Rund ein Jahr nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen in Belarus setzt die Schriftstellervereinigung PEN ein Zeichen der Solidarität mit der Friedensbewegung in dem Land.

Die vom PEN-Zentrum Deutschland neu gegründete "Stiftung für die Freiheit des Wortes" unterstütze die Publikation von Aufzeichnungen, Gedichten und Texten der Freiheitsbewegung mit dem Titel "Stimmen der Hoffnung", teilte das PEN- Zentrum am Mittwoch in Darmstadt mit.

Je zwei Euro pro verkauftes Exemplar würden an gemeinnützige belarusische Organisationen gehen.