Kaum etwas erhitzt die Gemüter mehr als die Debatte um generisches Maskulinum, Gendersternchen oder eine vermutete Sprachpolizei. Wie gestaltet sich das Gendern in der Medien- und Verlagspraxis und wie können wir auf dem Weg zu einer wirkungsvoll inklusiven Sprache flexibel und entspannt bleiben?