Während der Buchmarkt insgesamt düstere Verkaufszahlen publiziert, geht es dem Segment Kinder- und Jugendbuch ausgesprochen gut, und das schon lange vor Corona. Dabei heißt es doch immer, dass Kinder und Jugendliche nicht mehr lesen und lieber aufs Handy starren. Ist der Befund also ein Strohfeuer? Und wie steht es um die Qualität der so häufig verkauften Bücher? Diese Frage diskutieren wir mit Verlegern wie Markus Weber (Moritz-Verlag) und Klaus Humann (ehemals Carlsen, Aladin) sowie Anja Kronier von der Buchhandlung "Eselsohr" in Frankfurt.