, Kritiker sollten selbst mal unterrichten und in die Schulen kommen. Darum geht es nicht. Mit gleicher Argumentation könnte ich Lehrer auffordern, den Job von Polizisten, Ärzten und Pflegern zu übernehmen, die sich, jedenfalls soweit öffentlich wahrnehmbar, kaum über ihren Berufsalltag beklagen.
    Also raus aus dem ewigen Jammertal!

  • Hallo, ich finde es unverantwortlich die Kinder so zur Schule zu schicken. Mann sollte, wie übrigens im Stufenplan von Hessen vorgegeben ( Wir sind im MTK im Moment sogar Risikogebiet) die Klassen teilen und je 3 bis 4 Stunden die einen am morgen und die andere Gruppe ab Mittag in der Schule unterrichten. Würde auch nur die Hauptfächer in Präsenz unterrichten. Dann hätten wir auch keine vollen Busse.
    Oder der Lehrer ist in der Schule und die Schüler zu Hause und der Unterricht wird per Teams e.c übertragen. Wenn man es will, geht vieles. Leider haben da die Schulen nicht viel zu sagen. Und Herr Lorz verbreitet die These, dass man sich in der Schule nicht ansteckt. Mal ehrlich, wer Kinder hat, weiss wo die Krankheiten her kommen die man in der Familie hat ....
    Wir werden wie so oft, abwarten müssen. Ein schönes Wochenende

  • In Anbetracht der hohen Zahlen, sollte man wieder zum Wechselunterricht zurückkehren. 1 Woche Präsenzunterricht und eine Woche Distanzunterricht im Wechsel haben schon einmal gut funktioniert. Mit 30 Schülern in einem Klassenraum ist das Risiko viel zu hoch. Das es im Herbst/Winter so werden wird war schließlich zu erwarten. Warum gibt es noch keine Planungen in Sachen Luftfilter für Klassenräume? Ständig werden Milliarden zur Verfügung gestellt aber für unsere Zukunft, nämlich unsere Kinder ist kein Geld da?
    Enttäuschend!

  • Ich denke, dass unser Kultusministerium ausreichend Zeit hatte, sich adäquat auf die Herausforderung 'Präsenzunterricht' mit Corona vorzubereiten. Ich war bereits nach den Sommerferien maßlos enttäuscht darüber, dass es keine echten kreativen und praktikablen Ansätze für Schüler und Lehrer gab. Auch die digitale Pleite, die sich im Rahmen des Homeschoolings zeigte (z.B. in hoffnungslos überlasteten Servern, keine Konzepte, 'live' Unterricht zumindest für die Hauptfächer zu ermöglichen) machte mir deutlich WIEVIEL über Entwicklung des Schulsystems gesprochen wird und wie WENIG bereits umgesetzt wird. Ich finde es unerträglich, dass Sie Herr Lorz immer nur von 'man müsse dies und das anschauen' sprechen. Ich frage Sie ganz gezielt, ob Sie wirklich denken die Corona-Krise aussitzen zu können, oder ob es endlich aus Ihrem Ministerium konkrete Ansagen gibt, bis wann Sie die Analysen z.B. für UVC Lampen oder Filtersysteme fertig zur Entscheidung vorliegen.


  • Mit über 20 Menschen auf engen Raum , mit einem hygienkonzepte das nichts weiter vorsieht als Behelfsmasken und Lüften, finde ich Verantwortungslos.
    Würde Tönnies so ein Konzept vorlegen wäre das Geschrei wieder groß aber hier geht es ja nur um die Gesundheit von Kindern und deren Familien.

  • Schule muss weitergehen!
    Wenn die Kanzlerin weiter soviel Angst verbreitet, werden wir alle in Arbeitslosigkeit und Armut enden. Die einzigen, die noch Hirn im Kopf haben sind fdp und afd.
    Leben heißt Risiko! Mut zum Leben!

  • Lüften... okay muss sein.
    Doch nutzt die Zeit und kümmert Euch um die Digitalisierung der Schulen und jeden einzelnen Schülers. Halbiert die Klassen und lasst eine Hälfte im wöchentlichen Wechsel digital hinzuschalten. Macht Euch nicht so viele Gedanken um Datenschutz, sondern stellt die Bildung an erste Stelle. Wir müssen da jetzt irgendwie alle durch, also schafft realisierbare Lösungen mit geringstem Risiko einer Gesundheitsgefährdung.


  • Stufe 3, jetzt!

  • https://www.news4teachers.de/2020/10/robert-koch-institut-stellt-eine-wachsende-zahl-von-ausbruechen-an-schulen-fest-und-empfiehlt-maskenpflicht-und-abstandsregel-im-unterricht-ab-einem-indizenzwert-von-50/

    Zumindest in Risikogebieten MUSS man andere Regeln haben. Alle Kinder können Mundschutz tragen und wieder in kleinen Lerngruppen unterrichten!
    Im Frühjahr hatten wir bei weitem nicht so hohe Zahlen und soviel hessische Risikogebiete und da hat es doch auch funktioniert mit kleinen Gruppen im Wechselunterricht / Homescooling. Nur weil es ein paar Familien dann nicht auf die Reihe bekommen zuhause muss das Risiko eingegangen werden das schon bald Mamas / Papas mit Covid im Krankenhaus liegen und Schulen wieder geschlossen werden... Es ist eine riesen große Sauerei so... Überall Abstand und Maske gepredigt und dann.... aaah... Schule beginnt wieder, kein Problem! Die Kneipen sind ja früher zu, das ist bestimmt sehr wichtig!!!! Und die Kinder? UNZUMUTBAR. VOR ALLEM wie z. B. In MR

  • Ein Schulstart wie geplant ist verantwortungslos. Geteilte Lerngruppen im Schicht- oder Wechselprinzip sind ein MUSS. Abstände müssen eingehalten werden.
    Es gibt Kinder und Eltern aller Jahrgangsstufen, auch Grundschule, die im teilweisen Onlinemodus zurechtkommen. Warum zwingt man sie in die Schule? Wenn diese weniger in die Präsenz müssten als die, die nicht zurecht kommen, dann wäre für diese mehr Platz, mehr Abstand und mehr Präsenz möglich. Es gibt verschiedene andere Konzepte die auch funktionieren. Aber das Kultusministerium bewegt sich kein Stück. Hier muss jeder dazu beitragen, dass die Gesellschaft halbwegs gut durch Herbst und Winter kommt, auch die Schulen!

