Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt stellt das Genre des "Katastrophenfilms" in den Mittelpunkt seiner am Mittwoch beginnenden Ausstellung "Katastrophe. Was kommt nach dem Ende?".

Das "was wäre, wenn" und das Nachdenken über den schlimmsten anzunehmenden Fall gebe es schon seit Jahrhunderten, sagte Kuratorin Plappert am Dienstag etwa mit Blick auf die mittelalterliche Malerei apokalyptischer Szenen. In Katastrophenfilmen gehe es nicht nur um große Emotionen, sondern auch um reale Gefahren bis hin zum Klimawandel.

Die Ausstellung läuft bis zum 9. Januar.