John Glueck glaubt an das amerikanische Freiheitsversprechen wie an die deutsche Hochkultur. Er wächst in den 1920er und 30er-Jahren in New York auf. Sein Großvater bringt ihm nicht nur das Kartenspielen, sondern auch Grundsätzliches über die Lügen der Mächtigen bei. Im Zweiten Weltkrieg landet Glueck bei Sykewalk, der Propaganda-Abteilung der US-Army. Er soll eine Reportage über Ernest Hemingway schreiben. Doch der eignet sich nicht zum Vorbild - zu realistisch sieht er das Kriegsgeschehen.