  • Ich komme nicht umhin es ganz klar auszudrücken, Totalversagen eines Herrn Lorz.
    Corana an Schulen wird einfach verleugnet bzw schön geredet und das alles auf dem Rücken unserer Kinder und den Lehrern.

  • In den Risikogebieten, wie Frankfurt, Offenbach etc. sollte ein Unterricht in kleinen Gruppen, wie vor den Sommerferien stattfinden.
    Masken nützen nichts mehr, wenn sie nach kurzer Zeit durchfeuchtet sind. Keiner kann kontrollieren, wie oft ein Schüler die Maske wechselt.
    Es ist eine absolute Frechheit, wie hier mit der Gesundheit aller Beteiligten gespielt wird.

    Am Anfang der Pandemie hieß es, Masken schützen nicht.
    Nun heißt es, Schulen sind am Infektionsgeschehen nicht maßgeblich beteiligt.
    Nach dem Motto " Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt".
    Mit Schrecken und großer Sorge sehe ich, wie die Akzeptanz der Bürger sinkt,
    da die Maßnahmen einfach nicht zusammen passen.
    Es gibt ein Ampelsystem im Hygieneplan des KM.
    Dieses erachte ich als Augenwischerei. Außer Lüften und Maske tragen, passiert bei einen rasanten Anstieg überhaupt nichts!!!!
    Dieses fahrlässige Handeln muss ein Ende haben.

  • Ich finde den Zwang zum Präsenzunterricht im Zuge einer Pandemie grob fahrlässig. Und das angesichts der Erfahrungen anderer Länder(Italien, Frankreich, Israel...), die bereits in der 1.Welle stark betroffen waren und in Studien nachgewiesen haben, dass Schulen ein wesentlicher Treiber sind, spätestens sobald es eine hohe Zahl an Neuansteckungen und einen R Wert 1 gibt.
    Ich finde es erbärmlich, dass der KMK keine Alternative einfällt, dass Empfehlungen des RKI und der Leopoldina sowie weiterer Wissenschaftler ignoriert werden und man sich bundesweit vor den Karren der Wirtschaft spannen lässt auf Kosten von Menschenleben, Kinderrechten und Fürsorgepflichten der Eltern.
    Warum kann man nicht mindest die Schulanwesenheitspflicht deutschlandweit aussetzen? Warum kann man Maskenpflicht IM Unterricht, halbe Klassen und hybride Lernformen nicht umsetzen??? Warum glaubt man, eine, Achtung Unwort,"Durchseuchung" wäre das Gebot der Stunde? In welcher Zeit sind wir, wieder, gelandet?

  • Es könnte sehr wohl sein, das Schulen Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben. Es werden nicht alle Kontaktpersonen in Quarantäne geschickt (vielleicht weil das Gesundheitsamt nicht weiss, wie es in Schulen wirklich zugeht und das unzureichende Hygienekonzept noch unzureichender umgesetzt werden kann), Infektionen sind mitunter symptomlos. Steigende Zahlen nach den Sommerferien und dann sehr früh im Herbst hohe Zahlen. Da könnten Schulen Abteil gehabt haben. Deshalb: Schulen nicht wie bisher öffnen.

  • Bei vielen Kommentaren merkt man, dass sie schon lange kein Klassenzimmer mehr betreten haben. Seitdem ich Lehrer bin, reise ich beim Betreten als 1. die Fenster auf. SuS sitzen teilweise stundenlang in unerträglichem Mief, weil viel zu wenig gelüftet wird. Deshalb nicht, weil die Mädchen selbst bei -10C in bauchfrei kommen, eng anliegende dünne Skinny-Jeans tragen und nur Sneakers-Söckchen und ständig frieren. Die Jungs, die schon hormonell und muskulär bedingt weniger frieren, schwitzen im völlig überheizten Raum vor sich hin und haben mangels Sauerstoff Kopfweh.
    Da machen sich Eltern Gedanken, dass ihre Kinder bei der 10-minütigen Busfahrt unterm Mundschutz durch CO2 vergiftet werden, aber in die Klassen soll man keinen Sauerstoff lassen? Sorgen Sie lieber dafür, dass sie den Temperaturen angemessene Klamotten tragen. In vielen Schulen kann man in der Heizperiode die Raumtemperatur sowieso nur durch offene Fenster regeln. DAS ist die Realität in hessischen Schulen!

  • Außerdem mal nicht ans HKM, sondern: Nach dem Lesen der Kommentare einiger wetterunempfindlicher, kälteresistenter, corona-immunen - aber nicht schulerlebnisgeprägter Kommentatoren aus alten Zeiten hier die herzliche Einladung an eine berufliche Schule mit ca. 800 Schülern auf engstem Raum mit SuS der Risikogruppe zwischen 15 und 34 Jahren mit der höchsten Inzidenz in Hessen: 6 bis 8 Stunden Unterricht mit (im Rhein-Main-Gebiet) Maskenpflicht ohne Abstand, ständigen Verdachtsfällen, abwarten, hoffen und bangen, negativen und positiven Tests, Quarantänen mal heute und mal übermorgen - Sorge, Angst ... und das seit der letzten Aprilwoche und nicht erst jetzt! Also bei Interesse: Wer auf die Quarantäne und den Schutz bei positiven Fällen in Klassen verzichten kann: Wir suchen an unserer Schule ganz dringend genau diese Menschen, die bereit sind, im Vertretungsfall einzuspringen und all die als übertrieben beschriebenen Umstände als zumutbar ansehen.

  • Man könnte es so machen, dass die eine Hälfte der Klasse 1 Woche Schule hat und dann bei der nächsten Woche die andere Hälfte dran ist. Somit könnte man auch im kleinen Klassenraum Abstand halten.

  • Ich finde es schlimm das man wieder in der Schule trotz großer Anstieg Normalbetrieb ist. Es sollte wieder in kleineren Gruppe Unterricht geben wie vor den Sommerferien. Jeden Tag mit der Angst wartet man drauf das ein Anruf kommen wird das die Klasse in die Quarantäne muss. Es gibt in fast jeder Familie Menschen mit Vorerkrankungen. Hoffe das eine vernünftige Entscheidung bald getroffen wird. Gesundheit geht vor allem!.

