Eine Frau blättert in einem Buch - man sieht nur ihre Hände. Logo von Deutscher Buchpreis 2021

Sie wollen mehr über die 20 Titel wissen, die auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2021 stehen? Hier finden Sie ausgewählte Buchbesprechungen und Autorengespräche zu den nominierten Titeln zum Reinhören und Reinschauen.

Henning Ahrens "Mitgift"

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Klett-Cotta Verlag, 352 Seiten, 22 Euro

Es ist die Zeit zwischen Zweitem Weltkrieg und Wiederaufbau, auf einem kleinen Hof in Norddeutschland. Hier spielt die tragische Familiengeschichte, die Henning Ahrens in "Mitgift" erzählt. Es ist die Geschichte seines eigenen Vaters, der sich jung das Leben nahm.

Im Roman heißt die Hauptfigur, die Ahrens' Vater nachempfunden ist, Wilhelm Leeb. Dessen Vater, der alte Wilhelm Leeb, ist als Sonderführer der Wehrmacht in der Ukraine. Als der Vater, ein verhärteter Machtmensch, aus dem Krieg zurückkehrt, schikaniert er den Sohn und verbietet ihm, seine große Liebe zu heiraten. Denn diese ist eine arme Flüchtlingstochter ohne Besitz - ohne Mitgift. Ahrens erzählt persönlich und zugleich exemplarisch, wie Krieg und Not Menschen verrohen lassen. (Natascha Geier, NDR Fernsehen)

Shida Bazyar "Drei Kameradinnen"

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Drei Kameradinnen Cover
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Zwischen Racial-Profiling und dem ganz normalen Berliner Wahnsinn erzählt die Autorin Shida Bazyar von drei Mädchen, die gemeinsam in der Hauptstadt erwachsen werden. Die Geschichte beginnt mit einer kurzen Zeitungsnotiz über den Brand eines Berliner Wohnhauses. Tatverdächtig ist Saya, eine der drei Protagonistinnen.

Shida Bazyar erzählt direkt und klar von Streit und Versöhnung, Konflikten und Entwicklungen. Sie gibt Einblicke in ganz intime Details der Mädchenfreundschaft, doch eine Frage bleibt ganz bewusst unbeantwortet: die Frage nach der Herkunft der Protagonistinnen. Denn der Autorin ist es wichtig, dass das Denken in Schablonen beim Lesen keine Chance bekommt. (Ulrich Sonnenschein, hr2-kultur)

Franzobel "Die Eroberung Amerikas"

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Franzobel "Die Eroberung Amerikas" Cover
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In "Die Eroberung Amerikas" erzählt Franzobel die Geschichte einer der größten Expeditionen des 16. Jahrhunderts: Die spanische Krone gibt dem Kriegshelden Hernando De Soto den Auftrag, Nordamerika zu erobern.

Franzobel hält sich weitgehend an die historischen Eckdaten. Aus Hernando wird jedoch Ferdinand und auch sonst ist vieles erfunden - genau wie die Parallelhandlung, die in der heutigen Zeit spielt: Ein New Yorker Anwalt klagt im Namen aller indigenen Stämme gegen die Vereinigten Staaten von Amerika und verlangt Wiedergutmachung für historische Verbrechen.

Ein allwissender Erzähler schaltet zwischen den Ebenen hin- und her. Über die rund 550 Seiten erstrecken sich viele grausame Szenen, die in ihrer Wiederholung ermüdend, manchmal gar abstoßend wirken. Besonders dann, wenn der Erzähler das blutige Schlachten mit flapsigen Bemerkungen garniert. Franzobel findet für den interessanten Stoff keine angemessene Form. (Carsten Otte, SWR2)

Dana Grigorcea "Die nicht sterben"

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Penguin-Verlag, 272 Seiten, 22 Euro

Ein kleines Dorf in Transsilvanien ist der Schauplatz von "Die nicht sterben". Ganz nach dem Klischee handelt es sich um einen Horrorroman, in dem es um Vampire und Erotik geht. Dana Grigorcea hat aus dem eigentlich überstrapazierten Thema jedoch ein sehr aktuelles, politisches Buch gemacht.

