Die Synode der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau (EKHN) ist am Samstag in Worms zusammengetreten.

Die rheinland-pfälzische Stadt wurde gewählt, weil Reformator Martin Luther dort beim Reichstag vor 500 Jahren für seine Glaubensüberzeugungen vor Kaiser Karl V. eingetreten war. Das zentrale Organ der Kirche will sich dort mit dem Projekt "ekhn2030" befassen. Damit will sie Antworten geben auf drängende Fragen: nicht zuletzt der nach Verwendung der knapper werdenden eigenen Mittel.

Es geht auch um den geplanten Aufruf, afghanischen Flüchtlingen hierzulande eine Perspektive zu geben.