  • Menschen wie Kultusminister Lorz, die den Schulalltag lediglich aus ihrer eigenen Schulzeit kennen und damit nicht auf dem Laufenden sind, wären gut beraten, sich mit Tipps auf der Basis von "Bauernschläue" zurückzuhalten und sich stattdessen um ein nachhaltiges Konzept für risikoarmen Unterricht in der (noch geraume Zeit anhaltenden) Corona-Pandemie zu bemühen. Ich vermisse jegliches präventive Handeln, allenfalls wird - zu spät - reagiert, wenn das Kind schon dabei ist, in den Brunnen zu fallen. Das kleinste Übel in der derzeitigen Situation ist: halbierte Klassen (mit 1,5 m Mindestabstand), Präsenzunterricht nur an jedem zweiten Tag, Reduzierung des Pflichtstoffes (durch Anpassen der Lehrpläne bzw. Kerncurricula).

  • wir freuen uns auch wenn unsere kinder wieder zur schule gehen können. das homescooling lief bei uns zwar wunderbar, dank der tollen klassenlehrerinnen, aber ersetzt nicht den unterricht in der schule ebenso brauchen die kinder die sozialen kontakte. ich befürchte nur, bei den rasant steigenden fallzahlen, und der nicht durchdachten lösung der kultusminister, wird das nicht lange gut gehen. kleine lerngruppen, abstand und gekürzter stundenplan könnte besser funktionieren als lüften und vollgestopfte klassen.

  • Es ist eigentlich unglaublich was uns da vom Kultusministerium mitgeteilt wird.
    Es war genug Zeit um Konzepte zu entwickeln. Seit dem Frühjahr wird von einer Zweiten Welle gesprochen. Was ist bisher geschehen? Nichts!!! Die Schulbusse sind nach wie vor überfüllt und in ihrer Anzahl wie VorCorana. Es fehlt immernoch die Ausstattung der Schulen mit digitalen Medien und Medienkonzepten zu Konferenzschaltungen etc Es waren 6 Wochen Sommerferien und 2 Wochen Herbstferien und alles was uns gesagt wird, ist Fenster auf?

  • Ich bin froh, dass endlich die Schulpolitik in Pandemiezeiten in die Presse landet. Als Lehrerin und Mutter weiß ich, dass "Normalbetrieb "seit Anfang des Schulsemesters gar nicht stattfindet. Sehr viel Unterrichtzeit geht mit den Händewäschen verloren noch mehr mit zusätzlichen Lüften in den kommenden Wochen. Wir müssen uns entscheiden: wollen wir Betreuung in den Schulen - Babysitten solang es noch geht oder Lernen? Wenn es um Lernen geht , dann müssen wir wieder kleine Klassen mit Abstand haben, wie vor den Sommerferien. Meine Tochter und ich haben noch eine Woche Ferien, bevor wir mit mulmigem Gefühl wieder in unseren Schulen gehen.

  • Ein Schulstart wie geplant ist verantwortungslos. Geteilte Lerngruppen im Schicht- oder Wechselprinzip sind ein MUSS. Abstände müssen eingehalten werden.
    Es gibt Kinder und Eltern aller Jahrgangsstufen, auch Grundschule, die im teilweisen Onlinemodus zurechtkommen. Warum zwingt man sie in die Schule? Wenn diese weniger in die Präsenz müssten als die, die nicht zurecht kommen, dann wäre für diese mehr Platz, mehr Abstand und mehr Präsenz möglich. Es gibt verschiedene andere Konzepte die auch funktionieren. Aber das Kultusministerium bewegt sich kein Stück. Hier muss jeder dazu beitragen, dass die Gesellschaft halbwegs gut durch Herbst und Winter kommt, auch die Schulen!

  • Lieber offene Fenster für offene Schulen : )

    Lehrerin

  • Mal aus der Sicht einer Lehrerfamilie:
    Arbeitsschutz an Schulen gibt es quasi nicht. Hat sich mal irgendwer Gedanken darum gemacht, unter welchen Umständen und mit welchen Gedanken Lehrer und Lehrerinnen zur Arbeit gehen? Die haben auch alle Zuhause Familie, die sie nicht in Gefahr bringen möchten. Frau Merkel ruft eindringlich dazu auf, alle Kontakte zu minimieren ....Lehrer und ihre Familien können das doch gar nicht. Sie sind auch all den Kindern ausgesetzt, deren Eltern die Pandemie für Fake halten und sich an keinerlei Regeln zum Infektionsschutz halten. Jetzt kommt das Kultusministerium mit Lüften um die Ecke. Schämt Ihr Euch eigentlich gar nicht da im Kultusministerium?? Kommt doch mal in die Schulen und macht vor Ort mit. Ihr sitzt geschützt in Eurem warmen Büro und habt keinerlei Ahnung, wie es vor Ort abgeht . Es ist eine Schande, wie ihr mit Euren Arbeitnehmern umgeht.

  • Warum schreiben Sie in der Überschrift "... Lehrer sehen das kritisch", wenn sich hier nur die GEW-Vorsitzende äußert? Sie spricht beileibe nicht für alle Lehrer. Journalistisch sauber müsste es heißen "... Gewerkschaft/ GEW sieht das kritisch".


    Anm. d. Red.: Sehr geehrter Herr Löwer, die Gewerkschaft GEW vertritt die Interessen zahlreicher Lehrer. Das wird im Bericht deutlich. Ein langjähriger Sprecher des hessischen Kultusministeriums heißt übrigens Stefan Löwer (CDU).

  • Ich finde es gut, wenn unsere Kinder weiter in die Schule und KiTa gehen können. Sie brauchen den Kontakt zu Gleichaltrigen und Normalität und Struktur im Alltag.

    Schlimm finde ich diejenigen, die nicht auf ihren Urlaub und andere Dinge verzichten können und wollen. Um dann auf unsere Kosten getestet zu werden...

    Lüften haben wir in der Schule auch überlebt. Weste oder Jacke und gut ist.

    Es stehen viele Existenzen auf dem Spiel. Nicht jeder kann in seinem Beruf im Homeoffice arbeiten und nebenher noch sein Kind betreuen und unterrichten.

    Und nicht alle sind mit einem so hohen Verdienst gesegnet, dass ein Elternteil seinen Beruf aufgeben kann und mag.

    Schutz für die Kinder ist auch mir als Mutter mehr als wichtig.

    Aber in einem gesunden und verhältnismäßigen Rahmen.

  • Ich finde es unverantwortlich wie man hier mit der Gesundheit der Schüler und den Lehrern umgeht. Unserem Kultusminister nach scheint Corona ja für Schüler und Lehrer vollkommen ungefährlich zu sein. Anstatt sich vernünftige Gedanken über Unterrichtskonzepte zu machen hat Herr Lorz nichts anderes zu tun als den Schulen zu empfehlen Fenster auf durchlüften und gut ist es. Das ist unverantwortlich so mit der Gesundheit von Jugendlichen zu spielen. Ein gutes Lüftungssystem und wir wären meiner Meinung nach einige Probleme los. Aber das kostet ja Geld, das man ja nicht zur Rettung der Lufthansa und der Reisebranche einsetzen kann, denn diese Branchen haben Vorrang. Ich kann nur sagen traurig ihr Auftreten Herr Lorz sie sind in ihrem Amt fehl am Platz.!!!! Und den Schülern und Lehrern kann ich nur alles Gute Wünschen und bleibt gesund.

