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Allerdings, documenta: "We need to talk!"

Kassel: Die documenta steht unter Antisemitismus-Verdacht. Teile der documenta-Leitung und eingeladene Kollektive und Künstler:innen sollen eine ideologische Nähe zur anti-israelischen Boykottbewegung BDS pflegen, diesen Boykott teilweise sogar unterstützt haben. Seit mehr als einer Woche kocht die Debatte in den Medien, in Politik und im Kunstbetrieb. Die Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) hat sich eingeschaltet und die documenta hat nun ein Forum angekündigt, auf dem sie Rassismus, Antisemitismus und Kunstfreiheit diskutieren möchte. Doch wird es das alleine richten? Tanja Küchle mit einem Kommentar.