In Peter Lichts neuem Buch "Ja, okay, aber" geht es um einen Mann mittleren Alters, der sich in einem Co-Working-Space einmietet. Dort will er endlich vorankommen. Womit ist noch unklar, doch er spürt, dass es ums Ganze geht. So scheint es allen in diesem kargen Büro zu gehen. Sie alle haben viel vor und stehen doch die meiste Zeit im Pausenraum und trinken sehr viel Kaffee. Denn es gilt: kein Kapitalismus ohne Kaffee.