Eine Malerin, die in Frankreich studiert, kehrt nach Rumänien zurück. In der Villa, in der sie in ihrer Kindheit Urlaub machte, sammelt sich nun eine Künstlergesellschaft. Mit Geschichten, Kunst und Musik vertreibt sich die Gruppe die Zeit und baut sich eine eigene heile, aber abgekapselte Welt auf.

Dann stirbt ein Gruppenmitglied bei einer Wanderung. Die Erzählerin muss in der Familiengruft Platz für die Beerdigung schaffen und stößt dabei auf die Gebeine des Fürsten Vlad. Jener unbarmherziger Fürst, den Bram Stoker zum Vorbild für die Dracula-Figur nahm. Der Roman handelt von der Sehnsucht nach einem starken Fürsten, der Ordnung bringt - und warnt gleichzeitig genau vor einem solchen Herrscher. (Denis Scheck, ARD Fernsehen)

Norbert Gstrein "Der zweite Jakob"

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Norbert Gstrein "Der zweite Jakob" Cover
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Was ist das Schlimmste, das du je getan hast? Mit dieser Frage wird der international erfolgreiche Schauspieler Jakob kurz vor seinem 60. Geburtstag immer wieder von seiner Tochter konfrontiert. Zunächst zögert er mit einer Antwort, dann erzählt er von einer Situation, bei der er nach einem Unfall Fahrerflucht begangen hat.

Er bekommt Angst, dass die Presse davon erfährt. Doch bald wird klar: Die wahren Leichen liegen ganz woanders begraben. Auf der Suche nach seiner familiären Identität kehrt Jakob zurück in sein österreichisches Heimatdorf und wird dort mit seiner Lebenslüge konfrontiert.

"Der zweite Jakob" ist ein österreichischer Anti-Heimat-Roman, dessen Autor die schönsten Bandwurmsätze in deutscher Sprache schreibt. (Carsten Otte, SWR2)

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Die nominierten Top 20-Longlist-Titel

Ihr Interesse an den Top 20-Romanen im Rennen um den Deutschen Buchpreis ist geweckt? Hier geht es zu einer Übersicht der insgesamt 20 Bücher, die die Jury für den Deutschen Buchpreis 2021 nominiert hat.

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Dilek Güngör "Vater und ich"

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Dilek Güngör "Vater und ich" Cover
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Ipek wächst als Tochter türkischer Eltern auf, die aus der Armut ihrer Heimat in die Enge einer deutschen Großstadt gezogen sind und Arbeit in einer Fabrik finden. Die Tochter kennt jedoch nur dieses Deutschland und ihr gelingt das, was man einen Bildungsaufstieg nennt. Doch irgendwie steht sie immer zwischen den Stühlen.

Die neue Sprache und die neuen Perspektiven vergrößern die Kluft zwischen Vater und Tochter. Dann verbringt Ipek ein ganzes Wochenende allein mit ihrem Vater. Es ist eine ungewohnte und unvermittelte Konfrontation, denn die beiden haben keine gemeinsame Sprache mehr und kein gemeinsames Leben.

Dilek Güngör beschreibt in ihrem neuen Roman "Vater und ich" eindringlich und in vielen kleinen Gesten die Distanz zweier Menschen, die sich einmal nahe waren. (Ulrich Rüdenauer, Deutschlandfunk)

Monika Helfer "Vati"

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Wer waren unsere Eltern, bevor sie unsere Eltern wurden? Niemand kann das aus eigener Erinnerung wissen. Und umso weniger kann das jemand wissen, dessen Eltern nicht mit ihren Kindern gesprochen haben.

Der Vater der Österreicherin Monika Helfer war ein Außenseiter, kam mit nur einem Bein aus Russland zurück und sein Traum zu studieren blieb unerfüllt. Stattdessen wurde er Verwalter eines Kriegsopfer-Erholungsheims, wo er sich in die Bibliothek zurückzog. Er beschäftigte sich lieber mit Büchern, als mit seinen vier Kindern.

