Meine absurdeste Buchmesse

Kein Publikum vor der Bühne, nur eingeladene Gäste sind in der Frankfurter Festhalle erlaubt. Wie Corona unsere Arbeit auf den Kopf gestellt hat, darum geht es in der letzten Folge von "WHAT A MESS".

Die ARD-Buchmessenbühne findet in diesem Jahr ohne Publikum statt. Bloß die Mitarbeiter und die eingeladenen Autoren sind vor Ort in der Frankfurter Festhalle erlaubt. Doch wie sieht das aus - eine Bühnenveranstaltung unter Corona-Regeln? Welche Vorschriften gelten für das Personal, für die Maske und - welchen Einfluss haben die steigenden Infektionszahlen auf das Bühnenprogramm?

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Auf dem Weg zum Messegelände zeigt sich schon, dass in diesem Jahr alles anders ist: In der U-Bahn in Richtung Messe sind noch Plätze frei, die Bahnen fahren wie zu jeder normalen Woche, kaum jemand steigt an der U-Bahn-Station "Festhalle/Messe" aus.

Auf dem Messegelände selbst wird es noch gespenstischer: Das Forum - dort, wo sich sonst die Menschen an der ARD Bühne drängen - ist verlassen, die Gänge sind frei, die Rolltreppen und Rollbänder stehen still. Die ARD-Buchmessenbühne befindet sich in diesem Jahr in der Festhalle, vor der Bühne stehen leere Stühle, Kameras übertragen die Lesungen, Diskussionen und Interviews ins Internet.

Die Menschen in der Festhalle tragen Maske, Desinfektionsspender stehen an jedem Ein- und Ausgang. Zu Beginn der Messewoche gab es zur Begrüßung einen Hygieneappell. Doch das ist längst nicht alles - die Wege der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden auf dem Gelände getrackt, um im Falle einer Infektion zu wissen: Wer hat sich zu welchem Zeitpunkt in der Nähe des Infizierten aufgehalten?

In unserer fünften - und letzten - Folge von "WHAT A MESS" zeigen wir euch die absurdeste Buchmesse aller Zeiten - eine Messe, die an Science Fiction erinnert - und sprechen mit den Menschen, die dafür sorgen, dass es auch trotz Corona eine ARD-Buchmessenbühne und diesen Podcast gibt.

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