Mit der Bereitstellung von sieben Millionen Euro hat eine geplante Modernisierung des Museums für Sepulkralkultur in Kassel eine große Hürde genommen.

"Jetzt, wo der Bund uns die Hälfte der insgesamt nötigen 14 Millionen zugesagt hat, ist es viel einfacher für uns, mit anderen Zuwendungsgebern zu verhandeln", sagte Museumsdirektor Dirk Pörschmann am Freitag. Geplant sei ab Ende 2022 "eine Mischung aus inhaltlicher Neukonzeption, Sanierung und Erweiterung der Möglichkeiten".

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte das Geld am Donnerstag bewilligt. Das Museum für Sepulkralkultur widmet sich den Themen Sterben, Tod und Totengedenken.