  • kinder bzw. schulen sind nicht ausschlaggebend in dieser pandemie...lächerlich....die drehen sich alles wie es ihnen passt. es wird gelogen anstatt ehrlich zu sein und zu sagen, die wirtschaft muss rollen. die menschen müssen arbeiten gehen und deswegen die kinder zur schule...! notbetreuung ausbauen und abstand durch kleinere lerngruppen. auf sinnfreie fächer erstmal verzichten und sich auf das wirklich wichtige konzentrieren, um somit den schutz auch für unsere zukunft, unsere kinder, zu leisten

  • Raumluftreiniger sind keine Lösung. Ich habe als Allergiker solche im Einsatz. Die Hepa-Filter sind sehr schnell voll und der Effekt ist =0. Man muss die Filter viel öfters wechseln, als von den Herstellern angegeben.
    Dazu gibt es auf dem Markt auch sehr viele Luftreiniger, die den Namen nicht verdienen. Die zwar Filter und alles mitbringen, aber so unoptimal gebaut sind, dass sie die Allergene verwirbeln. Pollen sind groß und schwer, wie viel leichter geht das dann mit Viren.
    Um guten Gewissens und flächendeckend Filter in den Klassenräumen aufzustellen, müsste erste einmal untersucht werden, welche, wie viel Luft die umwälzen können müssen, wie viele im Raum aufgestellt werden und wo man die platziert und ob es überhaupt was bringt. Wenn nun jeder Elternbeirat ein Gerät für 250 anschafft und aufstellt, kann es auch gut sein, dass es mehr schadet als nutzt. Was bringt es, wenn das Gerät 50 der Viren filtert, die anderen 50 aber wie ein Raketenantrieb durch den Raum treibt.

  • Man versucht zwanghaft das Infektionsgeschehen an Schulen und Kitas auszublenden. Das kann langfristig nicht gut gehen, da es dort weiter schwelt und von dort aus in weite Schichten der Bevölkerung gelangt. Da Kinder selbst bei Symptomen nicht getestet werden und Kontakte ebenso nicht, wird das komplette Ausmaß erstmal nicht wirklich ersichtlich. In meinen Augen ist der Schulregelbetrieb eine Gesundheitsgefährdung für die gesamte deutsche Bevölkerung und grob fahrlässig.

    Das "Lüftungskonzept" der Kultusminister ist eh ein Witz, tun im Jahr 2020 ernsthaft so, als hätten sie lüften erfunden. Natürlich halten Kinder lüften aus, ich bezweifle aber, dass die Lehrer dies komplett wie gefordert mit jammernden Schülern durchziehen werden.

    Alles in allem eine sehr unbefriedigende Leistung der Kultusminister und eine Farce, dass das geduldet wird.

  • Die "Mutter aus Hessen" spricht mir aus der Seele! Mein Kind ist 15 Jahre alt, inzwischen größer als ich und bekommt im Krankheitsfall Medikamente für Erwachsene. Warum sollte es einer geringeren Ansteckungsgefahr ausgesetzt sein als wir Eltern. Während ich beruflich mit unserem Arbeitsmediziner diskutiere, welche Maßnahmen in einem relativ großen 2er-Büro (!) noch vorzunehmen sind und ob 1,60 m Abstand ausreichen, sitzt mein Kind schutzlos 6 Stunden am Tag mit 29 anderen im Klassenzimmer. Das ist absurd! Da nützt es nichts zu wissen, dass es zum Glück selbst nicht zur Party-Generation zählt und meint, in seiner Freiheit eingeschränkt zu werden ... Die Klassenkameraden posten weiterhin ständig Bilder ihrer Treffen in größeren Gruppen, wozu ganz klar auch ältere Freunde zählen und kein Anstand eingehalten wird ...
    Ich als Erziehungsberechtigte kann meinen Teil zur Pandemiebekämpfung beitragen, aber ich erwarte auch vom Kultusminister, dass er seiner Fürsorgepflicht nachkommt!

  • Regelbetrieb bei diesen Zahlen finde ich im Rhein-Main-Gebiet unverantwortlich. Die Schulen sind, zumindest meine, für den Fernunterricht gerüstet. Gerade in den höheren Klassen ohne Betreuungsbedarf wäre das sehr angebracht.
    Ich hoffe sehr dass die Kultusminister das auch so sehen!

  • Wer kommt denn auf so eine abolut kranke Idee mit dem Lüften ? Wo, sind denn all die kranken ? Huhuu,falls es immer noch niemand verstanden hat: Infiziert = nicht krank !!! Also,was soll dieser Schwachsinn mit dem lüften ? Zahlen bitte auf den Tisch und Fakten,dass lüften hilfreich sein kann , ansonsten lasst die Fenster zu.Mal ganz ehrlich, wenn Nostradamus Lauterbach, Gottkanzlerin Merkel und mein Freund Spahn , Unterrichten nur im freien fordern würden,du lieber Gott, ihr würdet doch alle die Kids auf den Pausenhof setzen. Wacht endlich auf !

  • Abstand halten, Maske tragen, Kontakte reduzieren, möglichst Treffen mit vielen Leuten in Innenräumen meiden .... Dass all diese Maßnahmen in Schulen nicht eingehalten werden sollen, ist schwer nachvollziehbar, zumal ein sehr großer Teil der Bevölkerung (Schüler, Eltern, Lehrer, weitere Schulbedienstete ... ) engen Kontakt zum System Schule hat. Statt einen verantwortungsvollen Plan B (z.B. kleinere Kohorten, Aussetzung von klassenübergreifendem Unterricht an Grundschulen, teilweise Homeschooling für ältere Schüler) zu entwickeln, berufen sich die Kultusminister auf veraltete Studien und erklären das richtige Lüften. Das ist erschütternd!

  • Eine Freundin hat in Ihrem kleinen Laden einen Raumluftreiniger stehen, damit die Kunden und sie sich sicher dort aufhalten können. Es ist einfach nur niederträchtig, dass ein Kultusminister nicht in die Sicherheit für die Kinder investiert und diese dadurch bewusst der Gefahr von Infektionen ausgesetzt werden. Nicht nur leichte Infektionen, auch schwere Verläufe, Langzeitfolgen und tote werden billigend in Kauf genommen.