Es ist kein schönes Leben, von dem Monika Helfer in "Vati" erzählt, doch sie erzählt es schön: Herzerwärmend, autofiktional und nicht autobiografisch. Denn dafür sind ihre Erinnerungen zu bruchstückhaft. Je nachdem, mit wem sie spricht, ergeben sich neue Puzzleteile, die ein Bild von Helfers Vater zeichnen, das jedoch immer verschwommen bleibt. (Jutta Leimbert in hr2-kultur)

Christian Kracht "Eurotrash"

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Cover Christian Kracht "Eurotrash"
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Genau wie mit "Faserland", seinem Debütroman, hat Christian Kracht es auch mit "Eurotrash" wieder geschafft, dass sein Buch kritisch diskutiert wird. Der Roman dreht die Autofiktionsschleife aus Faserland weiter: Der Erzähler in "Eurotrash" hat vor einem Vierteljahrhundert einen Roman geschrieben, der "Faserland" hieß. Damit lässt Kracht die Ebenen verschmelzen und macht den Erzähler zum Autor eines Romans, den es wirklich gegeben hat.

Die Geschichte lebt von diesem dauerironischen Spiel zwischen Realem und Erfundenem. Im Kern des Romans geht es um das Verhältnis des egozentrischen Erzählers zu seiner Mutter, die er als boshafte, alte Frau wahrnimmt. Christian Kracht verknüpft diese Ebene mit großen Fragen nach Schuld und kindlicher Einsamkeit zu einer irrwitzigen Geschichte, die nichts Beliebiges hat, sondern einer inneren Dringlichkeit entspricht. (Wiebke Porombka, Daniela Strigl, Christoph Schröder und Carsten Otte, SWR)

Thomas Kunst "Zandschower Klinken"

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Suhrkamp Verlag, 254 Seiten, 22 Euro

Die Hauptfigur in "Zandschower Klinken" heißt Bengt Claasen und hat schon viel erlebt. Claasen hat vertrackte Familienverhältnisse und ist ein Verwandlungstyp und Anarchist, der den Zufall entscheiden lassen will.

Eines Tages steigt er mit dem Halsband seiner verstorbenen Hündin auf dem Amaturenbrett ins Auto und fährt los. An dem Ort, an dem das Halsband hinunterfällt, will er ein neues Leben beginnen. So landet er in Zandschow.

Thomas Kunst erzählt davon, wie Menschen in einer ländlichen Region versuchen, den Anschluss an die Welt zu behalten. Aus einem wilden Wechsel zwischen expressionistischen Ausbrüchen, komischen, aber auch ruhigen Passagen ist ein zugleich kunstvoller und abenteuerlicher Roman entstanden. (Carsten Otte, SWR2)

Yulia Marfutova "Der Himmel vor hundert Jahren"

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Sah der Himmel vor hundert Jahren eigentlich anders aus als heute? Der Himmel spielt in Yulia Marfutovas Debütroman eine entscheidende Rolle. Schauplatz ihrer Geschichte ist ein abgelegenes Dorf irgendwo in Russland, wo Sprichwörter, Märchen und Aberglaube für Orientierung sorgen.

Dann kommen Fremde über den Fluss und mit ihnen neue politische Strömungen, die über das Dorf hineinbrechen wie das Wetter. Es geht um eine Gesellschaft im Wandel, den Untergang des Zarenreichs und Vorzeichen der Diktatur, um Aberglauben und Fortschritt, um Tradition und Moderne.

Yulia Marfutova wählt einen Stil, der fast parabelartig ist, der Märchenhaftes und Bauernschläue mit magisch aufgeladenen Gegenständen und Landschaften zusammenbringt. (Nadine Kreuzahler und Thorten Dönges, rbbKultur)

Mithu Sanyal "Identitti"

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Cover Mithu Sanyal: Identitti
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Sarasvati ist eine prominente Professorin für Postcolonial Studies - sie tritt als Person of Color auf, als Aktivistin und Rollenmodell für ihre Studentinnen. Doch dann wird direkt zu Beginn des Buches enthüllt, dass sie in Wirklichkeit keine Inderin ist, sondern Sarah Vera Thielmann aus Karlsruhe und weiß.

