JeungBeum Sohn aus Südkorea hat den mit 20.000 Euro dotierten Internationalen Deutschen Pianistenpreis gewonnen.

Er wurde am späten Montagabend nach dem Finalkonzert in der Alten Oper Frankfurt als Preisträger gekürt. JeungBeum Sohn überzeugte die Jury mit Brahms' erstem Klavierkonzert "durch seine große Ausdrucksfreude und ein perfektes Spiel auf höchstem musikalischem Niveau", wie die Organisatoren mitteilten. Der mit 3.000 Euro dotierte Publikumspreis ging an Luka Okros aus Georgien. 100 Pianisten hatten sich beworben, eine Jury wählte sechs von ihnen aus.