Krankenkassen müssen grundsätzlich keine Haarwuchsmittel bezahlen.

Das teilte das Landessozialgericht nach einem Urteil am Dienstag mit. Der Anspruch der Krankenbehandlung umfasse grundsätzlich auch die Versorgung mit Arzneimitteln. "Ausgeschlossen sind jedoch Arzneimittel, die überwiegend zur Verbesserung des Haarwuchses dienen."