Der Roman holt das Thema Identität aus verängstigten, beladenen und akademischen Diskursen heraus. Mithu Sanyal hat Figuren erschaffen, die sehr menschlich wirken: Sie sind leidenschaftlich, voneinander verletzt, empört und begehren einander. Und gleichzeitig verhandeln sie das oft mit bitterem Ernst besprochene Thema Identität mit ungewöhnlicher Leichtigkeit und Humor. (Jagoda Marinić, hr2-kultur)

Ferdinand Schmalz "Mein Lieblingstier heißt Winter"

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Ferdinand Schmalz hat mit seiner skurillen Geschichte "Mein Lieblingstier heißt Winter" bereits 2017 den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Es geht um einen Tiefkühlkost-Lieferanten und dessen schwerkranken Stammkunden, der sich mithilfe von Schlaftabletten und einer Tiefkühltruhe umbringen will.

Diese Geschichte hat Ferdinand Schmalz nun unter gleichem Titel mit noch mehr skurrilen und prägnanten Figuren zu einem Roman weitererzählt. Der Tiefkühlkost-Lieferant stolpert durch die dunklen Ecken der österreichischen Gesellschaft und findet sich plötzlich in einem Krimi.

Dabei hat Schmalz seine ganz eigene Sprache, in der die Wörter einem ganz bestimmten Rhythmus unterliegen. Das ist manchmal holprig und anstrengend zu lesen, allerdings überzeugen Spannung, Wortwitz und ausgefallene Bilder. Ein Berg aus aufgetautem Reh-Ragout, auf dem ein Hirschgeweih thront, bleibt im Kopf. (Tamara Marszalkowski, hr2-kultur)

Antje Rávik Strubel "Blaue Frau"

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Antje Rávik Strubels Roman beginnt mit einer fast klinischen Skizzierung einer jungen Frau mit einer posttraumatischen Belastungsstörung. Männer haben Adina Schreckliches angetan. Sie will in Finnland vor Gericht gehen, doch es gibt viele Rätsel, Unschärfen und falsche Erinnerungen.

Antje Rávik Strubel verknüpft brennende Fragen der Gegenwart mit dem schmerzhaften Schicksal der verletzlichen Adina. Die Frage ist, ob Strubel ihrer Hauptfigur nicht zu viel zumutet. Das Mädchen mit den sehnigen Gliedmaßen und der kindlichen Seele ist gerade erst dabei, sich und seine fluide Sexualität zu entdecken.

Hinter vielen politischen und philosophischen Diskussionen und literarischen Bezügen droht Adina, die junge Frau aus dem tschechischen Riesengebirge, zu verschwinden, statt sichtbar zu werden. (Julia Schröder, SWR2)

Heinz Strunk "Es ist immer so schön mit dir"

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Heinz Strunk "Es ist immer so schön mit dir"
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Der Titel "Es ist immer so schön mit dir" klingt nach einer klassischen Liebesgeschichte. Doch wer den Schauspieler, Musiker, Satiriker und Schriftsteller Heinz Strunk kennt, ahnt, dass in dem Titel eine Ladung Ironie mitschwingt.

Es handelt sich um eine katastrophale Liebesgeschichte zwischen zwei Hauptfiguren voller Fehler, Missverständnissen und Schwierigkeiten: Ein 47-jähriger Mann verlässt für eine rund 20 Jahre jüngere Frau seine langjährige Freundin. Nach jedem stolprigen Liebesereignis mit Vanessa ist er, dessen Name nicht erwähnt wird, froh und frustriert zugleich.

Doch es ist nicht nur diese Dynamik, die die Geschichte spannend macht. Strunk liefert mit seinem Roman ein Protokoll eines gesellschaftlichen Zeitabschnitts. Dabei spielt er mit der Sprache der unmittelbaren Gegenwart auf ironische Weise und greift gleichzeitig aktuelle Debatten auf. (Ulrich Sonnenschein, hr2-kultur)

Weitere Nominierte

Neben den vorgestellten Büchern stehen noch diese Titel auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis:

  • Dietmar Dath "Gentzen oder: Betrunken aufräumen"
  • Georges-Arthur Goldschmidt "Der versperrte Weg"
  • Felicitas Hoppe "Die Nibelungen"
  • Peter Karoshi "Zu den Elefanten"
  • Gert Loschütz "Besichtigung eines Unglücks"
  • Sasha Marianna Salzmann "Im Menschen muss alles herrlich sein"
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