Antje Herden ist für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, zur Preisverleihung darf sie aber nicht. Die findet in diesem Jahr nicht auf der Buchmesse statt, sondern ohne Gäste im Livestream. Im Podcast "WHAT A MESS" spricht die Autorin über ihren verlorenen Oscar-Moment.

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Die Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises auf der Buchmesse hatte sich Antje Herden schon etliche Male erträumt. Nun könnte die Darmstädter Autorin den begehrten Preis abräumen: Zusammen mit fünf anderen Autoren und Autorinnen ist sie im Frühjahr mit ihrem Buch "Keine halben Sachen" in der Sparte "Jugendbuch" für den Preis nominiert worden.

Eigentlich gebührt den Autoren eine aufregende Nominiertenzeit bis zur Preisverleihung auf der Buchmesse - viele Lesungen, viele Auftritte, viel Öffentlichkeit. Auf der Frankfurter Buchmesse wartet dann schließlich die große Preisverleihung: Vor rund 1.000 Gästen, der Gewinner oder die Gewinnern wird live verlesen, die Nominierten zittern im Publikum mit. Wäre da nicht Corona.

2020 findet die Preisverleihung nun im Grips-Theater in Berlin statt - ohne Publikum und ohne die Nominierten, dafür mit Livestream. Auf ihren ganz persönlichen Oscar-Moment muss Antje Herden nun also verzichten. Wir haben die Autorin für unsere zweite Folge vom Podcast "WHAT A MESS" an ihrem Lieblingsplatz in Darmstadt - ihrem kleinen Gemüsefeld - besucht.

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