  • Ich finde es sehr sehr traurig wie man im diesem Land mit den Kindern umgeht. Wir fühlen uns richtig schlecht das wir nicht selbst entscheiden dürfen, ob unser Kind diese Gefahr ausgesetzt werden soll oder nicht. Ich finde es eine Frechheit von der Regierung. Kleinere Klassen und Distanz und Präsenzunterricht. Ich bin sprachlos und kann es auch nicht glauben - das alle Lehrer auch so einfach da mitmachen... halten sie alle das auch für faig - Corona gibt es nicht. Bis ein Bekannter im Krankenhaus liegt oder gestorben ist? Von den Spätfolgen wollen wir jetzt nicht anfangen. Ich finde diese Machtlosigkeit als Eltern wirklich schrecklich und denke es müssen für die kalte Jahreszeit - die wie Weihnachten ach so überraschend kam - bessere Konzepte her wie LÜFTEN und Abstand halten wo es geht und wenn nicht Maske tragen wer will..... ich finde es armselig und unverantwortlich vom Kultusministerium!!!!!

  • Im Rhein Main Gebiet haben wir übrigens eine Inzidenz jenseits der 50 ....hier empfiehlt das RKI Abstand und kleine Gruppen. Was passiert? Maske auf und durch......

  • Warum heißt es beim HR immer "die Lehrer" wenn die GEW gemeint ist? Die GEW ist nicht "die Lehrer". Die GEW spricht nur für ihre Mitglieder und ich denke auch da nicht für alle.


    Anm. d. Red.: In Überschrift und Anreißertext schreiben wir "Lehrer", im ersten Absatz "Vertreter von Lehrern".

  • 3/4 der lehrer an der grundschule meiner kinder sind toll und geben alles, um die kinder zu schützen. bis zu den herbstferien gab es präsenzunterricht bei der klassenlehrkraft. jetzt, bei steigenden zahlen müssen sie jedoch zurück in unterricht mit fachlehrern. lüften alle 20 min. für 3 bis 4 min...ich schüttel nur den kopf. herr lorz, es vergehen 20 min. bis erstmal alle kinder die hände gewaschen haben und am platz sitzen. wo bleibt die zeit neben hände waschen und lüften und an- und auskleiden noch zum lernen? kleine lerngruppen, notbetreuung ausbauen und abstand. meiner meinung nach der einzigst richtige weg.

  • Darf ich dieses Lüftungskonzept auch für Ministerialbüros vorschlagen? Ganz ehrlich? Infektionsschutz ist wichtig, aber es kann doch nicht sein, dass wir im Land der Dichter und Denker die Kinder beim Lernen frieren lassen, weil uns nix besseres einfällt? Traurig. Was bringt dieses Schuljahr, zwischen Hände waschen, desinfizieren, lüften und Chaos denn noch? Bleibt der Stoff in den schockgefrorenen Birnen hängen? Und kann man das mit klammen Fingern geschriebene lesen?
    Warum nicht strukturierten Hybridunterricht mit Abstand und kleinen Gruppen in der Präsenz?

  • Wir brauchen Infektionsschutz an den Schulen und Kitas!!!Kinder nehmen am Infektionsgeschehen teil und Bildungseinrichtungen sind Orte, wo viele Menschen miteinander Kontakt haben!
    Kontakte sollen vermieden werden.
    Es ist fahrlässig das nicht anzuerkennen!!Es müsste endlich investiert werden!Als erstes in Luftreiniger.Wenn die Kultusminister nicht bereit sind endlich Geld in die Hand zu nehmen und zu erkennen das sie handeln müssen, dann wird Ihnen bald nix anders übrig bleiben als Bildungseinrichtungen zu schließen!Die Kritik&den Aufschrei müssen sie dann aushalten!!Mit einfachenm Lüften, den ganzen Herbst, Winter&Frühling sind wir verloren. Minimum JETZT halbe Klassen+ digitaler Unterricht
    #BildungAberSicher!!
    #PräventionStattReaktion!!
    Liebe KM's wacht auf und handelt! Wir sind viele!

  • Es ist unmöglich die Schüler und Schülerinnen dem normalem Regelbetrieb auszusetzen. Recht auf Bildung sollte nicht bedeuten Recht auf Covid19 zu bekommen. Auch junge Erwachsene erkranken schwer oder haben Folgeschäden bei mildem Verlauf. Ich als Mutter mit Vorerkrankung halte nun bis Weihnachten die Luft an, das mein Sohn 12. Klasse nichts erwischt. In so einer Zeit geht es um das höchste Gut, Gesundheit. Wenn man nächstes Jahr das Schuljahr wiederholt im Ernstfall, ist es das wert wenn alle gesund und am Leben sind!
    Herr Lorz behauptet das die Schulen keine Pandemiebetreiber sind, das wurde schon früh in anderen Ländern widerlegt. Das Menschen sterben weil Eltern mit Honeschooling überfordert sind ist keine Rechtfertigung dafür
    Gebauer, Lorz & Co. sollten sich schämen, so verantwortungsloses Handeln ist nicht tragbar.
    Vielleicht denken sie anders, wenn sie einen Angehörigen verlieren! Was man niemandem wünscht!
    Herr Lorz, Luftfilter senken sehr wohl die Gefahr, investieren Sie!

  • Unzureichende Konzepte , Planlosigkeit und ein völlig überforderter arroganter Minister.... Danke Landesregierung....

  • Lüften ist kein Konzept! Kleinere Klassen und Wechsel von Distanz und Präsenz Unterricht wäre eine Lösung. Digitalisierung! Ich kann es nicht glauben. Wenn die komplette Pause die Fenster geöffnet sind kommen Kinder schon in einen kalten Klassenraum und setzten sich auf kalte Stühle .... und nach 20 Minuten wird wieder gelüftet... ich finde es eine Frechheit von diesen Menschen solche Aussagen zu treffen, das die Raumtemperatur nur um zwei Graf sinkt - von welcher Ausgangstemperatur reden wir hier. Entscheidungen aus dem warmen Büro. Der Vorschlag klingt eher nach 1950 nicht nach einem zeitgemäßen aus 2020. kaum zu glauben. Decken mit in die Schulen nehmen - im Bus oder was - sollen sie immer mit einem Koffer anreisen. Zum lernen sollte man eine entsprechende Atmosphäre haben. Ich hoffe auf bessere Lösungen ....

