Iris Wolff erzählt in "Die Unschärfe der Welt" die bewegte Geschichte einer Familie aus dem Banat, deren Bande so eng geknüpft sind, dass sie selbst über Grenzen hinweg nicht zerreißen. Vor dem Hintergrund des zusammenbrechenden Ostblocks ist ein großer Roman entstanden, der es auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat.