Für den Film "Und morgen die ganze Welt" der deutschen Regisseurin Julia von Heinz wird es keine der begehrten Oscar-Auszeichnungen geben.

Der deutsche Beitrag mit der Frankfurterin Mala Emde in der Hauptrolle schied am Dienstag im Rennen um den sogenannten Auslands-Oscar bei der Vorauswahl aus. In dem Film spielt Emde die Studentin Luisa, die sich neben dem Jurastudium immer stärker in linken Kreisen engagiert.

Die endgültigen Oscar-Nominierungen in allen Sparten werden am 15. März verkündet, die Gewinner am 25. April.