  • Laut RKI und einigen Gesundheitsämtern werden zunehmend Coronafälle in Schulen gemeldet. In einigen deutschen Kommunen und europäischen Nachbarländern stellen sich Schulen bereits als Haupttreiber der Pandemie heraus. Studien oder Umfragen auf die sich Herr Lorz und seine Kollegen berufen, stammen aus einer Zeit, in der entweder die Infektionszahlen insgesamt niedrig waren oder kein Regelunterricht stattgefunden hat. Zu einer schulischen Kohorte zählen oft über 100 Kinder, Abstand halten ist in Klassenräumen meist unmöglich (vom Ministerium auch nicht gewollt), Lehrer unterrichten in der Regel täglich in mehreren Klassen, Kinder werden (auch bei Symptomen) nur selten getestet und bei Coronafällen innerhalb einer Kohorte müssen (je nach zuständigem Gesundheitsamt) nur die direkten Sitznachbarn in Quarantäne. Ich befürchte, wenn das Kultusministerium nicht bald ernstzunehmenden Schutzmaßnahmen ergreift, wird wieder nur die kompletten Schließung aller Schulen bleiben.

  • Wenn ich mir ein paar Komentare hier lese kann ich nur den Kopf schütteln.. sry aber wenn die Kinder oder Jugendlichen bis 2-3 ihr nachts draußen Partys machen können auch bei Kälte, können Sie auch im Unterricht ein paar Minuten die Kälte aushalten.

    Ich hab selber zwei Kinder auf der weiterführenden eine e phase g8 und eine 6 Klasse und bin Risikopatient. Ja, es ist schwer aber man sollte sich an die Hygieneregeln halten und etwas Rücksicht auf alle nehmen.

    Wenn es möglich wäre würde ich natürlich auch kleine Klassen und keine abwechselnde Kurse mir wünschen aber geht halt leider nicht.

    Man kann auch mal privat auf einiges verzichten, feiern, Hochzeiten, Urlaube... obwohl wir es alle verdienen... aber zur heutigen Zeit sollten wir alle Rücksicht nehmen und nicht so egoistisch sein.

  • Ich bin nicht dafür das die Kinder mit decken und Jacken in Schulen sitzen müssen ich finde es menschen unwichtig kinder haben es nicht verdient. Ja sie müssen zur schule und müssen lernen find auch richtig nur in den Umständen nicht es muss doch was anders noch geben

  • Für mich gehören Kultusminister mittlerweile zur Kategorie Corona-Leugner. Das gesamte sog. Hygiene-Konzept hat nur das Ziel unser Gesundheitswesen nicht zu überfordern (insb. Nachverfolgungs-Aufwand). Von einem Schutz für die Schutzbefohlenen - die Schüler - kann keine Rede sein.
    Alle mahnen: bitte haltet Abstand. Wissen sie wie lächerlich das ein 13jähriger findet? Und wie erkläre ich ihm, das er ohne Abstand mit 31 SuS im Klassenzimmer ohne irgendwas sitzen darf, aber seine Geburtstagsparty darf nicht stattfinden?
    Wundert sich wirklich jemand das die Jugend die Empfehlungen nicht ernst nimmt?
    Und auch ich bin stink sauer. Durch die Schulpflicht im Präsenzunterricht sind mir persönlich die Hände gebunden meine Familie so zu schützen wie ich es gerne machen würde. Ich wünsche mir einen Wechsel aus Distanz und Präsenzunterricht in halbierten Klassen. Alles andere ist leugnen der Situation.

  • Ich finde es unverantwortlich unsere Kinder so einer Gefahr auszusetzen.
    An erster Stelle muss die Sicherheit unserer Kinder vorgehen.
    Die Zahlen steigen und steigen!!!

  • Der Kultusminister begrüßt und fördert sämtliche Maßnahmen, die mit keinerlei weiteren Kosten verbunden sind, ohne nachzudenken, ob sie in der Schulpraxis auch umsetzbar sind. Dort, wo es möglich ist, sollte in der Tat alle 20 Minuten eine Stoßlüftung erfolgen. Allerdings ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis an allen weiterführenden Schulen in Hessen im Unterricht eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden muss, wie dies im Rhein-Main-Gebiet ab dem morgigen Montag der Fall ist. Ungeklärt ist, wo und wie die Schüler und Schülerinnen dann essen und trinken sollen. Nach den Corona-Vorgaben ist dies dann nur noch in der Schulkantine oder im Freien auf dem Schulhof sitzend (mit 1,5 m Abstand) möglich. Um diese gerade für Heranwachsende essentiellen Bedürfnisse zu befriedigen, müssten die Klassen wieder geteilt werden, sodass Präsenzunterricht für jeden Schüler bzw. jede Schülerin nur jeden zweiten Tag möglich ist. Dann könnte der Mindestabstand im Unterricht wieder eingehalten werden.

  • Da die nächsten Wahlen ja noch ein wenig entfernt sind,hofft Herr Lorz vielleicht,dass alles gut geht und in der nächsten Wahlsaison vergessen wird,wie sehr er sich NICHT um ein gesundheitsschützendes Konzept für ALLE gekümmert hat.(Schüler,Lehrer samt deren Familien).
    Da kann ich uns allen nur sehr,sehr viel Glück wünschen und ganz fest die Daumen drücken.

  • Die Diskussion um Luftfilteranlagen ist nicht erst seit ein paar Wochen im Gang. Die Kuktusminster haben dies lange ignoriert. Es gibt keine Konzepte für hybriden Unterricht, digitalen Unterricht und kleinere Klassen. Die Kohorten sind viel zu groß (hier: Klasse, Religruppe (Katholiken aus 5 Klassen) Sportunterricht (Jungs aus 3 Klassen), Schwerpunktunterricht über gesamte Klassenstufe.

    Desinfektionsmittel nur am Eingang (Gebäude mit 4 Stockwerken und 1500 Schülern.

    Die überfüllten Schülerbusse sorgen für weitere Verbreitung.

    Versagen und Ignorieren auf ganzer Linie.

