Unter erschwerten Bedingungen widmet sich das Schauspiel Frankfurt in der kommenden Spielzeit den Themen Antisemitismus und Rassismus.

Die Corona-Auflagen seien "eine logistische Herausforderung und ein ästhetisches Problem", sagte Intendant Weber am Donnerstag bei der Vorstellung des Spielplans 2020/21. Sein Vertrag wurde gerade bis 2027 verlängert. Alle Stücke und Projekte seien so konzipiert, dass sie auf jeden Fall durchgeführt werden können, sagte Weber.

Geplant sind Klassiker wie "Hexenjagd" von Miller oder "Andorra" von Frisch.