Radikale Erweiterung der Malerei von der Leinwand zur Rauminstallation zeigt die Frankfurter Schirn von Donnerstag an mit Werken von Richard Jackson.

Unter dem Titel "Unexpected, unexplained, unaccepted" sind bis zum 3. Mai fünf der insgesamt zwölf existierenden "Rooms" von Jackson zu sehen, die auf dem Prinzip der "automatisierten Malerei" basieren: Maschinen erzeugen ein dreidimensionales Gemälde. Der 1939 geborene Kalifornier verbinde auf besondere Weise seine humorvolle wie provokative Kritik an Kunst und Gesellschaft", sagte Schirn-Direktor Demandt.