  • Ich bin Lehrerin und Mutter. Musste bereits in Quarantäne, da Covid-19 im direkten Umfeld auftritt.
    Wer behauptet, Schulen seien keine Treiber der Pandemie, irrt. Ersten gibt es nicht nur einen Treiber. Neben privaten Feiern u.a. sind auch Schulen und Kitas in den kalten Monaten der perfekte Nährboden für Grippe, Läuse, Magen-Darm, Bronchitis, Erkältung etc. Und bei Corona soll es anders sein? Wenn seit März die einzige Empfehlung lautet, dicke Jacken mitzubringen, ist das ein Armutszeugnis für Deutschland. Es gibt bereits Cluster an Schulen. Ja, die Schüler infizieren sich untereinander und tragen es nach Hause. Studien aus dem Sommer verfälschen da die Realität, da es kleine Lerngruppen gab, warmes Wetter und die Sommerferien. Wir haben die Möglichkeit, hybrid zu unterrichten und die Präsenzpflicht aufzuheben (Schulpflicht heißt ja nur, am Unterricht teilzunehmen. Wie, ist nicht beschrieben). Warum gefährdet die KMK Pädagogen, Schüler und Familien?

  • Es wäre so toll, wenn man einfach kleinere Gruppen unterrichten könnte. Lüften gehört natürlich dazu, aber mein Kind in eine volle Klasse zu schicken und zu hoffen das nichts passiert ist doch schrecklich. Am Ende ist die Schule wieder dicht.
    Es wäre so wunderbar, wenn die komplette Schließung verhindert werden könnte!

  • Ein absoluter Witz, was die Bildungsministerien da abziehen.

  • Primär ist die Gefahr für Schüler nach den Herbstferien doch, dass Mitschüler,die ihren Urlaub in Risikogebieten verbracht haben,andere anstecken,da ja die Unvernunft noch stetig verbreitet ist.
    Die Minderung der Infektionsverbreitung kann nicht durch die Methoden der Belüftung erreicht werden,wenn gleichzeitig infizierte Schüler innerhalb der Klassenverbände anwesend sind.Ein Vorabtest ist auf alle Fälle notwendig,jedoch illusorisch.

  • Schulen hort und Kitas müssen zu gemacht werden unsere Kinder sind Versuchskaninchen und auch gesundheitlich gefährdet

  • Sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit aller Lehrkräfte wird in überfüllten Klassenräumen mit bis zu 33 Schülerinnen und Schülern bedenkenlos aufs Spiel gesetzt. Überall sonst besteht man auf Kontaktreduzierung bzw. -minimierung ... In Oberstufenklassen handelt es sich auch nicht um Kinder, sondern junge Erwachsene. Lüften und Masken geben nur unzureichend Sicherheit angesichts dieser engen Verhältnisse. Bis zu vier Schulstunden dauernde Kursarbeiten in der Kälte sind kaum denkbar. Ein guter Unterricht mit eingeschränkten Präsenzzeiten und kleineren Gruppen ist viel effektiver als die ständigen Unterbrechungen durch Lüften. Sollte die Temperatur im Klassenraum nach dem Lüften nur unwesentlich gesunken sein, hat übrigens auch kein vollständiger Luftaustausch stattgefunden, Herr Lorz.

  • Es gibt viele Lehrer, die sich während Corona überdurchschnittlich engagiert haben. Leider aber gab es auch das genaue Gegenteil, etwa bei meinem jüngeren Sohn in der Grundschule. Wenn hier jetzt von GEW-Seite wieder fabuliert wird, Präsenzunterricht in Klassenstärke sei nicht möglich oder zu riskant, bestätigt das den bekannten Satz: Wer etwas will, findet einen Weg. Wer etwas nicht will, findet Gründe.

  • Was nützt, denn das lüften, wenn die Schülerinnen, und Schüler vorher in einem überfüllten Bus oder Strassenbahnen ohne Abstand zur Schule müssen???. Was wurde vom Kultusminister während der Ferien getan, nichts ausser ein paar Worte im Hygieneplan zu ändern. Unser Kultusminister hat ja auch die schulerbefoerderungskosten ab der 10 Klasse gestrichen, denn ab da gibt es ja keine Schulpflicht mehr, hier merkt man deutlich die Einstellung des Kultusministers, bitte bei der nächsten Wahl daran denken.

  • Es wäre hervorragend, wenn die Schule Coronasicher gestaltet werden und nicht auf Teufel komm raus nur das Lüften umgesetzt wird. Es fehlen: kleinere Gruppen, AHA, MundNasenSchutzPflicht, Schutz der Riskogruppen, Lüfungssysteme, sichere Schulbusse. Nicht zu verachten, dass die SuS und LuL mit bis zu 30 Personen ohne AHA und Schutz in Klassen gestopft werden und das Lüften nur ein kleiner Teil einer Prävention ist. Zudem halten Schulen Coronafälle oftmals vor der Öffentlichkeit fern um angebliche Panik zu vermeiden.Bei Fällen werden längst nicht alle Mitschüler und Lehrer getestet bzw in Quarantäne geschickt. Sichere Schulen, Sichere Bildung ist genau das, was unseren Kindern und Lehrer vorenthalten wird.

  • ERSTENS: Maskenpflicht sobald man den Platz verlässt. Keine Maskenpflicht auf den Pausenhof, denn hier sollten zumindest die Abstandsregeln eingehalten werden. ZWEITENS: Stosslüften, hier muss die Dauer nach den Außentemperaturen angepasst werden UND es darf keine Zugluft entstehen. DRITTENS: Genügend Desinfektionsspender und Waschgelegenheiten. Hierfür war genügend Zeit, Ausreden zählen nicht mehr. VIERTENS: Rücksicht auf andere nehmen und den Egoismus zurückstellen. Alles Gute an ALLE und bleibt gesund! Das können wir gemeinsam hinbekommen :-)

  • Die GEW spricht ihren Lehrern wieder einmal die Selbständigkeit ab. Lehrer sollten innerhalb ihrer Möglichkeiten flexibel reagieren können, auch einmal erlauben können, dass Schüler und Schülerinnen im Unterricht mit Jacke, Mütze oder Handschuhen sitzen dürfen, wenn es sie friert. Auch mit Fingerhandschuhen lässt sich schreiben. Zudem weiss man, dass Frischluft grundsätzlich gesund ist.
    Natürlich bringt eine zusätzliche Pause Unruhe, aber Lehrer haben Didaktik studiert und sollten wissen, dass kleinere Lerneinheiten positiv sind. Da muss man sein Unterrichtskonzept überarbeiten ... Leider macht das Arbeit, aber die haben leider alle zusätzlich, die durch Corona behindert werden.
    Letztlich ist auch der Schulträger gefragt, wie man die Infrastruktur anpasst!

  • Bei höherklassigen Schülern, die nicht vor dem Abschluss stehen, z.B. 7-12 Klasse G9, könnten sehr wohl wieder in den digitalen Unterricht gehen. Allerdings mit System/ Stundenplan. So werden auch die immunschwachen, kranken, in Quarantäne gestellte Schüler nicht benachteiligt.
    Dann sollte das Land Hessen/ BUND hepa-Luftfilter in den Klassenräumen verbauen.
    Auch ein gestaffelter Unterrichtbeginn könnte helfen. Dann wären auch die Busse und Bahnen nicht überfüllt.
    Also einfach weiter so halte ich für besorgniserregend. Kinder haben ein Recht auf Bildung aber auch auf Gesundheit und die liegt in der Verantwortung der Erwachsenen.

  • Lüften während einer Klassenarbeit halte ich für problematisch, da es die Konzentration stört, wenn man wärend der Arbeit abgelenkt wird

  • Ich bin über die Äußerungen von Herrn Lorz hin und wieder irritiert.
    Es ist wie nach den Sommerferien. Erneut fehlt ein ganzheitliches Konzept.
    Was bleibt sind Phrasen von einem Mann, der sicher seit Ewigkeiten nicht mehr mehrere Tage am Stück in einer Schule war.
    Und wenn ich lese 'Das kann man aushalten', dann heißt es für Herrn Lorz- das können die Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer aushalten.
    Ohne Worte, dieser Mann.

  • Ich habe ein Kind in der weiterführende Schule und ein Kind I. Der Grundschule und habe starke Bauchschmerzen bei den hohen Zahlen in die schule zu schicken. Meine Kinder frieren auch sehr schnell da ist es egal wie dich die angezogen sind. Wäre für kleinere lerngruppen.

  • Sagen wir mal so: die hessische Landesregierung, insbesondere das Kultusministerium, kann sich glücklich schätzen über jeden engagierten Lehrer, der sich, wie sonst auch, in gewohnt ambitionierter Manier der Herausforderung, die der Job mit sich bringt, stellt, die Ärmel hochkrempelt und 'noch eine Schippe drauflegt'- aus Liebe zu seinem Job und der Verantwortung gegenüber den Kids und sich selbst gegenüber!
    Der Verdienst der Politik ist DAS aber nicht und 'sie' unterlasse es bitte zukünftig auch von 'WIR' zu sprechen. Ich finde es aktuell mehr als unangemessen.

  • Wieder so ein unsäglicher GEW-Meinungsmacheartikel. Es gibt keine sinnvolle Alternative zum Präsenzunterricht - keine Kleingruppen, kein Homeschooling. Die Beobachtungen der letzten Monate haben die Probleme genügend aufgezeigt, die für die Familien damit verbunden waren.
    Die GEW ist scheinbar gegen alles, was zu einer Anwesenheitspflicht ihres Klientels in den Schulen führt - mit Verweis auf die "Fürsorgepflicht". Vielleicht sollte man Lehrer und GEW daran erinnern, dass es auch eine "Dienstpflicht" gibt!
    Die Gesellschaft funktioniert aber (nur) dann, wenn jeder an seinem Platz funktioniert.

  • Die angedachten Lösungen sind wie gewohnt unkreativ und praxisuntauglich:
    seit Wochen sind feste Lerngruppen mit festen Sitzplänen als Bestandteil des Hygienekonzepts vorzuweisen, um bei positiv getesteten Kindern so wenig wie möglich Mitschüler in Quarantäne zu schicken. Kinder, die nun dauerhaft die 'Fenstersitzplätze' haben, tun selbst mir als Lehrer leid, der sich noch immer aus dem Zug weg bewegen kann.
    Sowohl in den Sommer- als auch in den Herbstferien ist in Sachen Digitalisierung weder in Sachen Anschaffung nebst Verteilung von Geräten nach Eruierung des Bedarfs, sofern erfolgt, noch in Sachen Fortbildung etwas geschehen. Es obliegt weiterhin der einzelnen Lehrkraft, ob sie für sich aktiv wird oder nicht. Entsprechend unvorbereitet gingen wir in eine weitere Homeschooling-Phase. Die versprochene legale Technik von Konferenzsystemen wurde auch nicht eingerichtet. Der direkte Informationsfluss des HKMs an die Schulen ist beschämend. Glücklicherweise gibt es Twitter und Co.!

  • Herr Lorz und Co. sitzen sicher in ausreichend großen, modernen Räumen und arbeiten ohne Corona-Risiko - kein Kommentar, sondern ein Erfahrungsbericht von April bis Ende September:
    1) Das Stoßlüften mit "Querlüften" ist wegen der Bauweise der Schulen in der Regel nicht möglich, denn es würde über den Raum hinaus gehend gegenüber liegend einen anderen Raum mit geöffneten Fenstern erforderlich machen und die Abstimmung von 2 KuK beim Lüften während des Unterrichts in 2 verschiedenen Klassen bedeuten.
    2) Die Temperatur sinkt innerhalb von ein paar Minuten so stark, dass sie mit den in der Regel veralteten Heizungsanlagen nicht mehr auf die erforderliche Raumtemperatur ansteigen kann - heißt - alle 20 Minuten bedeutet also auch, dass SuS sowie LuL grundsätzlich "kalt sitzen".
    3) Aufenthalte in der Schule und in den Räumen sind erforderlich - aber die Gebäude der Schulen reichen dafür nicht aus. Die Schüler müssen also die Pausen bei Kälte, Regen und Schnee draußen verbringen?

  • Ich bin Jahrgang 1945,in allen Schulen welche ich besuchte wurde in den Pausen gelüftet und niemand ist erfroren, die heutige Empfindlichkeit ist für mich kaum mehr nachvollziehbar. Liebe Grüße von einem hessischen Finnen

  • ich finde es so schlimm, was hier mit unseren kindern gemacht wird. warum wehrt sich niemand dagegen? ich habe zwei grundschulkinder und bin für kleinere lerngruppen und abstand. mir wird übel bei dem gedanken, meine kinder zur schule schicken zu müssen unter diesen umständen.

  • Beim empfohlenen Stoßlüften alle 20 Minuten sinke die Raumtemperatur kurzzeitig nur um zwei bis drei Grad ab. Kinder- und Jugendmediziner sagten ganz klar, dass dies unbedenklich sei, betont Lorz: "Das kann man aushalten - und sobald die Fenster wieder zu sind, steigt die Temperatur auch wieder zügig an."

    Das hängt auch von der Ausstattung der Schulen ab. Gibt es Heizkörper? Können diese von den Lehrkräften oder Schülern durch Ventile, etc. gesteuert werden und schnell die Raumtemperatur erhöhen? Oder wird über eine Lüftungsanlage, Fußbodenheizung, etc. geheizt?