Ein Eilverfahren über die Verteilung von Kindern auf weiterführende Schulen in Frankfurt ist beendet.

Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel hatte sich nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erneut mit dem Fall beschäftigen müssen. Auch eine gegen diese Entscheidung erhobene Anhörungsrüge blieb erfolglos. Im Mai 2019 hatte eine Anwaltskanzlei einen Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht erzielt. Hintergrund war der Fall einer Schülerin, die einen angestrebten Platz in einem Gymnasium mit Französisch-Schwerpunkt nicht erhielt.