Der Choreograph William Forsythe hat einen Faust-Theaterpreis für sein Lebenswerk erhalten.

Der 70-jährige US-Amerikaner, der von 1984 bis 2004 Ballettdirektor in Frankfurt war, habe den zeitgenössischen Tanz entscheidend beeinflusst, hieß es in der Begründung des Deutschen Bühnenvereins für die Auszeichnung am Samstagabend, die virtuell stattfand. Geehrt wurde auch der Choreograph Bryan Arias vom Hessischen Staatsballett.

Die Regie-Hauptpreise gingen an Ewelina Marciniak (Inszenierung "Der Boxer" am Thalia Theater Hamburg) und Martin Berger (Inszenierung "Ariadne auf Naxos" am Deutschen Nationaltheater Weimar).