Sie hat eigene Songs, tanzt zum Beat, spricht zwischen den Performances zu ihrem Publikum und gibt nach ihrer Show noch Interviews - und doch gibt es diesen Popstar in Wirklichkeit nicht. "Maya Kodes" ist eine virtuelle Sängerin. Sie wird als 3D-Animation auf eine Leinwand auf der Bühne projiziert. Um den "Holo-Popstar" auferstehen zu lassen, braucht es jedoch eine Menge menschlicher und technischer Unterstützung. "Maya Kodes" tritt stündlich in der Halle 4.1 auf dem Arts+-Areal auf.

Video: Sophia Averesch, Lisa Landau, Jonas Mohr